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			<title>Hilfswerk</title>
			<link>https://www.hilfswerk.at/</link>
		 <description></description> <language>de-AT</language> <copyright>Hilfswerk</copyright>
		<pubDate> Wed, 08 Apr 2026 09:51:08 +0200 </pubDate>
		 <lastBuildDate> Wed, 08 Apr 2026 09:51:08 +0200 </lastBuildDate> <atom:link href="/unsere-vereine/vereine-im-ueberblick/verein-hilfswerk-korneuburg?type=9818" rel="self" type="application/rss+xml" /> <generator>TYPO3 EXT:news</generator> <item> <guid isPermaLink="false">news-2783</guid>
				<pubDate> Thu, 26 Mar 2026 11:22:52 +0100 </pubDate>
				<title>Tag des Vorlesens: Bereits 250 Ehrenamtliche lesen mit Kindern</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/tag-des-vorlesens-bereits-250-ehrenamtliche-lesen-mit-kindern/ </link>
			 <description>Am 26. März findet österreichweit der „Tag des Vorlesens“ statt. Mit dem ehrenamtlichen Angebot „Gemeinsame Lesezeit“ stellt das Hilfswerk NÖ das gemeinsame Lesen und Vorlesen in den Vordergrund. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Hilfswerk_N%C3%96_Vorlesetag_Ausbildung_Lesepaten_abgeschlossen.jpg" length="4478413" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Die Initiative zur Leseförderung bei Kindern ist eine wahre Erfolgsstory: Vor drei Jahren als Pilotprojekt ins Leben gerufen sind inzwischen 250 Lesepatinnen und -paten an 27 Standorten im Einsatz. In Schulen, Kindergärten, Hilfswerk-Kinderbetreuungseinrichtungen und Bibliotheken bringen Ehrenamtliche Kindern die Welt der Bücher näher. Sie lesen gemeinsam, lassen sich vorlesen und stärken spielerisch die Lesekompetenz der Kinder.</p>
					<p>In St. Pölten und Krems wird auch mit der älteren Generation „Lesezeit“ verbracht: Hier sind die Lesepatinnen und -paten in Seniorenheimen tätig.</p>
					<p>„Egal, ob man seine Zeit lieber einsamen älteren Menschen widmet oder Kindern, denen man die Welt des Lesens näherbringen möchte: Es gibt viele Möglichkeiten, beim Hilfswerk andere – und auch sich selbst – glücklich zu machen“, betont Hilfswerk Niederösterreich-Präsident Abg. z. NR Lukas Brandweiner. Für die „Gemeinsame Lesezeit“, aber auch für andere ehrenamtliche Angebote wie beispielsweise den Besuchsdienst, sucht das Hilfswerk in vielen Teilen Niederösterreichs nach Verstärkung. „Ehrenamtliches Engagement ist eine wertvolle Ergänzung zu unseren professionellen Diensten für die Familie. Jeder, der mitmachen möchte, ist willkommen“, wirbt Brandweiner um Freiwillige. Informationen zu den Möglichkeiten, sich ehrenamtlich zu engagieren gibt es auf der Hilfswerk-Website www.hilfswerk.at/niederoesterreich per Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27ocknvq%2CgjtgpcovBpqg0jknhuygm0cv%27);">ehrenamt@noe.hilfswerk.at</a> &nbsp;oder unter der Telefonnummer 05 9249 30170.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>Foto © Hilfswerk Niederösterreich:</p>
					<p>Erst vor kurzen haben wieder zahlreiche Lesepatinnen ihre Ausbildung abgeschlossen.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2774</guid>
				<pubDate> Mon, 09 Mar 2026 11:29:42 +0100 </pubDate>
				<title>Hilfswerk Niederösterreich übergibt 50.000 Euro für Ukraine</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-niederoesterreich-uebergibt-50000-euro-fuer-ukraine/ </link>
			 <description>Warme Mahlzeiten, Decken, Strom: Partnerorganisation Hilfswerk International setzt Spende für Nothilfeprojekt in Kiew und Frontgebieten ein</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/RR9A8768.JPG" length="11334479" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Im Rahmen mehrerer Spendenaktionen sammelte das Hilfswerk Niederösterreich Spenden für humanitäre Zwecke im In- und Ausland. Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher spendeten großzügig, so dass nun ein namhafter Betrag an die Partnerorganisation <a href="https://www.hilfswerk.at/international/" target="_blank">Hilfswerk International </a>übergeben werden konnte. Hilfswerk Niederösterreich-Präsident Abg. z. NR Lukas Brandweiner überbrachte 50.000 Euro. Entgegen genommen wurden sie von Mag. Stefan Fritz, Geschäftsführer Hilfswerk International, und BM Wolfgang Hattmannsdorfer, die sich beide kurz darauf auf den Weg in die Ukraine machten.</p>
					<p>Die Spende wird für ein Nothilfeprojekt in Kiew und den Frontlinienregionen (Nikopol, Oblast Dnipropetrowsk) verwendet. &nbsp;Viele Familien sind dort aufgrund der aufgrund der Angriffe auf die kritische Infrastruktur ohne Stromversorgung und können nicht zuhause kochen. Sie werden vom Hilfswerk International mit warmen Mahlzeiten (15.000 Portionen pro Tag!), Decken und Stromgeneratoren versorgt. „Danke Hilfswerk und danke Niederösterreich, für diese großzügige Spende, die in den Kriegsgebieten viel bewirken kann“, richten sich Hattmannsdorfer und Fritz an alle Spenderinnen und Spender.</p>
					<p>Foto v.l.n.r.: Abg. z. NR Lukas Brandweiner, Präsident Hilfswerk Niederösterreich, BM Dr. Wolfgang Hattmannsdorfer, Mag. Stefan Fritz, Geschäftsführer Hilfswerk International</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2772</guid>
				<pubDate> Thu, 05 Mar 2026 10:47:11 +0100 </pubDate>
				<title>Internationaler Frauentag</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/internationaler-frauentag/ </link>
			 <description>Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Zu diesem Anlass möchte das Hilfswerk Niederösterreich die Wichtigkeit des NÖ Frauentelefons betonen. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/NOe_Frauentelefon_Beratung_orig_015_ohne_Schild.jpg" length="2061019" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Bereits seit mehr als 20 Jahren beraten Expertinnen des Hilfswerk Niederösterreich Frauen und Mädchen kostenlos und anonym am NÖ Frauentelefon. </strong></p>
					<p>Gewalt an Frauen betrifft alle sozialen Schichten und Ethnien und ist leider auch in Österreich ein großes Thema. Laut Statistik Austria ist jede dritte Frau ab ihrem 15. Lebensjahr körperlicher und / oder sexueller Gewalt ausgesetzt. Die Expertinnen beim Hilfswerk Niederösterreich bieten Beratungen in professionellem Rahmen – sei es am NÖ Frauentelefon, im persönlichen Setting in einer der 13 Familienberatungsstellen oder mittels Online-Beratung.</p>
					<p>„Jede Frau hat ein Recht auf Sicherheit. Wir wissen, dass der Schritt, über Gewalterfahrungen zu sprechen, oft schwer ist. Deshalb sind unsere Mitarbeiterinnen mit viel Einfühlungsvermögen, Professionalität und Erfahrung für Frauen da, um diesen Schritt leichter zu machen“, betont Hilfswerk Niederösterreich-Präsident Abg. z. NR Lukas Brandweiner.</p>
					<p><strong>Beratungen am NÖ Frauentelefon seit mehr als 20 Jahren</strong></p>
					<p>Vielen Frauen hilft es bei Sorgen und Belastungen, sich diese von der Seele zu reden. Beim <a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/familie-beratung/jugendliche/noe-frauentelefon/" target="_blank">NÖ Frauentelefon </a>gingen die ersten Anrufe bereits 2005 ein. Seitdem hat es sich zu einer wichtigen Anlaufstelle für Frauen und Mädchen entwickelt. Die Themen sind vielseitig: Erfahrene Psychologinnen, Sozialarbeiterinnen, Psychotherapeutinnen und Juristinnen des Hilfswerk Niederösterreich beraten zu Scheidung&nbsp;und Trennung, Depressionen&nbsp;und Lebensängste, Erziehungsprobleme, Gewalt&nbsp;in der Familie, Einsamkeit, Suchtverhalten, Probleme am&nbsp;Arbeitsplatz, Arbeitssuche oder Überforderung und&nbsp;Burnout. Das Frauentelefon ist kostenlos und vertraulich - der Anruf scheint nicht auf der Telefonrechnung auf.</p>
					<p><strong>Beratungszeiten des NÖ Frauentelefons: </strong></p>
					<p><strong>Allgemeine Beratung:</strong>&nbsp;Montag bis Donnerstag von 10.00 bis 12.00 Uhr&nbsp;<br> <strong>Rechtsberatung:</strong>&nbsp;Donnerstag von 13.00 bis 16.00 Uhr<br> <strong>Beratung in Fremdsprachen:</strong><br> Tschetschenisch und Russisch: Montag von 14.00 bis 17.00 Uhr<br> Türkisch: Dienstag von 16.00 bis 19.00 Uhr<br> Ukrainisch und Russisch: Mittwoch von 14.00 bis 17.00 Uhr<br> Serbokroatisch, Bosnisch und Kroatisch: Donnerstag von 13.00 bis 16.00 Uhr<br> &nbsp;</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2765</guid>
				<pubDate> Wed, 11 Feb 2026 10:16:30 +0100 </pubDate>
				<title>Erfolgreich absolviert: Neue Kinderbetreuerinnen beim Hilfswerk</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/erfolgreich-absolviert-neue-kinderbetreuerinnen-beim-hilfswerk/ </link>
			 <description>Beruflich durchstarten in der Hilfswerk Akademie – die nächster Ausbildungskurse starten im September in St. Pölten und Korneuburg.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Hilfswerk_N%C3%96_Akademie_Neue_Kinderbetreuerinnen_1.jpg" length="2989212" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>28 Teilnehmerinnen haben den pädagogischen Ausbildungslehrgang zum*r Kinderbetreuer*in in NÖ Kindergarten und Hort erfolgreich abgeschlossen. In der Hilfswerk Akademie werden hochwertige Aus-, Fort- und Weiterbildungen im pädagogischen Bereich angeboten. Jahrzehntelange Erfahrung und tiefgreifendes Wissen werden in Form von zertifizierten Kursen und Lehrgängen weitergegeben. Qualität und Praxisnähe werden dabei großgeschrieben.</p>
					<p>Die Grundausbildung ist für alle drei Berufsgruppen gleich, im Aufbaumodul erwerben die Teilnehmer*innen dann je nach Ausbildungsschwerpunkt fundierte fachspezifische Kenntnisse.</p>
					<ul>
						<li><a href="https://noe.hilfswerkakademie.at/tageseltern/" target="_blank">Ausbildung für Tageseltern</a></li>
						<li><a href="https://noe.hilfswerkakademie.at/das-bildungsangebot-der-hilfswerk-akademie/betreuerin-in-noe-tagesbetreuungseinrichtungen-tbe/" target="_blank">Ausbildung zur Betreuungsperson in NÖ Tagesbetreuungseinrichtungen (TBVO)</a></li>
						<li><a href="https://noe.hilfswerkakademie.at/das-bildungsangebot-der-hilfswerk-akademie/kinderbetreuerin-in-noe-landeskindergaerten-und-helferin-im-hort/" target="_blank">Ausbildung zum*r Kinderbetreuer*in in NÖ Kindergarten und Hort</a><br> &nbsp;</li>
						 </ul>
					<p><strong>Die nächsten Ausbildungen starten: </strong><br> 17. September 2026 in St. Pölten<br> 30. September 2026 in Korneuburg</p>
					<p><a href="https://noe.hilfswerkakademie.at/ausbildungs-anmeldung/" target="_blank">Hier geht's zur Anmeldung.&nbsp;</a></p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2764</guid>
				<pubDate> Tue, 10 Feb 2026 14:29:43 +0100 </pubDate>
				<title>Zukunftsweisende Partnerschaft besiegelt</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/zukunftsweisende-partnerschaft-besiegelt/ </link>
			 <description>IMC Krems und Hilfswerk NÖ planen engere Zusammenarbeit in Forschung &amp; Lehre. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Pressefoto_Hilfswerk_Nieder%C3%B6sterreich.jpg" length="2849915" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Das Hilfswerk Niederösterreich ist mit über 2.000 Mitarbeiter*innen und 15.000 Kundinnen und Kunden monatlich der größte Anbieter des Landes im Bereich der mobilen Pflege und Betreuung. Das IMC Krems hat sich im Bereich der Pflege in Lehre und Forschung längst einen Namen gemacht, und zukünftig werden diese beiden Organisationen eng zusammenarbeiten: Kürzlich wurde ein Überkommen für eine strategische Partnerschaft im Bereich der Pflege und Betreuung unterzeichnet.</p>
					<p>„Wir sind stolz, dass das IMC Krems uns als Partner gewählt hat“, freut sich <strong>Hilfswerk-Pflegedirektorin Gabriela Goll</strong>. „Diese Zusammenarbeit ermöglicht eine gezielte Weiterentwicklung der Pflege und einen Qualitätsschub im Pflegealltag.“</p>
					<p>„Mit dem Hilfswerk Niederösterreich haben wir in den letzten Jahren schon mehrfach erfolgreich zusammengearbeitet und es freut mich sehr, dass wir nun auch offiziell noch effizienter an innovativen Projekten miteinander arbeiten werden“, so <strong>Markus Golla, Institutsleiter Institut Pflegewissenschaft &amp; Studiengangsleitung Gesundheits- und Krankenpflege am IMC Krems</strong>.</p>
					<p>Das Memorandum of understanding sieht gemeinsame Forschungsprojekte und Kooperationen im Zusammenhang mit den relevanten Studienprogrammen des IMC Krems vor. Gemeinsam möchte man den Pflegemarkt für die Zukunft stärken, die Forschung und Entwicklung in der Hauskrankenpflege gezielt fördern und Innovationen vorantreiben. Lehre, Forschung und Praxis können durch die Partnerschaft der beiden Top-Institutionen im Pflegebereich eng verschränkt werden: So lehren jetzt bereits Praktiker*innen des Hilfswerks im Bereich Hauskrankenpflege und Demenz am IMC Krems, Studierende erhalten durch das Hilfswerk Forschungs- und Studienmöglichkeiten für Bachelor-Arbeiten sowie Einblicke in die Praxis im neu gegründeten Pflege-Lernzentrum in Krems.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2761</guid>
				<pubDate> Mon, 26 Jan 2026 13:45:40 +0100 </pubDate>
				<title>100 Tage Hilfswerk-Präsident</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/100-tage-hilfswerk-praesident/ </link>
			 <description>Nach 100 Tagen im Amt berichtet Brandweiner über seine ersten Eindrücke und präsentiert das neue ehrenamtliche Angebot „Mach mit. Bleib fit“</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/PK_100_Tage_Pr%C3%A4sident_orig_001.jpg" length="2689298" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Lukas Brandweiner wurde 1989 in Gmünd geboren und lebt im Waldviertel. Er ist in zahlreichen Vereinen ehrenamtlich tätig – von der Freiwilligen Feuerwehr bis hin zum Roten Kreuz. Als Abgeordneter des Nationalrates vertritt Brandweiner das Waldviertel. Seit April 2025 ist er Generalsekretär des ÖAAB. Als Präsident des Hilfswerk Niederösterreich konnte er seit Herbst 2026 bereits viele Eindrücke sammeln und in zahlreichen Gesprächen Mitarbeiter*innen, wie auch Ehrenamtliche und ihre Tätigkeiten kennenlernen.<br> <br> „Gerade als Waldviertler Abgeordneter sehe ich wie wichtig es - nicht nur, aber vor allem - im ländlichen Raum ist, Menschen die Möglichkeit zu geben, so lange wie möglich in ihrem eigenen Zuhause zu bleiben. Mit dem vielfältigen Angebot und dem hohen Engagement der Mitarbeiter*innen bekommen Familien in ganz Niederösterreich die Unterstützung, die sie benötigen. Es freut mich sehr, seit 100 Tagen Teil dieser großartigen Organisation zu sein“, betont Abg. Z.NR Lukas Brandweiner, Präsident des Hilfswerk Niederösterreich.&nbsp;</p>
					<p>Das Hilfswerk Niederösterreich in Zahlen: fast 44 Prozent Marktanteil, 2.500 Mitarbeiter*innen, 15.000 Kundinnen und Kunden monatlich alleine im Bereich der Pflege und Betreuung.</p>
					<p><strong>Neues Ehrenamt: „Mach mit, bleib fit!“</strong><br> Neben den bereits etablierten ehrenamtlichen Angeboten „Essen auf Rädern“, „Besuchsdienst“, „Gemeinsame Lesezeit“ und „mobile HILFSWERKstätte“ bietet das Hilfswerk Niederösterreich 2026 mit „Mach mit, bleib fit.“ ein neues kostenloses, ehrenamtliches Projekt, das Menschen dabei unterstützt fit zu werden oder fit zu bleiben – körperlich, wie auch geistig.</p>
					<p>„Gerade das Ehrenamt, mit unseren 2.200 Ehrenamtlichen, liegt mir sehr am Herzen und so freut es mich besonders, das neue ehrenamtliche Angebot ‚Mach mit. Bleib fit‘ vorstellen zu dürfen. Mit dem Angebot möchten wir Menschen dabei unterstützen, fit zu bleiben oder fit zu werden. Wir sind deshalb auf der Suche nach Ehrenamtlichen, die Freude daran haben, nach einer verpflichteten Ausbildung, Teilnehmer*innen bei der körperlichen und geistigen Fitness zu unterstützen“, erklärt Brandweiner das neue ehrenamtliche Konzept.</p>
					<p>Das Angebot soll ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainern die Möglichkeit bieten, sich aktiv und sinnvoll in der Gesellschaft einzubringen und die Gemeinschaft mit ihrem Engagement zu bereichern. Bereits 18 Personen haben die Ausbildung im Herbst 2025 in Krems und Korneuburg absolviert. Mit der Ausbildung werden Ehrenamtliche dazu befähigt mit Gruppen und auch mit einzelnen Personen zu arbeiten – sei es körperliche Bewegung oder Gedächtnistraining. Die ersten sind bereits aktiv. Interessentinnen und Interessenten haben die Möglichkeit, im März in Amstetten beim nächsten Kurs mit dabei zu sein.</p>
					<p>Weitere Details zu diesem neuen ehrenamtlichen Angebot finden Sie hier: <strong><a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/ehrenamt/ehrenamtlich-engagieren-im-hilfswerk-noe/mach-mit-bleib-fit/" target="_blank">"Mach mit, bleib fit!"</a></strong><br> &nbsp;</p>
					<p><strong>„Alter: auch nur eine Lebensphase“ </strong><br> Darüber hinaus wurde im Rahmen der Pressekonferenz auch die neue Ausgabe des Magazins „Play Your Age“ präsentiert. Das Magazin, das dem Motto „Auch das Alter ist nur eine Lebensphase“ folgt, erschien bereits zum zweiten Mal. Diesmal zum Thema „Begegnungen – Gut, dass wir uns getroffen haben“. <a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/magazin-play-your-age/" target="_blank">Details zum Magazin und zur Bestellmöglichkeit</a>&nbsp;</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>Foto (c): Hilfswerk Niederösterreich, Rudolf Schmied</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2760</guid>
				<pubDate> Thu, 22 Jan 2026 08:25:27 +0100 </pubDate>
				<title>Pflege-Lernzentrum Krems 2026</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/pflege-lernzentrum-krems/ </link>
			 <description>Hilfswerk bietet praktisches Pflege-Wissen für zuhause</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Pflegelernezentrum_Krems_orig_1.jpg" length="288178" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Im vergangenen Jahr hat das Hilfswerk eine neue Anlaufstelle für pflegende Angehörige geschaffen: Im Pflege-Lernzentrum in Krems werden Kurse für Pflege- und Betreuungsthemen geboten, bei denen die praktische Anwendung zuhause im Mittelpunkt steht. Das neue Jahr startet mit einem neuen Programm.</strong></p>
					<p>Mit monatlichen Themenschwerpunkten rund um Pflege und Betreuung machen die Expertinnen und Experten des Hilfswerk Niederösterreich Wissen leicht zugänglich und direkt anwendbar. Das Hilfswerk präsentierte nun das Bildungsangebot 2026: „Praktische Pflegetechniken“ stehen im Jänner am Plan, „Kinästhetik und Mobilisation“ im Februar und „Ernährung bei älteren Menschen“ im März. Themen wie Demenz, Wundmanagement oder Palliative Pflege folgen bis Jahresende. Die Teilnahme ist auch online aus ganz Niederösterreich möglich!</p>
					<p>Vor allem pflegenden Angehörigen will man damit Sicherheit im Pflegealltag vermitteln. Aber auch Auszubildende sowie Mitarbeiter*innen im Pflege- und Betreuungsbereich können hier ihr Wissen vertiefen. Die Termine werden inhaltlich auf das Vorwissen der einzelnen Zielgruppen abgestimmt. Das Pflege-Lernzentrum in der Karl-Eybl-Gasse 3a ist dabei weit mehr als ein gut ausgestatteter Seminarraum: Denn um die praktische Pflege und Betreuung gleich zu üben wurde eine 40 m² große, barrierefreie Lernwohnung mit Pflegebett, rollstuhlgerechter Küche, demenzsensiblem Bad und vielen Smart Home- Funktionen eingerichtet.&nbsp; Die Räumlichkeiten können auch für eigene Schulungszwecke gemietet werden.</p>
					<p><strong>Neu im Jahr 2026</strong>: Jeden 4. Dienstag im Monat steht ein Thema aus der Aromapflege und deren vielfältige Anwendungsmöglichkeiten auf dem Programm – von Babys bis Senioren, von Schlaf bis Hautpflege. Das Jänner-Thema ist „Die Magie des Duftes“, im Februar folgt „Mit Aromapflege besser durch die Schule“.<br> <a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/pflegelernzentrum/" target="_blank">Hier geht's zur Anmeldeinformation und zum Kursprogramm&nbsp; </a>Kontakt: T. 05 9249-33120; E. <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27ocknvq%2Crhngig0ngtpbgpvtwoBpqg0jknhuygtm0cv%27);">pflege.lernzentrum(at)noe.hilfswerk.at</a></p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>Foto (c): Hilfswerk Niederösterreich, Rudolf Schmied<br> v.l.n.r.: Andrea Binder,<strong> </strong>Leitung Pflegeentwicklung &amp; Bildung,&nbsp;Gabriela Goll, Pflegedirektorin und<strong> </strong>Geschäftsbereichsleitung Hilfe und Pflege daheim,&nbsp;Christopher Hochreiner, DGKP und Stellvertretender Pflegemanager</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2748</guid>
				<pubDate> Tue, 16 Dec 2025 13:28:42 +0100 </pubDate>
				<title>Pflege-Lernzentrum: praktisches Pflege-Wissen für zuhause</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/pflege-lernzentrum-praktisches-pflege-wissen-fuer-zuhause/ </link>
			 <description>Das Hilfswerk NÖ hat dieses Jahr eine neue Anlaufstelle für pflegende Angehörige geschaffen. Das neue Jahr startet mit einem neuen Programm.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Pflegelernzentrum_Krems_orig_110.jpg" length="2718813" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Im Pflege-Lernzentrum in Krems werden Kurse für Pflege- und Betreuungsthemen geboten, bei denen praktische Anwendung zuhause und die Vermittlung von Sicherheit im Mittelpunkt stehen.<strong> </strong></p>
					<p>Mit <strong>monatlichen Themenschwerpunkten rund um Pflege und Betreuung</strong> machen die Expertinnen und Experten des Hilfswerk Niederösterreich Wissen leicht zugänglich und direkt anwendbar. Das Hilfswerk präsentierte vor kurzem das <strong>Bildungsangebot 2026</strong>: Das abwechslungsreiche Jahresprogramm bietet Themen wie Pflegetechniken, Mobilisation, Ernährung im Alter, Demenz, Wundmanagement oder palliative Begleitung. <strong>Die Teilnahme ist auch online möglich!</strong></p>
					<p>Vor allem pflegenden Angehörigen will man damit Sicherheit im Pflegealltag vermitteln. Aber auch Auszubildende sowie Mitarbeiter*innen im Pflege- und Betreuungsbereich können hier ihr Wissen vertiefen. Die Termine werden inhaltlich auf das Vorwissen der einzelnen Zielgruppen abgestimmt. Das Pflege-Lernzentrum in der Karl-Eybl-Gasse 3a ist dabei weit mehr als ein gut ausgestatteter Seminarraum: Denn um die praktische Pflege und Betreuung gleich zu üben wurde eine 40 m² große, barrierefreie Lernwohnung mit Pflegebett, rollstuhlgerechter Küche, demenzsensiblem Bad und vielen Smart Home- Funktionen eingerichtet.&nbsp;</p>
					<p><strong>Neu im Jahr 2026</strong>: <strong>Armomapflege</strong><br> Jeden letzten Dienstag im Monat steht ein Thema aus der Aromapflege und deren vielfältige Anwendungsmöglichkeiten auf dem Programm – von Babys bis Senioren, von Schlaf bis Hautpflege. Das Jänner-Thema ist „Die Magie des Duftes“, im Februar folgt „Mit Aromapflege besser durch die Schule“.</p>
					<p>Weitere Details zum Pflege-Lernzentrum finden Sie <a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/pflegelernzentrum/" target="_blank">hier</a>.&nbsp;</p>
					<p>Foto (c): Hilfswerk Niederösterreich / Rudolf Schmied</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2745</guid>
				<pubDate> Thu, 11 Dec 2025 12:43:47 +0100 </pubDate>
				<title>Bildungsprogramm für Aus- und Weiterbildungen 2026</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/neues-bildungsprogramm-fuer-paedagogische-aus-und-weiterbildungen-2026/ </link>
			 <description>Das Hilfswerk Niederösterreich bietet hochwertige Ausbildungen und Berufsmöglichkeiten im pädagogischen Bereich an. Alle Aus-, Fort- und Weiterbildungen sind im neuen Bildungsprogramm 2026 zusammengefasst. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Pressefoto_Hilfswerk_Akademie.jpg" length="2978104" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>In der Hilfswerk Akademie werden Aus-, Fort- und Weiterbildungen in der Kinderbetreuung angeboten. Jahrzehntelange Erfahrung und tiefgreifendes Wissen werden in Form von zertifizierten Kursen und Lehrgängen weitergegeben.&nbsp;</p>
					<p>Neben diesen Ausbildungslehrgängen finden Interessentinnen und Interessenten im neuen Bildungsprogramm auch pädagogische Fortbildungen. Zu den Themen des neuen Programms zählen z.B. „Glückstraining“, „Abgrenzung Autismus-Spektrum und ADHS“, „Lachen erlaubt- Humor im Betreuungsalltag“ und vieles mehr.</p>
					<p>Das Hilfswerk Niederösterreich hat einen hohen Qualitätsanspruch – dieser wird von erfahrenen Referentinnen und Referenten umgesetzt. Die Veranstaltungen im Bildungsprogramm des Hilfswerk Niederösterreich richten sich nicht nur an interne Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auch externe Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit pädagogischem Vorwissen können sich zum Bildungsangebot anmelden.</p>
					<p><strong>Ausbildungsstarts der kommenden Lehrgänge: </strong></p>
					<ul>
						<li>Tagesmutter und Tagesvater / Betriebstageseltern,&nbsp;Betreuer*in in Niederösterreich Tagesbetreuungseinrichtungen (TBVO),&nbsp;Kinderbetreuer*in in NÖ Kindergarten und Hort&nbsp;
							<ul>
								<li>12. Februar 2026, Mödling</li>
								<li>25. Februar 2026, Krems</li>
								<li>17. September 2026, St. Pölten</li>
								<li>30. September 2026, Korneuburg<br> &nbsp;</li>
								 </ul>
							 </li>
						<li>Ausbildungslehrgang zur Spielgruppenleitung:
							<ul>
								<li>2. Oktober 2026, Krems</li>
								 </ul>
							 </li>
						 </ul>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>Details zum Bildungsprogramm 2026 und den pädagogischen Ausbildungslehrgängen, sowie der Möglichkeit zur Online-Anmeldung finden Sie bei der <a href="https://noe.hilfswerkakademie.at/" target="_blank">Hilfswerk Akademie</a>.&nbsp;</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2742</guid>
				<pubDate> Thu, 04 Dec 2025 12:22:08 +0100 </pubDate>
				<title>Bereits 250 Ehrenamtliche lesen mit Kindern</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/bereits-250-ehrenamtliche-lesen-mit-kindern/ </link>
			 <description>Internationaler Tag des Ehrenamts, 5. Dezember: Hilfswerk sagt Danke an seine 2.200 Freiwilligen. Jüngstes Angebot ist die „Gemeinsame Lesezeit“. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Hilfswerk_N%C3%96_Gemeinsame_Lesezeit_verkleinert.jpg" length="1645038" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Den <strong>Internationalen Tag des Ehrenamts, 5. Dezember,</strong> nimmt das Hilfswerk zum Anlass, um auf die Bedeutung der Freiwilligentätigkeit hinzuweisen. 2.200 Ehrenamtliche engagieren sich derzeit beim Hilfswerk Niederösterreich in den unterschiedlichsten Bereichen: Beim Besuchsdienst, bei Essen auf Rädern, in einer der HILFSWERKstätten, oder beim jüngsten Angebot, der <strong>„Gemeinsamen Lesezeit“</strong>. Diese Initiative zur Leseförderung bei Kindern ist eine wahre Erfolgsstory: Vor drei Jahren als Pilotprojekt ins Leben gerufen sind inzwischen 250 Lesepatinnen und -paten an 27 Standorten im Einsatz.</p>
					<p>In Schulen, Kindergärten, Hilfswerk-Kinderbetreuungseinrichtungen und Bibliotheken bringen Ehrenamtliche Kindern die Welt der Bücher näher. Sie lesen gemeinsam, lassen sich vorlesen und stärken spielerisch die Lesekompetenz der Kinder. In St. Pölten und Krems wird auch mit der älteren Generation „Lesezeit“ verbracht: Hier sind die <strong>Lesepatinnen und -paten in Seniorenheimen </strong>tätig.</p>
					<p>„<em>Egal, ob man seine Zeit lieber einsamen älteren Menschen widmet oder Kindern, denen man die Welt des Lesens näherbringen möchte: Es gibt viele Möglichkeiten, beim Hilfswerk andere – und auch sich selbst – glücklich zu machen</em>“, betont <strong>Hilfswerk Niederösterreich-Präsident Abg. z. NR Lukas Brandweiner</strong><em>. „Ehrenamtliches Engagement bereichert und macht das Leben bunter. Das wissen auch unsere 2.200 Freiwilligen, bei denen wir uns sehr herzlich für ihren Einsatz bedanken.“</em></p>
					<p>Für die „Gemeinsame Lesezeit“, aber auch für den ehrenamtlichen Besuchsdienst sucht das Hilfswerk in vielen Teilen Niederösterreichs nach Verstärkung. Beim Besuchsdienst verbringen die Freiwilligen regelmäßig Zeit mit älteren, einsamen Menschen. Gemeinsam wird gespielt, spazieren gegangen und geplaudert – bereichernde Stunden für beide Seiten. „Ehrenamtliches Engagement ist eine wertvolle Ergänzung zu unseren professionellen Diensten für die Familie. Jeder, der mitmachen möchte, ist willkommen“, wirbt Brandweiner um Freiwillige.</p>
					<p>Sie möchten sich ehrenamtlich engagieren? Informieren Sie ich <a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/ehrenamt/ehrenamtlich-engagieren-im-hilfswerk-noe/" target="_blank">hier</a>.&nbsp;</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2735</guid>
				<pubDate> Thu, 20 Nov 2025 13:20:45 +0100 </pubDate>
				<title>Pflegefachtagungen: Hilfswerk bildet Mitarbeiter*innen weiter</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/pflegefachtagungen-hilfswerk-bildet-mitarbeiterinnen-weiter/ </link>
			 <description>Gleich an zwei Tagen fand jeweils eine Pflegefachtagung in St. Pölten statt. Die Mitarbeiter*innen des Hilfswerks NÖ wurden zu den Themen „Mobilität im Alter“ und „Therapie – Law &amp; Order“ weitergebildet. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Hilfswerk_N%C3%96_HPD_Fachtagung_Therapie_St._Poelten_orig_003_Agnes_G%C3%B6rny__Andrea_Binder__Marion_Hackl.jpg" length="1391692" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Am ersten Tag der Fachtagung stand das Thema „Mobilität im Alter“ im Mittelpunkt. 53 Hilfswerk-Mitarbeiter*innen aus der Pflege nahmen an den Workshops und Vorträgen teil, die das Thema aus unterschiedlichsten Blickwinkeln beleuchteten: Bewegung im Alter – Chance und Herausforderung, Mobilität und Inkontinenz, Mobilitätseinschränkung und ergonomische Arbeitsweise im Alltag oder fachgerechter Einsatz mobilitätsfördernder Hilfsmittel in der Praxis.</p>
					<p>Im Bereich der Mobilen Therapie werden pro Monat über fast 2.000 Kundinnen und Kunden zuhause unterstützt. Im Rahmen der laufenden Weiterbildung lud das Hilfswerk am zweiten Tag der Pflegefachtagung seine Physio- und Ergotherapeut*innen sowie Logopäd*innen zum Thema „Law and Order“ ein.&nbsp; 62 Therapeut*innen informierten sich zum MTB Gesetz 2024, ärztliche Anordnungen, Kassenleistungen sowie Maßnahmen, die der Früherkennung und Behandlung von Erkrankungen dienen.</p>
					<p><a href="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Presse/2025/Hilfswerk_N%C3%96_HPD_Fachtagung_Mobilit%C3%A4t_Karin_Trojan__Angelika_Kuhn__Andrea_Binder.jpg">Pressefoto 1: Fachtagung Mobilität im Alter</a><br> <em>(von links nach rechts): Karin Trojan (Pflegemanagerin Stockerau), Angelika Kuhn (Leiterin Fachreferat Pflege und Pflegepolitik Hilfswerk Österreich) und Andrea Binder (Pflegeentwicklung und Bildung Hilfswerk NÖ)</em></p>
					<p><a href="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Presse/2025/Hilfswerk_N%C3%96_HPD_Fachtagung_Therapie_St._Poelten_orig_003_Agnes_G%C3%B6rny__Andrea_Binder__Marion_Hackl.jpg">Pressefoto 2: Fachtagung Therapie</a><br> <em>(von links nach rechts): Agnes Görny (Leiterin Medizinrecht bei Physio Austria), Andrea Binder (Pflegeentwicklung und Bildung Hilfswerk NÖ) und Marion Hackl (Präsidentin von Ergotherapie Austria)</em></p>
					<p>Copyright: Hilfswerk Niederösterreich / Rudolf Schmied</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>&nbsp;</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2734</guid>
				<pubDate> Thu, 20 Nov 2025 12:44:26 +0100 </pubDate>
				<title>Gewalt an Frauen: Zentrales Beratungsthema </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/gewalt-an-frauen-zentrales-beratungsthema-beim-hilfswerk-noe/ </link>
			 <description>Anonym und unbürokratisch: NÖ Frauentelefon 0800 800 810 und seit heuer auch online. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/N%C3%96_Frauentelefon_Beratung_seit_20_Jahren.jpg" length="2247829" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>20.11.25 / Gewalt an Frauen ist leider auch in Österreich ein großes Thema: Jede dritte Frau ist ab ihrem 15. Lebensjahr körperlicher und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt*. Präventive Unterstützung und unbürokratische Hilfe in belastenden Situationen finden Frauen beim Hilfswerk Niederösterreich: Anonym und kostenlos am NÖ Frauentelefon sowie in der Psychosozialen Online-Beratung.</p>
					<p>„Jede Frau hat ein Recht auf Sicherheit. Wir wissen, dass der Schritt, über Gewalterfahrungen zu sprechen, oft schwer ist. Deshalb sind unsere Mitarbeiterinnen mit viel Einfühlungsvermögen, Professionalität und Erfahrung für Frauen da, um diesen Schritt leichter zu machen“, betont Hilfswerk Niederösterreich-Präsident Abg. z. NR Lukas Brandweiner anlässlich des Internationalen&nbsp; Tags für Beseitigung von Gewalt gegen Frauen. „Persönlich, telefonisch oder online stehen sie in belastenden Situationen zur Seite.“</p>
					<p>Bereits seit 20 Jahren beraten Expertinnen des Hilfswerks Frauen und Mädchen am NÖ Frauentelefon 0800 800 810. 4.000 Mal pro Jahr wird die kostenlose und anonyme Beratungs-Hotline angewählt. Mit knapp 29 % dominieren körperliche und seelische Gewalt die Beratungsthemen, 24 % aller Anruferinnen benötigen Unterstützung im Bereich psychischer Gesundheit. Beziehungsprobleme betreffen rund 20 % der Anrufe. Auch Rechtsberatung sowie Beratung in Fremdsprachen werden angeboten.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>NEU: Online-Beratung </strong></p>
					<p>Seit heuer bietet das Hilfswerk eine weitere Beratungsmöglichkeit an: Die Psychosoziale Online-Beratung. All jene, die ihre Anliegen lieber schriftlich formulieren möchten, können sich anonym und kostenlos an die Fachleute aus den Bereichen Psychologie und Familienberatung wenden. Die Beratung ist vertraulich und läuft über ein webbasiertes datensicheres System: Man muss keinen Namen oder eigene Mailadresse angeben, sondern schreibt über einen Account, der auf der Hilfswerk-Website ganz unkompliziert eingerichtet wird. Durch einen Klick auf den Exit-Button ist – zum Schutz - ein schnelles und spurloses Verlassen der Beratungsseite möglich. An Werktagen wird innerhalb von 48 Stunden eine Antwort garantiert. Erreichbar unter: <a href="https://onlineberatung.noe.hilfswerk.at/" target="_blank" rel="noreferrer">https://onlineberatung.noe.hilfswerk.at/</a></p>
					<p><strong>Familienberatungsstellen</strong></p>
					<p>Die 3. Möglichkeit: Für persönliche Beratungen von Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern stehen die Expertinnen und Experten des Hilfswerk Niederösterreich in den 13 geförderten Familienberatungsstellen zur Verfügung. Beratungen sind zu den Öffnungszeiten persönlich, telefonisch und auch per Videocall möglich.</p>
					<p>*Quelle: Statistik Austria</p>
					<p><strong><a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/familie-beratung/jugendliche/noe-frauentelefon/" target="_blank">Beratungszeiten des NÖ Frauentelefons</a>: </strong></p>
					<p><strong>Allgemeine Beratung:</strong>&nbsp;Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 12.00 Uhr&nbsp;<br> <strong>Rechtsberatung:</strong>&nbsp;Donnerstag von 13.00 bis 16.00 Uhr<br> <strong>Beratung in Fremdsprachen:</strong><br> Tschetschenisch und Russisch: Montag von 14.00 bis 17.00 Uhr<br> Türkisch: Dienstag von 16.00 bis 19.00 Uhr<br> Ukrainisch und Russisch: Mittwoch von 14.00 bis 17.00 Uhr<br> Serbokroatisch, Bosnisch und Kroatisch: Donnerstag von 13.00 bis 16.00 Uhr</p>
					<p>Das NÖ Frauentelefon wird vom Bundeskanzleramt (Abteilung III/2-Frauenprojektförderung) sowie&nbsp;von der Abteilung Soziales und Generationenförderung des Landes NÖ gefördert.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2719</guid>
				<pubDate> Thu, 23 Oct 2025 10:48:26 +0200 </pubDate>
				<title>Hilfswerk Niederösterreich wählt neuen Präsidenten</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-niederoesterreich-waehlt-neuen-praesidenten/ </link>
			 <description>Am 22.10. fand die Generalversammlung und Gala des Hilfswerk NÖ statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die Präsidentschafts-Neuwahlen. Nach 14 Jahren als Präsidentin gab Michaela Hinterholzer ihr Amt an Abg. z. NR Lukas Brandweiner weiter. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Pressefoto_Hilfswerk_Gala_2.jpg" length="2377963" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Unter den Gala-Gästen gratulierte auch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Liebe Michaela, du warst viele Jahre das Herz und das Gesicht des Hilfswerk Niederösterreich – mit Wärme, Weitblick und einem unvergleichlichen Gespür für die Menschen. Dafür danke ich dir von Herzen. Und lieber Lukas – du bringst Begeisterung, Verantwortungsbewusstsein und Teamgeist mit. Ich bin überzeugt: Das Hilfswerk Niederösterreich ist bei dir in den besten Händen. Ihr beide steht für das, was unser Land ausmacht – Menschlichkeit, Zusammenhalt und gegenseitige Unterstützung.“</p>
					<p>Auch Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister bedankt sich bei Michaela Hinterholzer und wünscht dem neuen Präsidenten Lukas Brandweiner alles Gute: „Ich möchte mich für die gute und erfolgreiche Zusammenarbeit in den vergangenen Jahren im Bereich Pflege und Betreuung sowie Kinder, Jugend und Familie herzlich bedanken. Die zahlreichen Vorhaben, die wir gemeinsam auf den Weg gebracht haben, können sich wirklich sehen lassen. Gleichzeitig wünsche ich Lukas Brandweiner viel Erfolg und Freude bei seiner neuen Tätigkeit.“</p>
					<p>Das Hilfswerk Niederösterreich ist die größte soziale Non Profit-Organisation Niederösterreichs, mit einer vielfältigen Angebotspalette an sozialen Dienstleistungen, 2.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und rund 20.000 Kundinnen und Kunden.</p>
					<p>Michaela Hinterholzer trat dem Hilfswerk 1995, damals als Vorsitzende des Vereins Hilfswerk Amstetten, bei. &nbsp;1998 wurde Hinterholzer Landtagsabgeordnete und von Gründer Erich Fidesser ins Hilfswerk-Präsidium bestellt, um die Organisation landesweit mitzugestalten. Das führte schlussendlich 2011 zur Präsidentschaft des Hilfswerk Niederösterreich. Michaela Hinterholzer fungierte auch als Vizepräsidentin im Hilfswerk Österreich.</p>
					<p>„Das Hilfswerk hat sich im letzten Jahrzehnt fit für kommende Herausforderungen gemacht. Wir haben vieles reformiert und modernisiert. Schritt für Schritt haben wir das Unternehmen umgebaut und für die Zukunft vorbereitet. Aber auch wenn sich vieles verändert hat: Die Gründungsidee des Hilfswerks ist weiterhin aktuell und wird es immer sein. Nach wie vor geht es darum, die Familie zu unterstützen, den Alltag zu bewältigen. Sie nicht zu ersetzen, sondern sie auf ihrem Weg zu begleiten“, fasst <strong>Michaela Hinterholzer</strong> zusammen.</p>
					<p>Michaela Hinterholzer hat als Präsidentin von 2011 bis 2025 zahlreiche Meilensteine mitgestaltet.</p>
					<p>Hier ein kleiner Auszug:</p>
					<ul>
						<li>2013: Bündelung aller Angebote für Familien in den <strong>Familien- und Beratungszentren</strong></li>
						<li>2016: Umwandlung zur <strong>gemeinnützigen GmbH</strong>. Ebenfalls 2016: Verleihung des <strong>Staatspreises für familienfreundliche Unternehmen</strong></li>
						<li>2018: Das neue Angebot „<strong>Soziale Alltagsbegleitung</strong>“ startet</li>
						<li>2019: Start des <strong>mobilen Notruftelefons</strong></li>
						<li>2019 bis 2022: Umstellung aller Standorte auf <strong>Pflegemanagement </strong>– die fachliche und wirtschaftliche Führung ist ab sofort in einer Hand.</li>
						<li>2022: Start des neuen ehrenamtlichen Angebotes „<strong>Gemeinsame Lesezeit</strong>“</li>
						<li>2023: Eröffnung der <strong>Hilfswerk-Akademie</strong> für pädagogische Ausbildungen</li>
						<li>2025: Eröffnung des <strong>Pflege-Lernzentrums</strong> in Krems</li>
						 </ul>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Michaela Hinterholzer:</strong> „Nach vielen Jahren an der Spitze des Hilfswerks übergebe ich nun die Verantwortung in jüngere Hände. Das Ruder gebe ich mit großem Vertrauen weiter, und dem guten Gefühl, dass unsere Organisation in den besten Händen ist. Ich bin dankbar für all das, was ich im und mit dem Hilfswerk erleben durfte, und danke allen, die mit mir diesen Weg gegangen sind, mich unterstützt und inspiriert haben. Von all meinen Aufgaben, die ich – abseits von meiner Familie – in meinem Leben ausfüllen durfte, ist diese die befriedigendste und schönste gewesen.“</p>
					<p><strong>Nach 14 Jahren ehrenamtlicher Präsidentschaft im Hilfswerk Niederösterreich legt Michaela Hinterholzer ihr Amt zurück. Ihre Nachfolge, und damit die Führung des größten sozialen Dienstleisters des Landes, tritt Abg. z. NR Lukas Brandweiner an. </strong></p>
					<p>Lukas Brandweiner wurde 1989 in Gmünd geboren und lebt im Waldviertel. Er ist in zahlreichen Vereinen ehrenamtlich tätig – von der Freiwilligen Feuerwehr bis hin zum Roten Kreuz. Als Abgeordneter des Nationalrates vertritt Brandweiner das Waldviertel. Seit April 2025 ist er Generalsekretär des ÖAAB.</p>
					<p>„Das Wichtigste an meinem neuen Amt als Präsident des Hilfswerk Niederösterreich ist es mir, die gute Arbeit fortzusetzen und dabei auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – aber auch auf die vielen ehrenamtlichen Mitglieder – zu achten. Sie sind das Herzstück im Hilfswerk. Das Ehrenamt liegt auch mir im Blut und daher möchte ich darauf einen Schwerpunkt legen. Jeder und jede, die sich im Sozialbereich engagieren möchte, ist bei uns herzlich willkommen. Ich freue mich, die erfolgreiche Arbeit von Michaela Hinterholzer mit meinem Präsidiumsteam fortsetzen zu dürfen“, so die ersten Worte <strong>Lukas Brandweiners</strong> als Präsident des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p><br> <strong>Weitere Änderungen im Präsidium des Hilfswerk Niederösterreich: </strong></p>
					<ul>
						<li>HR<strong> Paul Deiser</strong> verlässt nach langjähriger Tätigkeit als Vizepräsident des Weinviertels das Präsidium des Hilfswerk Niederösterreich.</li>
						<li>GR <strong>Johannes Kern</strong> löst <strong>Hubert Schultes</strong> als Finanzreferent ab. Johannes Kern ist Geschäftsführer der Land Niederösterreich Finanz- und Beteiligungsmanagement GmbH (fibeg)</li>
						<li>Paul Zwiefelhofer wird neuer Schriftführer und löst somit Albrecht Oppitz in seiner Funktion ab. Zwiefelhofer ist im Bundesministerium für Wirtschaft, Energie und Tourismus tätig und Bundesobmann der österr. Kinderwelt</li>
						 </ul>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Das neue Präsidium des Hilfswerk Niederösterreich setzt sich weiters zusammen aus:</strong></p>
					<ul>
						<li>Thomas Grießl, Vizepräsident Weinviertel</li>
						<li>GR Marion Gabler-Söllner, Vizepräsidentin Mostviertel &amp; Zentralraum</li>
						<li>NR Martina Diesner-Wais, Vizepräsidentin Waldviertel</li>
						<li>LAbg. Hermann Hauer, Vizepräsident Industrieviertel</li>
						<li>STR Marlis Schmidt</li>
						<li>Bgm. Patrick Strobl</li>
						 </ul>
					<p>Das Hilfswerk Niederösterreich bedankt sich bei allen ausscheidenden Mitgliedern für ihr Engagement in den letzten Jahren.</p>
					<p>Im Anschluss an die Generalversammlung fand die Hilfswerk Gala in der Konerei statt. Rund 300 Gäste – Mitarbeiter*innen, Ehrenamtliche und Partner des Hilfswerks - folgten der Einladung und genossen den Abend. Neben der musikalischen Unterhaltung durch die Schick Sisters sorgte Fingerpuppenspieler Massimo Rizzo für ausgelassene Stimmung.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2707</guid>
				<pubDate> Tue, 30 Sep 2025 13:34:34 +0200 </pubDate>
				<title>Online Austausch für Eltern mit von Kindern im Autismus-Spektrum</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/wir-ueber-uns/unsere-standorte/standorte-familien-und-beratungszentren/familien-und-beratungszentrum-schwechat/online-austausch-fuer-eltern-mit-von-kindern-im-autismus-spektrum/ </link>
			 <description>Diese Gruppe soll einen geschützten Raum für Austausch, gegenseitige Unterstützung und Vernetzung bieten.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/cheerful-couple-using-laptop-floor.jpg" length="9651557" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
						]]> </content:encoded> <category>Niederösterreich</category> <category>FBZ Schwechat</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2694</guid>
				<pubDate> Wed, 13 Aug 2025 11:58:21 +0200 </pubDate>
				<title>Kick Off-Tage im Pflege-Lernzentrum in Krems</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/pflege-und-betreuungspraxis-im-fokus/ </link>
			 <description>Das neue Pflege-Lernzentrum des Hilfswerks startet mit Kursen für pflegende Angehörige, Auszubildende sowie Pflege- und Betreuungspersonal. An den Kick Off-Tagen von 1. bis 3. September können alle Interessierten das Zentrum kennen lernen. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Logo_Pflegelernzentrum_1-100.jpg" length="144337" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>An den Kick Off-Tagen von 1. bis 3. September können alle Interessierten das Zentrum kennen lernen. </strong></p>
					<p>Mit monatlichen Themenschwerpunkten rund um Pflege und Betreuung machen die Expertinnen und Experten des Hilfswerk Niederösterreich gemeinsam mit externen Referentinnen und Referenten Wissen leicht zugänglich und direkt anwendbar. Themen wie „Mobilität und Selbstständigkeit zuhause“, Wundversorgung oder Aromapflege werden anschaulich und praxisnah aufbereitet und erklärt.</p>
					<p>Vor allem pflegenden Angehörigen will man damit Sicherheit im Pflegealltag vermitteln. Aber auch Auszubildende sowie Mitarbeiter*innen im Pflege- und Betreuungsbereich können hier ihr Wissen vertiefen. Das Pflege-Lernzentrum in der Karl-Eybl-Gasse 3a ist dabei weit mehr als ein gut ausgestatteter Seminarraum: Denn um die praktische Pflege und Betreuung gleich zu üben wurde eine 40 m² große, barrierefreie Lernwohnung mit Pflegebett, rollstuhlgerechter Küche, demenzsensiblem Bad und vielen Smart Home- Funktionen eingerichtet.&nbsp;</p>
					<p>Alle Interessierten können das Pflege-Lernzentrum bei den Kick Off-Tagen persönlich kennen lernen und besichtigen.<br> <br> <strong>Die Termine:</strong></p>
					<ul>
						<li>Montag, 1. September, 16 bis 17 Uhr</li>
						<li>Dienstag, 2. September, 14 bis 15 Uhr</li>
						<li>Mittwoch, 3. September, 17 bis 18 Uhr</li>
						 </ul>
					<p><br> Eine Teilnahme ist auch online über MS Teams möglich, um die Bildungsinhalte des Zentrums kennen zu lernen (Den Link zu MS Teams finden Sie auf der <a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/pflegelernzentrum/" target="_blank">Website des Pflege-Lernzentrums</a>).&nbsp;</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Anmeldung und Informationen: </strong></p>
					<p>T. 05 9249-33120; E. <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27ocknvq%2Crhngig0ngtpbgpvtwoBpqg0jknhuygtm0cv%27);">pflege.lernzentrum(at)noe.hilfswerk.at</a><br> <br> <a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/pflegelernzentrum/" target="_blank">Details zum Pflege-Lernzentrum</a></p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2663</guid>
				<pubDate> Mon, 16 Jun 2025 13:40:29 +0200 </pubDate>
				<title>Hilfswerk Niederösterreich: Ehrenamtliche erhalten NÖ-Card</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-niederoesterreich-ehrenamtliche-erhalten-noe-card-2/ </link>
			 <description>Jedes Jahr übergeben die NÖ Versicherung und das Hilfswerk Niederösterreich die NÖ-CARD als Zeichen der Dankbarkeit an ehrenamtliche Mitarbeiter*innen.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Pressefoto_Hilfswerk_N%C3%96_Card.jpg" length="2750024" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Die Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement beim Hilfswerk Niederösterreich sind vielfältig: ob plaudern und Gesellschaft leisten beim Besuchsdienst, Fahrerin oder Fahrer bei Essen auf Rädern, als geschickte*r Hobbyhandwerker*in in der mobilen HilfsWERKstätte, als ehrenamtliche Lesepatin oder ehrenamtlicher Lesepate in örtlichen Lesegruppen.&nbsp;</p>
					<p>„Ehrenamtliches Engagement erfüllt Menschen mit viel Freude und neuer Erfahrung. Durch Flexibilität und Organisationsgeschick, vermitteln Ehrenamtliche auch in herausfordernden Zeiten ein Stück Normalität“, zeigt sich Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich begeistert. &nbsp;Als Dankeschön für das Engagement erhalten die Ehrenamtlichen von der NÖ Versicherung und dem Hilfswerk Niederösterreich die Niederösterreich-CARD (gegen einen Selbstkostenbeitrag von 20 Euro). Die NÖ Card bietet freien Eintritt in rund 365 Ausflugsziele.</p>
					<p><strong>Zeit schenken - ehrenamtliche engagieren</strong><br> Das Hilfswerk Niederösterreich sucht laufend Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Auskunft gibt es telefonisch unter 05 9249-30170 oder per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27ocknvq%2CgjtgpcovBpqg0jknhuygtm0cv%27);">ehrenamt(at)noe.hilfswerk.at</a> .</p>
					<p>&nbsp;</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2659</guid>
				<pubDate> Mon, 02 Jun 2025 14:57:34 +0200 </pubDate>
				<title>&quot;school warm up&quot; Lernwochen Zwettl</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/wir-ueber-uns/unsere-standorte/standorte-familien-und-beratungszentren/familien-und-beratungszentrum-waldviertel/school-warm-up-lernwochen-im-waldviertel/ </link>
			 <description>Zur Vorbereitung auf das nächste Schuljahr</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/NMB_Lernhilfe_Sek1_024.jpg" length="5483469" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
						]]> </content:encoded> <category>Niederösterreich</category> <category>FBZ Waldviertel</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2660</guid>
				<pubDate> Mon, 02 Jun 2025 14:57:34 +0200 </pubDate>
				<title>&quot;school warm up&quot; Lernwochen St. Valentin</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/wir-ueber-uns/unsere-standorte/standorte-familien-und-beratungszentren/familien-und-beratungszentrum-amstetten/school-warm-up-lernwochen-in-st-valentin/ </link>
			 <description>Zur Vorbereitung auf das nächste Schuljahr</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/NMB_Lernhilfe_Sek1_024.jpg" length="5483469" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
						]]> </content:encoded> <category>Niederösterreich</category> <category>FBZ Amstetten</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2654</guid>
				<pubDate> Mon, 26 May 2025 13:59:48 +0200 </pubDate>
				<title>Hilfswerk eröffnet neues Pflege-Lernzentrum in Krems </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-eroeffnet-neues-pflege-lernzentrum-in-krems/ </link>
			 <description>Am 26. Mai 2025 eröffnete das Hilfswerk Niederösterreich gemeinsam mit Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister das Pflege-Lernzentrum in der Kremser Karl-Eybl-Gasse. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Pressefoto__c__Hilfswerk_N%C3%96_2605.jpg" length="3709941" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Ab September steht hier die Pflege-Praxis im Fokus: Mit monatlichen Themenschwerpunkten rund um Pflege und Betreuung machen die Expertinnen und Experten des Hilfswerk Niederösterreich gemeinsam mit externen Referentinnen und Referenten Wissen leicht zugänglich und direkt anwendbar. </strong></p>
					<p>„Pflegende Angehörige sind für den gesamten Pflege- und Betreuungsbereich von großer Bedeutung. Der Wunsch der Landsleute, in ihrer vertrauten Umgebung betreut zu werden, wäre vielfach ohne die Angehörigen nicht möglich. Umso größer ist die Bedeutung des neuen Pflege-Lernzentrums, in dem pflegenden Angehörigen Wissen vermittelt wird und sie damit bei der Betreuung unterstützt werden“, so Sozial-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.</p>
					<p>„Das Hilfswerk Niederösterreich betreut derzeit mehr als 15.000 Kundinnen und Kunden in der mobilen Pflege und Betreuung. Immer mehr Menschen möchten zu Hause, in ihren eigenen vier Wänden, alt werden. Uns ist es dabei wichtig, auch den Angehörigen die nötige Sicherheit zu geben. Mit der Eröffnung des Pflege-Lernzentrums in Krems geben Expertinnen und Experten Wissen weiter, das vor allem auch bei der Pflege und Betreuung von Familienmitgliedern unterstützt“, erklärt Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p>Die Inhalte im Pflege-Lernzentrum richten sich an drei Zielgruppen:<br> <strong>An- und Zugehörige:</strong> Die Veranstaltungen vermitteln Einblicke und Wissen rund um verschiedene Betreuungsthemen wie beispielsweise Wundpflege oder Mobilität daheim.</p>
					<p><strong>Auszubildende &amp; Pflege- und Betreuungspersonal:</strong>&nbsp; Themen und Produktinformationen werden an das Vorwissen der Teilnehmer*innen angepasst und vertiefend aufbereitet.</p>
					<p>Neben Expertinnen und Experten vom Hilfswerk Niederösterreich arbeitet man mit externen Unternehmensvertreter*innen zusammen. Sie präsentieren neue Produkte und zeigen deren Anwendung im Pflegealltag. Das Pflege-Lernzentrum ist mehr als ein gut ausgestatteter Seminarraum: Denn um die praktische Pflege und Betreuung gleich zu üben wurde eine kleine Wohnung mit Bett, Küche und Badezimmer eingerichtet.</p>
					<p>Auch für interne Weiterbildungen wird das Hilfswerk Niederösterreich in Zukunft den Standort nutzen, um Mitarbeiter*innen in der Pflege und Betreuung vertiefendes Wissen zu vermitteln.</p>
					<p>Die Räumlichkeiten können auch für externe Veranstaltungen gebucht werden.</p>
					<p>Die meisten Veranstaltungen können auch online besucht werden. Das Hilfswerk Niederösterreich rät aber dazu, eine Vor-Ort-Teilnahme zu nutzen, um auch die Vorteile der praktischen Anwendung des erlernten Wissens zu nutzen.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Das Bildungsangebot 2025 im Überblick: </strong></p>
					<ul>
						<li>September: Rund ums Bett und das Inkontinenzmanagement im Blick</li>
						<li>Oktober: Mobilität und Selbstständigkeit zu Hause</li>
						<li>November: Hautpflege und Wundversorgung</li>
						<li>Dezember: Aromapflege</li>
						 </ul>
					<p>Details zu den Terminen und Vortragenden finden Sie unter: <a href="http://www.pflege-lernzentrum.at" target="_blank" rel="noreferrer">www.pflege-lernzentrum.at</a></p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>Foto (c) Hilfswerk NÖ / Rudolf Schmied</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2648</guid>
				<pubDate> Thu, 15 May 2025 10:34:03 +0200 </pubDate>
				<title>MINT: Bildung fördern. Zukunft schaffen.</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/mint-bildung-foerdern-zukunft-schaffen/ </link>
			 <description>Das Hilfswerk widmet sich 2024 / 2025 mit dem Fachschwerpunkt „Bildung fördern. Zukunft schaffen.“ erneut den Themen MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) und Nachhaltigkeit. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Pressefoto_c__Hilfswerk_N%C3%96_MINT.jpg" length="1642677" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>MINT ist wichtig und aktuell: Unsere Welt ist im stetigen Wandel. Angesichts neuer Technologien, gravierender Umweltveränderungen und knapper werdender Ressourcen müssen nicht nur Kinder und Jugendliche lernen, sich zu orientieren und komplexe Zusammenhänge zu verstehen. </strong></p>
					<p>Das Interesse an MINT beginnt bereits im Kleinkindalter mit vielen Fragen – Fragen, die den Einstieg in ein lebenslanges Lernen darstellen: „Wie bekommen Fische im Wasser Luft?“, „Warum spür ich nicht, dass die Erde sich dreht?“. All diese Fragen sind auch der erste Schritt in Richtung Wissenschaft.</p>
					<p>„MINT wird in der gesamten Arbeitswelt immer wichtiger – aus diesem Grund ist es besonders wichtig, hier bereits bei Kindern anzusetzen und ihnen das Thema näher zu bringen. Pädagoginnen und Pädagogen im Hilfswerk Niederösterreich setzen deshalb bereits in der Kleinkindbetreuung auf die altersgerechte Schulung dieser wichtigen Kompetenzen. Denn bereits bei den Kleinsten kann das Interesse gefördert werden“, erklärt Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p>Im Rahmen einer Fachtagung wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hilfswerk Niederösterreich aus den pädagogischen Bereichen bereits geschult, um mit umfangreichem Wissen, Experimenten und Methoden den Kindern und Jugendlichen die Themen MINT näher bringen zu können.</p>
					<p>Derzeit werden in knapp 70 Kinderbetreuungseinrichtungen in ganz Niederösterreich durchschnittlich mehr als 2.000 Kinder – vom Kleinkind bis zum Schulkind - betreut. Zudem werden rund 1.200 Kinder von 280 selbstständigen Hilfswerk-Tagesmüttern und -vätern betreut.</p>
					<p>Details zum Fachschwerpunkt finden Sie auch in der Broschüre <a href="https://www.hilfswerk.at/oesterreich/kinder-jugend/foerderung-von-kindern/mint-und-nachhaltigkeit/" target="_blank">„Kleine fragen, Große antworten. Auf Entdeckungsreise in eine nachhaltigere Welt mit MINT“</a>. &nbsp;Die Broschüre ist auf den typischen Fragen von Kindern rund um MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) aufgebaut. Das kostenlose Infopaket mit Tipps und Experimenten kann hier bestellt werden: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27ocknvq%2CugtxkegBpqg0jknhuygtm0cv%27);">service(at)noe.hilfswerk.at</a></p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2644</guid>
				<pubDate> Thu, 08 May 2025 09:19:19 +0200 </pubDate>
				<title>Hilfswerk-Navi geht online: Der einfache Weg durch die Pflegelandschaft</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-navi-geht-online-der-einfache-weg-durch-die-pflegelandschaft/ </link>
			 <description>Zum Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai präsentiert das Hilfswerk Niederösterreich sein neues Online-Angebot: das Hilfswerk-Navi. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Hilfswerk_N%C3%96_Navi_Pressefoto_2.jpg" length="310467" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Das Tool hilft Pflegebedürftigen und / oder deren Angehörigen dabei, sich in der Pflege- und Betreuungslandschaft besser zurecht zu finden. &nbsp;</p>
					<p>„Oft ist es nicht einfach, sich im Pflegeangebots-Dschungel zurechtzufinden und das passende Angebot für sich selbst, oder einen Angehörigen zu finden. Mit dem Hilfswerk-Navi möchten wir Orientierung bieten – ein Werkzeug, das Menschen in jeder Phase unterstützt: von den ersten Einschränkungen, über wachsenden Pflegebedarf bis hin zum Abschied“, erklärt Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p><strong>Das Hilfswerk-Navi ist online unter <a href="https://www.hilfswerk-navi.at/" target="_blank">www.hilfswerk-navi.at</a> erreichbar.</strong> Es bietet Hilfe und Unterstützung in verschiedenen Lebensstadien – egal, welche Phase oder welche Kategorie. Durch ein Filtertool lassen sich einfach und rasch die geeigneten Angebote in der Pflege und Betreuung finden. Die Website stellt Informationen zu Angeboten zur Verfügung und bietet Links zu weiteren Wissensplattformen.<br> &nbsp;</p>
					<p>Dabei deckt es folgende Lebensphasen und Kategorien ab:</p>
					<ul>
						<li><strong>Vorbereitung: </strong><br> Gesundheit &amp; Älterwerden, Ernährung im Alter, Wohnraumgestaltung, Finanzen &amp; Pflegekosten</li>
						<li><strong>Erste Einschränkungen: </strong><br> Alltagshilfen, Heimhilfen und Essen- Services (Menüservice, Essen auf Rädern), Notruftelefon</li>
						<li><strong>Hilfe notwendig:</strong><br> Entlastung im Alltag, Orientierung im Pflegedschungel, Unterstützung für Angehörige, Klarheit bei Kosten</li>
						<li><strong>Hoher Pflegebedarf: </strong><br> Professionelle medizinische Versorgung zu Hause, Pflege bei der der Mensch im Mittelpunkt steht, Seelische Unterstützung und Entlastung der Angehörigen</li>
						<li><strong>Abschied: </strong><br> Begleitung auf dem letzten Weg, Schmerzlinderung, Trauerbewältigung</li>
						 </ul>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>Das Hilfswerk-Navi gibt es auch als Kartondrehscheibe „zum Angreifen“, diese kann unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27ocknvq%2CrtguugBpqg0jknhuygtm0cv%27);">presse(at)noe.hilfswerk.at</a> bestellt werden.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2634</guid>
				<pubDate> Mon, 14 Apr 2025 09:07:42 +0200 </pubDate>
				<title>Austausch und Netzwerken beim Viertelstammtisch Weinviertel</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/austausch-und-netzwerken-beim-viertelstammtisch-weinviertel/ </link>
			 <description>Am 9. April 2025 fand der Viertelstammtisch des Hilfswerk Niederösterreich im Gasthaus Hösch in Klement statt. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Pressefoto1_Viertelstammtisch_Weinviertel.jpg" length="3368142" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Mit dabei waren zahlreiche Vereinsmitglieder sowie Interessierte aus dem Weinviertel. Im Vordergrund der Viertelstammtische stehen Austausch und Netzwerken der Hilfswerk Vereine. </strong></p>
					<p>„Die Viertelstammtische zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig das ehrenamtliche Engagement im Hilfswerk ist. Es ist beeindruckend zu sehen, mit welchem Einsatz und welcher Kreativität unsere Ehrenamtlichen mit dabei sind,“ freut sich Paul Deiser, Vizepräsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p><strong>Hier ein kurzer Überblick der präsentierten Aktivitäten:&nbsp; </strong></p>
					<ul>
						<li>Essen auf Rädern: Zahlreiche Fahrer*innen und Fahrer des ehrenamtlichen Service „Essen auf Rädern“ bringen nicht nur täglich warme, frische Speisen sondern auch Freude zu den Menschen.<br> &nbsp;</li>
						<li>Gemeinsame Lesezeit in den Vereinen Drasenhofen, Falkenstein, Poysdorf und Korneuburg:&nbsp; Viele ehrenamtliche Lesepatinnen und Lesepaten engagieren sich und gehen in Schulen, um Kinder in ihrer Lesekompetenz zu unterstützen.<br> In Poysdorf wird im Herbst 2025 eine viertägige Ausbildung für Lesepatinnen und Lesepaten angeboten.<br> &nbsp;</li>
						<li>Demenzstammtisch Verein Korneuburg: Hier nutzen Betroffene und Angehörige die Möglichkeit zum Austausch. Das Gedächtnistraining, die mobile HILFSWERKstätte und der „Besuchsdienst“ sind ebenfalls ein ehrenamtliches Angebot im Verein Korneuburg.&nbsp; Einige Hilfswerk Vereine im Weinviertel stellen Pflegebehelfe (Rollstuhl, Pflegebett,…) zur Verfügung und können dadurch Familien bei Bedarf sehr rasch unterstützen.<br> &nbsp;</li>
						<li>Verschiedenste Veranstaltungen wie Floh,- Oster- oder Adventmarkt, Spielefeste oder Gesundheitsvorträge kann man im Verein Hilfswerk Gerasdorf besuchen.<br> &nbsp;</li>
						<li>Im Zuge der 25. Jahr Jubiläumsfeier des Vereins Retzer Land-Pulkautal erhielt die Station ein Elektro-Einsatzfahrzeug für die mobile Pflege dank großzügiger Unterstützung zahlreicher Sponsoren.<br> &nbsp;</li>
						<li>Anlässlich seines 40-jährigen Bestehens lädt das Hilfswerk Marchfeld am 24. Mai um 13:00 Uhr zu einem Familienfest. Ort: Meierhof, 2304 Orth/Donau. &nbsp;</li>
						 </ul>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>Die Möglichkeiten für<a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/ehrenamt/ehrenamtlich-engagieren-im-hilfswerk-noe/" target="_blank"> ehrenamtliches Engagement im Hilfswerk Niederösterreich</a> sind vielfältig: Neben dem <a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/ehrenamt/ehrenamtlich-engagieren-im-hilfswerk-noe/besuchsdienst/" target="_blank">Besuchsdienst</a> kann auch bei <a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/ehrenamt/ehrenamtlich-engagieren-im-hilfswerk-noe/essen-auf-raedern-warm/" target="_blank">Essen auf Rädern</a> mitgeholfen werden bzw. in manchen Ortschaften als geschickte*r Hobbyhandwerker*in in der <a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/ehrenamt/ehrenamtlich-engagieren-im-hilfswerk-noe/mobile-hilfswerkstaette/" target="_blank">mobilen HILFSWERKstätte</a>. Oder das neueste Projekt: Im Rahmen der „<a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/ehrenamt/ehrenamtlich-engagieren-im-hilfswerk-noe/gemeinsame-lesezeit/" target="_blank">Gemeinsamen Lesezeit</a>“ lässt man als Lesepatin oder -pate Kinder in die Welt der Bücher eintauchen. Angeboten wird dies an über 30 Standorten in Bibliotheken, Schulen oder Kinderbetreuungseinrichtungen.<br> &nbsp;</p>
					<p>Das Hilfswerk sucht in vielen Teilen Niederösterreichs Menschen, die einer sinnvollen und befriedigenden ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehen möchten. Infos unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27ocknvq%2CgjtgpcovBpqg0jknhuygtm0cv%27);">ehrenamt(at)noe.hilfswerk.at</a>, oder der Tel. 05 9249-30175.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2629</guid>
				<pubDate> Tue, 01 Apr 2025 11:18:13 +0200 </pubDate>
				<title>eltern.tisch - Begegnungsraum für Eltern </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/wir-ueber-uns/unsere-standorte/standorte-familien-und-beratungszentren/familien-und-beratungszentrum-baden/elterntisch-begegnungsraum-fuer-eltern/ </link>
			 <description>In einem moderierten Austausch können Eltern Erfahrungen miteinander teilen und neue Sichtweisen für den Erziehungsalltag gewonnen werden. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/group-of-friends-enjoying-in-cafe-2021-08-26-19-58-10-utc.jpg" length="13536329" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
						]]> </content:encoded> <category>Niederösterreich</category> <category>FBZ Baden</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2650</guid>
				<pubDate> Tue, 01 Apr 2025 11:18:13 +0200 </pubDate>
				<title>Raum für Spiel und Beratung &quot;to go&quot;</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/wir-ueber-uns/unsere-standorte/standorte-familien-und-beratungszentren/familien-und-beratungszentrum-gaenserndorf/raum-fuer-spiel-und-beratung-to-go/ </link>
			 <description>Für Mütter, Väter, Tageseltern und Kleinkinder</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/shutterstock_1273137163_Oksana_Kuzmina.jpg" length="10141269" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
						]]> </content:encoded> <category>Niederösterreich</category> <category>FBZ Gänserndorf</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2626</guid>
				<pubDate> Wed, 26 Mar 2025 08:19:55 +0100 </pubDate>
				<title>Hilfswerk Niederösterreich berät nun auch online</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-niederoesterreich-beraet-nun-auch-online/ </link>
			 <description>Kostenfrei und anonym: Psychosoziale Online-Beratung ergänzt persönliches und telefonisches Angebot. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/KIJUFA/Beratung/cropped-view-of-young-girl-using-laptop-on-sofa-in-2023-11-27-05-33-02-utc.jpg" length="16512288" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>„Manchmal fällt es leichter, seine Gedanken, Ängste und Sorgen niederzuschreiben, anstatt sie auszusprechen. Wir haben daher unser psychosoziales Beratungsangebot um eine vertrauliche <a href="https://onlineberatung.noe.hilfswerk.at/" target="_blank" rel="noreferrer">Online-Beratung</a> ergänzt“, berichtet Hilfswerk Niederösterreich-Präsidentin Michaela Hinterholzer. „Damit bieten wir vielfältige Möglichkeiten der professionellen Hilfe in schwierigen Lebenslagen.“</p>
					<p>Ob Familie, Partnerschaft, berufliche Fragen, Ängste, Depressionen: Man kann sich mit vielen Themen, die gerade belastend wirken, an die Beratungsstelle wenden. Fachleute aus den Bereichen Psychologie und Familienberatung antworten an Werktagen innerhalb von 48 Stunden und gehen auf die individuellen Fragen und Themen ein. Die Beratung ist absolut vertraulich und läuft über ein webbasiertes datensicheres System: Man muss keinen Namen oder eigene Mailadresse angeben, sondern schreibt über einen Account, der auf der Hilfswerk-Website ganz unkompliziert eingerichtet wird. Durch einen Klick auf den Exit-Button ist ein schnelles und spurloses Verlassen der Beratungsseite möglich. Der Verlauf ist am jeweiligen Gerät nicht nachvollziehbar.&nbsp;</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Familienberatungsstellen und NÖ Frauentelefon</strong></p>
					<p>Für persönliche Beratungen von Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern stehen die Expertinnen und Experten des Hilfswerk Niederösterreich in den 13 geförderten Familienberatungsstellen zur Verfügung. Beratungen sind zu den Öffnungszeiten persönlich, telefonisch und auch per Videocall möglich.<br> Das&nbsp;<a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/familie-beratung/jugendliche/noe-frauentelefon/" target="_blank">NÖ Frauentelefon</a>&nbsp;bietet unter 0800 800 810 anonyme und kostenlose Beratung für Frauen und Mädchen. Auch Rechtsberatung und Gespräche in Fremdsprachen sind möglich.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2625</guid>
				<pubDate> Wed, 26 Mar 2025 08:12:12 +0100 </pubDate>
				<title>Austausch und Netzwerken beim Viertelstammtisch Waldviertel</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/austausch-und-netzwerken-beim-viertelstammtisch-waldviertel/ </link>
			 <description>Am 19. März 2025 fand der Viertelstammtisch des Hilfswerk Niederösterreich im Feelgood Café des Gesundheitszentrums in Horn statt. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Lesezeit_Waidhofen_2.jpg" length="294288" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Mit dabei waren zahlreiche Vereinsmitglieder sowie Interessierte aus dem Waldviertel. Im Vordergrund der Viertelstammtische stehen Austausch und Netzwerken der Hilfswerk Vereine. </strong></p>
					<p>Im Mittelpunkt standen die zahlreichen ehrenamtlichen Angebote und das große Engagement der Vereine.</p>
					<p>&nbsp;„Die Viertelstammtische zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig das ehrenamtliche Engagement im Hilfswerk ist. Es ist beeindruckend zu sehen, mit welchem Einsatz und welcher Kreativität unsere Ehrenamtlichen mit dabei sind,“ freut sich Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p><strong>Hier ein kurzer Überblick der präsentierten Aktivitäten:&nbsp; </strong></p>
					<ul>
						<li>Im Waldviertel gibt es große „Essen auf Rädern“-Projekte. Die Vereine Horn, Zwettl und Thayatal bieten „Essen auf Rädern“ an, wobei die Nachfrage so hoch ist, dass in Zwettl nun eine vierte Tour eingeführt wird.</li>
						<li>Die gemeinsame Lesezeit hat sich erfolgreich etabliert. Der Verein Thayatal liest regelmäßig in der Bibliothek in Waidhofen vor zahlreichen begeisterten Kindern. Auch in den Vereinen Ottenschlag und Langenlois ist die gemeinsame Lesezeit mittlerweile ein gern besuchter Fixpunkt.</li>
						<li>Ein weiteres zentrales Thema in der Region ist der ehrenamtliche Besuchsdienst, der älteren Menschen nicht nur Freude bereitet, sondern auch Einsamkeit vertreibt.</li>
						<li>Im Verein Ottenschlag gingen wieder das traditionelle Fastensuppenessen sowie das Oktoberfest über die Bühne.</li>
						<li>Der Verein Langenlois ist jedes Jahr mit einem Stand am Kellergassenfest am Sauberg vertreten.</li>
						 </ul>
					<p><br> Die Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement im Hilfswerk Niederösterreich sind vielfältig: Neben dem Besuchsdienst kann auch bei Essen auf Rädern mitgeholfen werden bzw. in manchen Ortschaften als geschickte*r Hobbyhandwerker*in in der mobilen HILFSWERKstätte. Oder das neueste Projekt: Im Rahmen der „Gemeinsamen Lesezeit“ lässt man als Lesepatin oder -pate Kinder in die Welt der Bücher eintauchen. Angeboten wird dies an über 30 Standorten in Bibliotheken, Schulen oder Kinderbetreuungseinrichtungen.<br> &nbsp;</p>
					<p>Das Hilfswerk sucht in vielen Teilen Niederösterreichs Menschen, die einer sinnvollen und befriedigenden ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehen möchten. Infos unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27ocknvq%2CgjtgpcovBpqg0jknhuygtm0cv%27);">ehrenamt(at)noe.hilfswerk.at</a>, oder der Tel. 05 9249-30175.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2633</guid>
				<pubDate> Wed, 26 Mar 2025 08:12:12 +0100 </pubDate>
				<title>Austausch und Netzwerken beim Viertelstammtisch Industrieviertel</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/austausch-und-netzwerken-beim-viertelstammtisch-industrieviertel/ </link>
			 <description>Am 2. April 2025 fand der Viertelstammtisch des Hilfswerk Niederösterreich Niederösterreich im Hubertushof Fromwald in Bad Fischau statt.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Pressefoto_HW_N%C3%96_1.jpg" length="1960720" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Am 2. April 2025 fand der Viertelstammtisch des Hilfswerk Niederösterreich im Hubertushof Fromwald in Bad Fischau statt. Mit dabei waren zahlreiche Vereinsmitglieder sowie Interessierte aus dem Industrieviertel. Im Vordergrund der Viertelstammtische stehen Austausch und Netzwerken der Hilfswerk Vereine. </strong></p>
					<p>Im Mittelpunkt standen die zahlreichen ehrenamtlichen Angebote und das große Engagement der Vereine.</p>
					<p>&nbsp;„Die Viertelstammtische zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig das ehrenamtliche Engagement im Hilfswerk ist. Es ist beeindruckend zu sehen, mit welchem Einsatz und welcher Kreativität unsere Ehrenamtlichen mit dabei sind,“ freut sich Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Hier ein kurzer Überblick der präsentierten Aktivitäten:&nbsp; </strong></p>
					<ul>
						<li>Der Verein Hilfswerk Baden bietet für 15 Gemeinden Essen auf Rädern an.<br> &nbsp;</li>
						<li>Ein neues ehrenamtliches Angebot gibt es seit Herbst 2024 im Verein Hilfswerk Triestingtal. Dort wurde der „E-Brummi“ ins Leben gerufen. Dabei werden Seniorinnen und Senioren, sowie Menschen mit eingeschränkter Mobilität aus den Gemeinden Hernstein und Berndorf von Ehrenamtlichen zu Arztbesuchen, Apotheken, Therapien und Einkäufen gebracht. (Weitere Details bei Interesse: Silvia Hromadka, Tel. 0664 1250339<br> &nbsp;</li>
						<li>Im Verein Hilfswerk Neunkirchen finden regelmäßige Treffen für pflegende Angehörige und einsame Menschen statt. Im „Wohlfühlcafe“ bekommt man die Möglichkeit zum Austausch, sowie Gemeinschaft und bereichernde Begegnungen zu erleben. Nächster Termin: 8. Mai von 15.00 bis 17.00 Uhr im PBZ Neunkirchen, Raimundweg 3a, 2620 Neunkirchen</li>
						 </ul>
					<p>Die Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement im Hilfswerk Niederösterreich sind vielfältig: Neben dem Besuchsdienst kann auch bei Essen auf Rädern mitgeholfen werden bzw. in manchen Ortschaften als geschickte*r Hobbyhandwerker*in in der mobilen HILFSWERKstätte. Oder das neueste Projekt: Im Rahmen der „Gemeinsamen Lesezeit“ lässt man als Lesepatin oder -pate Kinder in die Welt der Bücher eintauchen. Angeboten wird dies an über 30 Standorten in Bibliotheken, Schulen oder Kinderbetreuungseinrichtungen.<br> &nbsp;</p>
					<p>Das Hilfswerk sucht in vielen Teilen Niederösterreichs Menschen, die einer sinnvollen und befriedigenden ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehen möchten. Infos unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27ocknvq%2CgjtgpcovBpqg0jknhuygtm0cv%27);">ehrenamt(at)noe.hilfswerk.at</a>, oder der Tel. 05 9249-30175.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2622</guid>
				<pubDate> Tue, 11 Mar 2025 10:07:40 +0100 </pubDate>
				<title>Netzwerken beim Viertelstammtisch Mostviertel-Zentralraum</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/austausch-und-netzwerken-beim-viertelstammtisch-mostviertel-zentralraum/ </link>
			 <description>Am 5. März 2025 fand der erste Viertelstammtisch des Hilfswerk Niederösterreich im Gasthaus Birgl in Inning. statt. Mit dabei waren rund 20 Vereinsmitglieder der Vereine sowie Interessierte aus dem Mostviertel und dem Zentralraum. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Pressefoto__c__Hilfswerk_N%C3%96.jpg" length="2664473" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Im Vordergrund der Viertelstammtische stehen Austausch und Netzwerken der Hilfswerk Vereine. </strong></p>
					<p>Im Mittelpunkt standen die zahlreichen ehrenamtlichen Angebote und das große Engagement der Vereine.</p>
					<p>„Die Viertelstammtische zeigen eindrucksvoll, wie vielfältig das ehrenamtliche Engagement im Hilfswerk ist. Es ist beeindruckend zu sehen, mit welchem Einsatz und welcher Kreativität unsere Ehrenamtlichen mit dabei sind,“ freut sich Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p>Hier ein kurzer Überblick der präsentierten Aktivitäten:&nbsp;</p>
					<ul>
						<li>Der <strong>Verein Waidhofen an der Ybbs</strong> veranstaltet am 10. Mai den „Ball der Gesundheitsplayer im Ybbstal“. Vorsitzende Beatrix Cmolik organisierte gemeinsam mit anderen Organisationen die Veranstaltung unter dem Titel „Let‘s care together“.</li>
						<li>Am 21. März findet zu Gunsten des <strong>Vereins Böheimkirchen</strong> ein Benefizkonzert mit der Band „Riot of the Blondes“ statt.</li>
						<li>Der Wagramer Kindersommer, organisiert vom <strong>Verein Hilfswerk Wagram</strong> in Zusammenarbeit mit den Gemeinden der Region, bietet jedes Jahr mit über 100 Veranstaltungen ein abwechslungsreiches Ferienprogramm für Kinder.</li>
						 </ul>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>Die Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement im Hilfswerk Niederösterreich sind vielfältig: Neben dem Besuchsdienst kann auch bei Essen auf Rädern mitgeholfen werden bzw. in manchen Ortschaften als geschickte*r Hobbyhandwerker*in in der mobilen HILFSWERKstätte. Oder das neueste Projekt: Im Rahmen der „Gemeinsamen Lesezeit“ lässt man als Lesepatin oder -pate Kinder in die Welt der Bücher eintauchen. Angeboten wird dies an über 30 Standorten in Bibliotheken, Schulen oder Kinderbetreuungseinrichtungen.<br> &nbsp;</p>
					<p>Das Hilfswerk sucht in vielen Teilen Niederösterreichs Menschen, die einer sinnvollen und befriedigenden ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehen möchten.</p>
					<p><a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/ehrenamt/ehrenamtlich-engagieren-im-hilfswerk-noe/" target="_blank">Weitere Informationen.&nbsp;</a></p>
					<p>&nbsp;</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2618</guid>
				<pubDate> Mon, 03 Mar 2025 13:34:11 +0100 </pubDate>
				<title>20 Jahre NÖ Frauentelefon </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/20-jahre-noe-frauentelefon/ </link>
			 <description>Zwei Jahrzehnte Beratung und Unterstützung – anonym und kostenlos</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Presse/2025/20_Jahre_N%C3%96_Frauentelefon_009.jpg" length="1830245" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Bereits seit 20 Jahren beraten Expertinnen des Hilfswerk Niederösterreich Frauen und Mädchen kostenlos und anonym am NÖ Frauentelefon. Im Dezember 2005 ging der erste Anruf am NÖ Frauentelefon ein. Seitdem wird die Nummer - </strong><strong>0800 800&nbsp;810 -</strong> <strong>des Frauentelefons jährlich über 4.000 Mal angewählt. Gemeinsam mit Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister zieht das Hilfswerk Niederösterreich eine Bilanz der letzten 20 Jahre und gibt Einblicke in den Alltag am NÖ Frauentelefon. </strong></p>
					<p>„Niederösterreich verfügt über ein gut ausgebautes Netz an Initiativen und Institutionen für Frauen, die Unterstützung in schwierigen Lebensphasen und bei unterschiedlichen Problemstellungen suchen. Denn Frauen müssen wissen, wohin sie sich vertrauensvoll wenden können! Seit 2005 dient das NÖ Frauentelefon als unbürokratische Anlaufstelle, die Anonymität und damit Sicherheit verspricht, sei es bei Partnerschaftskonflikten, Scheidungsproblemen, Kindererziehung oder auch beim Thema Gewalt. Ich bedanke mich beim Team des NÖ Frauentelefons, die mit ihrer Expertise und ihrem Einfühlungsvermögen Frauen eine wichtige Hilfestellung und Stütze in schwierigen Zeiten sind“, so Frauen-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Aufmerksamkeit durch Sticker-Aktion </strong></p>
					<p>Um das NÖ Frauentelefon noch weiter bekannt zu machen, setzt das Hilfswerk Niederösterreich auf niederschwellige Kommunikationsmaßnahmen.&nbsp; Die Verteilung von Aufklebern mit Statements wie „Wir hören dir zu!“, „Du bist nicht alleine!“ und „Wir sind für dich da!“ soll das NÖ Frauentelefon weiter bekannt machen.</p>
					<p>„Gewalt an Frauen betrifft alle sozialen Schichten und Ethnien - Gewalt hat viele Gesichter und Formen. Seit den ersten Anrufen im Jahr 2005 hat sich das NÖ Frauentelefon zu einer wichtigen Anlaufstelle für Mädchen und Frauen entwickelt. Dass das Angebot so stark genutzt wird, zeigt, wie wichtig diese Beratungen sind! Mit dieser Aktion möchten wir möglichst viele Frauen und Mädchen erreichen und das Angebot noch bekannter machen. Mädchen und Frauen sollen wissen, wo sie sich in Ausnahmesituationen hinwenden können. Wir möchten zeigen, dass wir für sie da sind“, erklärt Bgm. Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Zahlen und Fakten 2024: </strong></p>
					<p>Das NÖ Frauentelefon wurde 2024 über 4.000 Mal angewählt – das führte zu rund 1.300 Beratungen. In den letzten 20 Jahren konnten fast 30.000 Beratungsgespräche durchgeführt werden.<br> Die Nachfrage nach fremdsprachigen Beratungen nimmt zu.&nbsp; Die Themen, die die Anruferinnen beim NÖ Frauentelefon beschäftigen, sind unterschiedlich. Prozentual gesehen sind es mit knapp 29% immer noch körperliche und seelische Gewalt und zu 20% Beziehungsprobleme, die die Anruferinnen beschäftigen. 24% aller Anruferinnen benötigen Unterstützung im Bereich psychischer Gesundheit.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Beratungszeiten des NÖ Frauentelefons: </strong></p>
					<p><strong>Allgemeine Beratung:</strong>&nbsp;Montag bis Donnerstag von 09.00 bis 12.00 Uhr&nbsp;<br> <strong>Rechtsberatung:</strong>&nbsp;Donnerstag von 13.00 bis 16.00 Uhr<br> <strong>Beratung in Fremdsprachen:</strong></p>
					<ul>
						<li>Tschetschenisch und Russisch: Montag von 14.00 bis 17.00 Uhr</li>
						<li>Türkisch: Dienstag von 16.00 bis 19.00 Uhr</li>
						<li>Ukrainisch und Russisch: Mittwoch von 14.00 bis 17.00 Uhr</li>
						<li>Serbokroatisch, Bosnisch und Kroatisch: Donnerstag von 13.00 bis 16.00 Uhr</li>
						 </ul>
					<p><br> Das NÖ Frauentelefon wird vom Bundeskanzleramt (Abteilung III/2-Frauenprojektförderung) sowie&nbsp;von der Abteilung Soziales und Generationenförderung des Landes NÖ gefördert.</p>
					<p><br> <strong>Individuelle Beratung – persönlich, telefonisch oder per Videocall</strong></p>
					<p>Für persönliche Beratungen stehen die Expertinnen und Experten des Hilfswerk Niederösterreich in den Familienberatungsstellen zur Verfügung. Diese Möglichkeit wird auch häufig auch von Männern in Anspruch genommen werden – relevante Themen sind beispielsweise Sorgerechtsfragen nach Trennungen. Beratungen sind zu den Öffnungszeiten persönlich, telefonisch und auch per Videocall möglich.<br> &nbsp;</p>
					<p><strong><a href="https://onlineberatung.noe.hilfswerk.at/" target="_blank" rel="noreferrer">NEU: Online-Beratung</a> </strong></p>
					<p>Neben dem NÖ Frauentelefon und den Familienberatungsstellen haben Ratsuchende – auch Männer – ab heute, 3. März 2025 auch die Möglichkeit sich online beraten zu lassen. Diese Beratung ist ebenfalls kostenlos und bei Wunsch auch anonym – es müssen weder Name, noch E-Mailadresse angegeben werden. Die Beratungsseite ist unter <a href="https://onlineberatung.noe.hilfswerk.at/" target="_blank" rel="noreferrer">https://onlineberatung.noe.hilfswerk.at/</a> erreichbar. Beraten wird während der Öffnungszeiten der Familienberatungsstellen. Innerhalb von 48 Stunden kann eine Antwort garantiert werden. Die Seite verfügt über einen „Notausstiegt“ – wird dieser geklickt, wird automatisch auf eine andere Website verlinkt und der Verlauf ist am jeweiligen Gerät nicht mehr nachvollziehbar – diese Option soll vor gewalttätigen Partnern schützen. Gefördert wird das Angebot vom Bundeskanzleramt.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2614</guid>
				<pubDate> Wed, 26 Feb 2025 15:37:00 +0100 </pubDate>
				<title>Kinderbetreuerinnen schließen Lehrgang in Hilfswerk Akademie ab</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/kinderbetreuerinnen-schliessen-lehrgang-in-hilfswerk-akademie-ab/ </link>
			 <description>Das Hilfswerk Niederösterreich bietet bereits seit über 20 Jahren Ausbildungen im pädagogischen Bereich an. Kürzlich feierten neun Kinderbetreuerinnen ihren Lehrgangs-Abschluss in St. Pölten.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Veranstaltungen/2025/KBE_Ausbildung.jpg" length="3350506" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Die neun Pädagoginnen aus ganz Niederösterreich absolvierten über mehrere Monate die Ausbildung zur „Betreuerin in Tagesbetreuungseinrichtungen“, insgesamt 224 Unterrichtseinheiten. Mit dem Abschluss sind sie nun befähigt, in Kinderkrippen oder Kleinkindstuben zu arbeiten oder zu leiten. Das Hilfswerk Niederösterreich gratuliert sehr herzlich.</p>
					<p><strong>Das Bildungsangebot der Hilfswerk Akademie</strong></p>
					<p>Das derzeitige Angebot der Hilfswerk Akademie umfasst die folgenden drei Ausbildungslehrgänge:</p>
					<ul>
						<li>Kinderbetreuer*in in NÖ Kindergarten und Hort</li>
						<li>Tagesmutter oder Tagesvater /Betriebstageseltern</li>
						<li>Betreuungsperson in NÖ Tagesbetreuungseinrichtungen</li>
						 </ul>
					<p>Alle drei Ausbildungen beinhalten Pädagogik, Kommunikation, Psychologie, Elternarbeit, rechtliche Grundlagen, Gesundheitsförderung und Erste Hilfe sowie daran anschließende „berufsspezifische Spezialthemen“. Die Inhalte werden von den jeweiligen gesetzlichen Ausbildungsverordnungen bestimmt. Das Team der Referentinnen und Referenten ist ein multiprofessionelles: Pädagoginnen mit unterschiedlichen Schwerpunkten wie Elementar-, Sozial- oder Heil- und Sonderpädagogik sind ebenso vertreten wie Psychologinnen mit entsprechenden Spezialausbildungen. Interessentinnen und Interessenten finden online unter <a href="file://noehw.local/dfs/Daten/LGS_OEA/Presse,%20Medien/Pressethemen%20+%20Planung/Landesweite%20Pressethemen/2024/Abschluss%20HW%20Akademie%20Juni/noe.hilfswerkakademie.at" target="_blank" rel="noreferrer">noe.hilfswerkakademie.at</a> alle Informationen zu den aktuellen Ausbildungen sowie die Möglichkeit einer Onlineanmeldung. Die nächsten Ausbildungstermine starten im Herbst in St. Pölten und Korneuburg.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2607</guid>
				<pubDate> Tue, 11 Feb 2025 12:40:44 +0100 </pubDate>
				<title>Hilfswerk schenkt Zeit mit ehrenamtlichem Besuchsdienst</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-schenkt-zeit-mit-ehrenamtlichem-besuchsdienst/ </link>
			 <description>520 Besucher*innen sind in ganz Niederösterreich tätig, Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements sind vielfältig.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Ehrenamt_Symbol_G%C3%A4nsebl%C3%A4mchen_kompr.png" length="2374550" type="image/png" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Seit mittlerweile 22 Jahren schenken ehrenamtliche Besucher*innen im Hilfswerk ihre Zeit. Sie besuchen regelmäßig ältere, einsame Menschen zuhause und verbringen gemeinsame Stunden. Vorlesen, Karten spielen, spazieren gehen und plaudern sind beliebte Aktivitäten, die das Alleinsein verkürzen. „Ehrenamtliches Engagement erfüllt Menschen mit viel Freude und neuer Erfahrung. Gerade im Besuchsdienst geht es meist einfach nur darum, jemanden Zeit zu schenken. Diese Stunden sind für beide Seiten – Besucher*in sowie Besuchten – eine ungeheure Bereicherung und ein lieb gewonnener Fixpunkt im Alltag“, so Präsidentin Michaela Hinterholzer. Auch für Angehörige kann der Besuchsdienst eine große Entlastung bedeuten.</p>
					<p>Die Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement im Hilfswerk Niederösterreich sind jedoch noch vielfältiger: Neben dem Besuchsdienst kann auch bei Essen auf Rädern mitgeholfen werden bzw. in manchen Ortschaften als geschickte*r Hobbyhandwerker*in in der mobilen HILFSWERKstätte. Oder das neueste Projekt: Im Rahmen der „Gemeinsamen Lesezeit“ lässt man als Lesepatin oder -pate Kinder in die Welt der Bücher eintauchen. Angeboten wird dies an über 30 Standorten in Bibliotheken, Schulen oder Kinderbetreuungseinrichtungen.</p>
					<p>2.300 Menschen engagieren sich derzeit freiwillig beim Hilfswerk Niederösterreich, davon 520 beim Besuchsdienst. Wer Teil des ehrenamtlichen Teams werden möchte, ist herzlich willkommen! Das Hilfswerk sucht in vielen Teilen Niederösterreichs Menschen, die einer sinnvollen und befriedigenden ehrenamtlichen Tätigkeit nachgehen möchten. Infos unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27ocknvq%2CgjtgpcovBpqg0jknhuygtm0cv%27);">ehrenamt(at)noe.hilfswerk.at</a>, oder der Tel. 05 9249-30175.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2602</guid>
				<pubDate> Wed, 29 Jan 2025 15:30:23 +0100 </pubDate>
				<title>Im Dialog mit unseren Kundinnen und Kunden</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/im-dialog-mit-unseren-kundinnen-und-kunden/ </link>
			 <description>Ende 2024 führte das Hilfswerk Niederösterreich zum wiederholten Mal eine Kunden- und eine Imagebefragung durch. Fazit: Die Ansprüche sind gestiegen, wir können sie erfüllen. 80% würden uns weiterempfehlen! </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Presse/2025/Hilfswerk_N%C3%96_Kundenbefragung.jpg" length="3740469" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Einblicke in und Erkenntnisse aus den aktuellen Befragungen </strong></p>
					<p><strong>Ende 2024 führte das Hilfswerk Niederösterreich zum wiederholten Mal eine Kunden- und eine Imagebefragung durch. Gemeinsam mit Erich Werndl, Managing Director Kantar Info Research Austria, Institut für Markt- und Meinungsforschung GmbH, präsentierte Präsidentin Michaela Hinterholzer die erfreulichen Ergebnisse der Befragungen. </strong></p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Zufriedene Kundinnen und Kunden</strong></p>
					<p>„Das Hilfswerk Niederösterreich stellt in seiner täglichen Arbeit die Kundinnen und Kunden in den Fokus. Dass uns das sehr gut gelingt, zeigen uns die positiven Ergebnisse der aktuellen Kundenzufriedenheitsstudie, die wir regelmäßig, seit vielen Jahren gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Kantar durchführen“, erklärt Michaela Hinterholzer. &nbsp;</p>
					<p>Kundinnen und Kunden, sowohl im Bereich der Pflege und Betreuung, als auch im Bereich Kinder, Jugend und Familie sind sehr zufrieden mit den angebotenen Leistungen und den Qualifikationen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hilfswerk Niederösterreich. Die Zufriedenheit konnte seit 2022 in allen Bereichen gesteigert werden.</p>
					<p>„Die Studie zeigt uns außerdem, dass die Ansprüche unserer Kundinnen und Kunden gestiegen sind. Wir können aber mit diesen gestiegenen Ansprüchen Schritt halten,“ so die Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich weiter.</p>
					<p><strong>79% aller Befragten sind sehr zufrieden mit der menschlichen und sozialen Kompetenz</strong> der Mitarbeiter*innen. Das spiegelt sich auch in der Weiterempfehlungsrate wider: <strong>80% aller Kundinnen und Kunden würden das Hilfswerk Niederösterreich gerne weiterempfehlen</strong>.</p>
					<p>„Was uns besonders freut: Unsere Kundinnen und Kunden im Bereich der Pflege schätzen vor allem die individuelle Betreuung – und genau das ist ein großer Vorteil der Hauskrankenpflege im Vergleich zur stationären Pflege. Unsere Mitarbeiter*innen haben die Möglichkeit, pflegerische Maßnahmen individueller auf die Kundin oder den Kunden abzustimmen“, erklärt Hinterholzer weiter.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Imagebefragung: </strong><strong>Große Bekanntheit und hohe Meinung</strong></p>
					<p>Die Imagebefragung wurde online mit einer repräsentativen Stichprobe von 400 Befragten durchgeführt. Bereits zum vierten Mal – nach 2016, 2018 und 2020 – wurde die Befragung beauftragt.</p>
					<p>90 % der Befragten kennen das Hilfswerk. Dabei sind vor allem die Kernaufgaben des Hilfswerk Niederösterreich der niederösterreichischen Bevölkerung bekannt: „Hauskrankenpflege“, „Heimhilfe“, „Pflegeberatung“, „Soziale Alltagsbegleitung“ und „Essen auf Rädern“.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Arbeit in der Pflege und Betreuung: Besser als ihr Ruf</strong></p>
					<p>Im Rahmen der Imagebefragung wurde aber auch ein besonderer Schwerpunkt auf den Pflege- und Betreuungsberuf gelegt. Und der Beruf ist offensichtlich besser als sein Image. <strong>Noch vor vier Jahren hätten 23% aller in der Pflege Tätigen diesen Beruf weiterempfohlen, heute sind es erfreuliche 33%. </strong></p>
					<p>Körperlich, emotional fordernd, aber vor allem auch zukunftssicher und sinnvoll – so wird der Pflegeberuf gesehen. „Pflegeaffine Personen“ legen vor allem großen Wert auf: den Rückhalt im Team, ein gutes Betriebsklima, einen selbstständigen und klar definierten Aufgabenbereich, das Arbeiten in der unmittelbaren Region sowie Weiterbildungsmöglichkeiten.</p>
					<p>„Genau in diesen Bereichen liegen unsere Stärken. Wir setzen laufend Maßnahmen, um uns als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren“, so Präsidentin Michaela Hinterholzer und Geschäftsführer Christoph Gleirscher unisono.</p>
					<p>Und weiter: „Der Personalstand von rund 2.000 Mitarbeiter*innen konnte in den letzten Jahren konstant gehalten werden. Um aber den steigenden Pflegebedarf der nächsten Jahre zu decken, ist das zu wenig. Pflege und Betreuung ist zu wenig in der Öffentlichkeit, in den Medien präsent. Der Scheinwerfer, der während der Corona-Zeit auf diese Berufsgruppen gerichtet wurde, ist verschwunden. Das können wir nur gemeinsam ändern: Zeigen wir doch die positiven Seiten des Berufs!“</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2561</guid>
				<pubDate> Fri, 06 Dec 2024 09:00:47 +0100 </pubDate>
				<title>Hilfswerk NÖ startet Statement-Kampagne im Recruiting</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-noe-startet-statement-kampagne-im-recruiting/ </link>
			 <description>Statement-Kampagne soll Vorteile der mobilen Pflege in den Mittelpunkt rücken, neue Zielgruppen ansprechen und potenzielle Mitarbeiter*innen für einen Beruf in der Pflege und Betreuung begeistern. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Presse/2024/Pressefoto_Die_Standards_von_morgen.jpg" length="543052" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Der Personalmangel in der Pflege begleitet die Branche bereits seit einigen Jahren und das wird auch in Zukunft so bleiben. Das Hilfswerk Niederösterreich startet angesichts dieser Tatsache eine zukunftsweisende Recruiting-Kampagne: „Mit der Kampagne möchten wir vor allem auch neue Zielgruppen ansprechen und für den Pflegeberuf im Hilfswerk Niederösterreich begeistern. Denn für unsere Teams in ganz Niederösterreich suchen wir derzeit rund 500 Mitarbeiter*innen. Um den steigenden Pflege- und Betreuungsbedarf mittel- und langfristig decken zu können, brauchen wir mehr Personal. Bis 2050 sogar dreieinhalbmal so viel“, bringt es <strong>Präsidentin Michaela Hinterholzer</strong> auf den Punkt.</p>
					<p>Der Kampagne ging ein umfangreicher interner Prozess voraus, der von der Personalagentur Iventa begleitet wurde. Unter Miteinbeziehung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus der Pflege und Betreuung wurden die Parameter des Pflegeberufs festgelegt. Sie teilten im Rahmen von Interviews und Fokusgruppen ihre Erfahrungen sowie Vorstellungen zukunftsorientierter Pflege.</p>
					<p><strong>Gabriela Goll, Pflegedirektorin und Geschäftsbereichsleitung Hilfe und Pflege daheim</strong>, betont: „Als Marktführer in der mobilen Pflege in Niederösterreich, arbeiten wir mit höchsten Standards im Berufsalltag. Mit der neuen Kampagne möchten wir der niederösterreichischen Bevölkerung, unseren Kundinnen und Kunden sowie potenziellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zeigen, dass Qualität bei uns an oberster Stelle steht.“</p>
					<p>Am Ende des Prozesses standen drei Statements fest, die im Onlinebereich, in Printmedien sowie als aufmerksamkeitsstarke Plakatkampagne in ganz Niederösterreich kommuniziert werden:<br> &nbsp;</p>
					<ol>
						<li><strong>„Wir machen Pflege besser.“</strong></li>
						<li><strong>„Wir sind in der Pflege zu Hause.“</strong></li>
						<li><strong>„Wir setzen die Standards von morgen.“</strong></li>
						 </ol>
					<p><br> <a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/jobs/jetzt-bewerben/" target="_blank">Informationen zu aktuellen Stellenangeboten.</a></p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Foto ©:</strong> Hilfswerk Niederösterreich/Rudolf Schmied</p>
					<p>v.l.n.r: Christoph Gleirscher, Geschäftsführer des Hilfswerk Niederösterreich präsentiert gemeinsam mit Pflegedirektorin und Geschäftsbereichsleiterin Hilfe und Pflege daheim, Gabriela Goll die neue Recruiting Kampagne des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2533</guid>
				<pubDate> Wed, 23 Oct 2024 15:37:20 +0200 </pubDate>
				<title>Hilfswerk NÖ stärkt Kinderschutz: Vorstellung des neuen Konzepts</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-noe-staerkt-kinderschutz-vorstellung-des-neuen-konzepts/ </link>
			 <description>Das Hilfswerk Niederösterreich bietet mit Kinderbetreuung, Lerntraining oder Beratungen eine Vielzahl an Angeboten für Kinder und Jugendliche. Um die Sicherheit dieser jungen Menschen zu gewährleisten, wurde jetzt ein neues Konzept präsentiert.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Pressefoto_Hilfswerk_N%C3%96.jpg" length="1182273" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Am 23. Oktober präsentierte die Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich, Michaela Hinterholzer, gemeinsam mit Kinderschutzbeauftragter Christina Barwitzius die Inhalte des neuen Konzepts. </strong></p>
					<p>Das Hilfswerk Niederösterreich verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in der Kinderbetreuung und Beratung von Kindern und Jugendlichen. Als Unternehmen, das sich der Förderung von Kindern und Jugendlichen in verschiedenen Bereichen widmet - sei es in den Kinderbetreuungseinrichtungen, in der Schulsozialarbeit, der Frühförderung oder psychologischen Beratung - trägt die Organisation eine besondere Verantwortung, für das Wohl und die Sicherheit der jungen Menschen zu sorgen.<br> Das Hilfswerk Niederösterreich hat sich deshalb dazu entschlossen, ein <a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/kinderschutz/" target="_blank">Konzept zum Kinderschutz und zum Kindeswohl </a>zu erstellen und in allen relevanten Bereichen zu implementieren. Kinder und Jugendliche haben jederzeit die Möglichkeit, online oder telefonisch, vertraulich und wenn gewünscht anonym, Kontakt mit einer oder einem Kinderschutzbeauftragten aufzunehmen.</p>
					<p><em>&nbsp;„Wir übernehmen Verantwortung dafür, alle notwendigen Schritte zu unternehmen, um die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen vor jeder Form körperlicher und psychischer Gewaltanwendung, Schadenszufügung oder Misshandlung zu schützen. Wir sind uns dieser großen Verantwortung, die wir tragen bewusst und deshalb sind alle Mitarbeiter*innen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, dazu angehalten, stets im besten Interesse dieser zu handeln. Denn jedes Kind hat Recht auf den Schutz und die Fürsorge, die für sein Wohlergehen notwendig sind,“ </em>betonen Präsidentin Michaela Hinterholzer und die Geschäftsleitung des Hilfswerk Niederösterreich unisono.</p>
					<p>Kernstück des Kinderschutzkonzepts ist der Verhaltenskodex, den alle Mitarbeiter*innen, die mit Kindern und Jugendlichen arbeiten, unterzeichnen und sich damit verpflichten, Verantwortung für den Kinderschutz zu übernehmen.</p>
					<p><em>„Kinder und Jugendliche sollen sich bei uns wohl und sicher fühlen, sei es in der Kinderbetreuung oder in individuellen Beratungen. Als Kinderschutzbeauftragte sind wir dafür verantwortlich, dass das Kinderschutzkonzept in allen relevanten Bereichen verankert ist. Wir sind dabei Ansprechperson bei Verdachtsmeldungen, gehen diesen nach und stehen für einen vertrauensvollen Austausch bei allen Fragen zum Thema Kinderschutz zur Verfügung,“</em> erklärt Christina Barwitzius, eine von vier Kinderschutzbeauftragen im Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2529</guid>
				<pubDate> Thu, 17 Oct 2024 08:36:41 +0200 </pubDate>
				<title>Essenslieferung direkt nach Hause – Hilfswerk NÖ sagt „Danke“ </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/essenslieferung-direkt-nach-hause-hilfswerk-noe-sagt-danke/ </link>
			 <description>Im Rahmen der Generalversammlung des Hilfswerk Niederösterreich, die am 16. Oktober im Veranstaltungszentrum in St. Pölten stattfand, standen diesmal die Arbeit und das Engagement der Mitarbeiter*innen des Menüservice sowie des ehrenamtlichen Essen auf Rädern-Service im Mittelpunkt. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Veranstaltungen/2024/GV_Okt.2024/Pressefoto_Hilfswerk_N%C3%96_Generalversammlung.jpg" length="1743912" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><em>„Das Ehrenamt spielt eine entscheidende Rolle in unserer Gesellschaft, gerade wenn es um Menschen geht, die auf Unterstützung angewiesen sind. Gerade bei den Essen-auf-Rädern-Fahrerinnen und -Fahrern spürt man sofort das enorme Engagement und die Freude, die sie in ihre Arbeit einbringen, um Mitmenschen zu helfen. Diese Freude geben sie an die Kundinnen und Kunden weiter und schaffen so wertvolle menschliche Begegnungen. Diese Ehrenamtlichen verdienen meine vollste Anerkennung, Wertschätzung und Unterstützung. Ein großes Dankeschön an alle Essen auf Rädern-Fahrerinnen und –Fahrer in Niederösterreich“, </em>so <strong>Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister</strong>, die sich bei der Generalversammlung ein Bild von dem ehrenamtlichen Engagement im Hilfswerk machen konnte.</p>
					<p><em>„Heute ist es an der Zeit ‚Danke‘ zu sagen: Denn ohne das Engagement und Organisationsgeschick aller (ehrenamtlichen) Mitarbeiter*innen von Essen auf Rädern und dem Menüservice des Hilfswerk Niederösterreich, wäre es nicht möglich, niederösterreichische Familien mit Essen zu beliefern</em>,<em>“</em> ist sich <strong>Präsidentin Michaela Hinterholzer</strong>, die ihrerseits selbst als Essen auf Rädern Fahrerin unterwegs ist, sicher, und ergänzt <em>„Man darf hier nicht die soziale Komponente übersehen – unsere Services sind so viel mehr als reine Essens-Zustellung. Unsere Fahrer*innen sorgen für willkommene Abwechslung im - oftmals einsamen, Alltag.“</em></p>
					<p><br> <strong>Essen auf Rädern: Starkes ehrenamtliches Engagement</strong><br> Das Hilfswerk Niederösterreich bietet Essen auf Rädern an aktuell 19 Standorten über Hilfswerk-Vereine an. Rund 700 Fahrerinnen und Fahrer sind ehrenamtlich oder hauptberuflich unterwegs, um jährlich 384.000 Essen an niederösterreichische Haushalte zu liefern. Das ehrenamtliche Service „Essen auf Rädern warm“ ist vor allem für jene Personen eine große Erleichterung, die nicht mehr regelmäßig kochen können oder wollen. Die Speisen werden je nach Region in örtlichen Gasthöfen oder Großküchen zubereitet. Rund 50 Autos sind im Einsatz. Freiwillige Mitarbeiter*innen sind dabei eine unverzichtbare Stütze, ohne die das ehrenamtliche Service nicht funktionieren würde.</p>
					<p><em>„Ich bin jetzt seit fünf Jahren ehrenamtlich für Essen auf Rädern unterwegs. Was das Schönste ist? Man schenkt Freude! Wenn die Kundinnen und Kunden schon auf einen warten, weil sie kurz plaudern wollen – für viele ist man der einzige Besuch am Tag“,</em> so eine <strong>Essen auf Rädern Fahrerin</strong><em>.&nbsp; </em></p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Menüservice – gesund, schmackhaft und direkt nach Hause geliefert</strong></p>
					<p>Nicht nur mit Essen auf Rädern haben niederösterreichische Familien die Möglichkeit täglich ein warmes Essen zu bekommen. Mit dem Menüservice des Hilfswerk Niederösterreich liefern zwölf Fahrer*innen auch Speisen tiefgekühlt direkt nach Hause: zuverlässig und pünktlich. Jährlich sind das rund 285.000 Portionen, die an Privathaushalte, Kinderbetreuungseinrichtungen und Volksschulen in Niederösterreich geliefert werden.</p>
					<p>Bei der Generalversammlung 2024 wurde deshalb „Danke“ an alle gesagt, die das alles möglich machen. Nach den Grußworten durch Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Präsidentin Michaela Hinterholzer nutzen die rund 280 Besucher*innen die Möglichkeit zum geselligen Austausch beim „Blau-Gelben-Oktoberfest“.</p>
					<p><br> Foto<strong> ©</strong>: Hilfswerk Niederösterreich, Rudolf Schmied<br> v.l.n.r.: Dr. Hubert Schultes (Finanzreferent Hilfswerk Niederösterreich), HR Paul Deiser (Vizepräsident Hilfswerk NÖ), Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Michaela Hinterholzer (Präsidentin Hilfswerk NÖ), Christoph Gleirscher (Geschäftsführung Hilfswerk NÖ)</p>
					<p>&nbsp;</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2519</guid>
				<pubDate> Wed, 02 Oct 2024 10:41:47 +0200 </pubDate>
				<title>Neues Magazins „Play your Age“ präsentiert</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/neues-magazins-play-your-age-praesentiert/ </link>
			 <description>In der Fine Art Galerie in Traismauer wurde das neue Magazin „Play your Age“ vorgestellt. Das Kuratorium des Hilfswerk Niederösterreich lud zum Launch-Abend. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Veranstaltungen/2024/Kuratorium/Play_your_Age_Kuratorium.jpg" length="4847666" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><em>„Mit „Play your Age“ haben wir uns einen neuen, frischen Zugang zum Thema Älterwerden überlegt. Mit sympathischen Reportagen und sorgfältig ausgewählten Themen möchten wir den Blick über den Tellerrand hinauslenken und zum Nachdenken anregen“ </em>erklärt Hilfswerk Niederösterreich <strong>Präsidentin Michaela</strong> <strong>Hinterholzer</strong> den Anwesenden den Zugang und Hintergrund zum Magazin, das nun erstmals im Rahmen des jährlichen Kuratoriums-Treffens präsentiert wurde.</p>
					<p>Unter den ersten Leser*innen fanden sich Prof. Dr. Günther Ofner, Vorstandsdirektor der Flughafen AG Wien, KommR Martin Lutz, Hausherr der Fine Art Galerie, Mag. Stefan Jauk, Generaldirektor der NV, und Univ.-Prof. Mag. Dr. Franz Kolland; aber auch eine Vielzahl der Protagonisten des Magazins. Dieses beschäftigt sich mit dem Alter in spielerischer, lockerer Weise. Im Fokus dieser Ausgabe stehen Geschichten, die sich auf Glaubenssätze wie „Das fange ich mir gar nicht mehr an“, „Dafür bin ich längst zu alt“ oder „Damit beschäftige ich mich erst wenn’s soweit ist“ beziehen. So sind es in der ersten Ausgabe die Reportage des Hauses, das alle Lebenssituationen konfliktfrei bewältigt, oder die Geschichte einer laufbegeisterten Dame, die ihren ersten Marathon mit 53 lief, die zum Schmökern und Lesen einladen.</p>
					<p><em>„Alter ist keine Bürde, keine Last, keine „Endstation“, sondern die Chance auf einen eigenen, schönen Lebensabschnitt, der von Lebenserfahrung und einer gewissen Gelassenheit geprägt ist. Wenn wir mit diesem Heft nur ein bisschen zum Umdenken anregen können, hätten wir unser Ziel erreicht.“</em>, schloss Hinterholzer die Präsentation.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Die Veranstaltung</strong><br> 2018 wurde das Hilfswerk Niederösterreich Kuratorium gegründet. Das Gremium unterstützt und begleitet die Arbeit des Hilfswerk Niederösterreich in beratender Funktion. Seine Aufgabe ist es, soziale Aktivitäten der gesamten Gruppe zu fördern und gesellschaftliche Verantwortung in Niederösterreich zu übernehmen. Unter dem Vorsitz von <strong>Prof. Dr. Günther Ofner</strong>, Vorstandsdirektor der Flughafen Wien AG, gehören namhafte Vertreter aus Politik, Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur dem Kuratorium an. Ziel ist dabei eine noch stärkere Vernetzung in diesen Bereichen und verschiedene Anregungen aus der Gesellschaft zu gewinnen.</p>
					<p>Am Dienstag, den 1. Oktober, waren die Mitglieder zum Kuratoriumstreffen in die Fine Art Galerie in Traismauer zum Launch-Abend des neuen Magazins „Play your age“ – gestaltet von <strong>Mag</strong>. <strong>Pamela Schmatz</strong> der Tullner Agentur Friedl &amp; Schmatz und herausgegeben in Zusammenarbeit mit dem Hilfswerk Niederösterreich – geladen.</p>
					<p>Das Magazin erscheint in einer Auflage von 10.000 Stück und wird an ausgewählten öffentlichen Standorten aufliegen, bzw. kann über ein kostenloses Abonnement bezogen werden.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Hilfswerk Niederösterreich: Das Thema „Älter werden“</strong><br> Das Hilfswerk als große Sozialorganisation in Niederösterreich beschäftigt sich intensiv mit dem Thema „Älter- bzw. Altwerden“. Der größte heimische Anbieter von mobiler Pflege und Betreuung sorgt dabei für möglichst lange Lebensqualität in den eigenen vier Wänden.</p>
					<p>Das Angebot für Familien in ganz Niederösterreich reicht über Hauskrankenpflege, Heimhilfe, soziale Alltagsbegleitung, mobile Therapie bis hin zu Aromapflege, Unterstützung bei Demenz und mobiler Palliativpflege.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>Foto (c): Hifswerk Niederösterreich / Rudolf Schmied<br> v.l.n.r.:&nbsp;</p>
					<p><a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/wir-ueber-uns/ueber-uns/kuratorium/" target="_blank">Weitere Details zur Kuratorium des Hilfswerk Niederösterreich.&nbsp;</a></p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2488</guid>
				<pubDate> Thu, 25 Jul 2024 12:03:22 +0200 </pubDate>
				<title>Unterstützung für werdende Eltern</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/unterstuetzung-fuer-werdende-eltern-eltern-kind-pass-beratung-bietet-orientierung/ </link>
			 <description>Im Rahmen der Eltern-Kind Pass Beratung unterstützen Berater*innen dabei, die wichtigsten Punkte zu den verschiedensten Themenbereichen zu klären. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/D84A7301.jpg" length="2222922" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Mit dem Eintritt in eine neue Lebensphase, treten oft viele Fragen auf – vor allem bei so einschneidenden Erlebnissen wie der Geburt eines Kindes.&nbsp;</strong><br> &nbsp;</p>
					<p>Mit der Eltern-Kind-Pass Beratung – einem bundesweitern Pilotprojekts des Bundeskanzleramts – haben junge, werdende Eltern seit Herbst 2023 die Möglichkeit, sich zu verschiedensten Themen rund um die Elternschaft beraten zu lassen.</p>
					<p>Auch die Familien- und Beratungszentren des Hilfswerk Niederösterreich bieten diese Beratung kostenlos an. „Wir merken in den Beratungen, dass es allen voran arbeitsrechtliche und finanzielle Belange sind, die junge, werdende Eltern beschäftigen. Vor allem Fragen zum Mutterschutz und Wochengeld, zu verschiedenen Karenzmodellen, zum Kinderbetreuungsgeld sowie zum Partnerschafts- und Familienzeitbonus werden häufig behandelt“, so Karin Skop, Leiterin des Angebotsbereichs Beratung und Psychotherapie beim Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p>Zusätzlich sind es Themen wie Familienbeihilfe und der Mehrkindzuschlag die Eltern und werdende Eltern in den Beratungen ansprechen. Aber auch bei allgemeinen Fragen zur Elternschaft, wie Erziehung, Bindung, Konfliktbewältigung, Gewalterfahrung, Trennung oder Alleinerziehung wenden sich junge Eltern an die Beratungsstellen. &nbsp;</p>
					<p>Die Beratung im Rahmen des Eltern-Kind-Passes ist kostenlos und kann nach Terminvereinbarung an allen <a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/wir-ueber-uns/unsere-standorte/standorte-familien-und-beratungszentren/" target="_blank">Familien- und Beratungszentren des Hilfswerk Niederösterreich</a> in Anspruch genommen werden.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2484</guid>
				<pubDate> Mon, 01 Jul 2024 07:12:08 +0200 </pubDate>
				<title>Lehrgangsabschluss Hilfswerk Akademie in St. Pölten</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/lehrgangsabschluss-hilfswerk-akademie-in-st-poelten/ </link>
			 <description>Das Hilfswerk Niederösterreich bietet bereits seit 20 Jahren Ausbildungen im pädagogischen Bereich an. Mitte Juni 2024 konnten die Teilnehmerinnen der Anfang des Jahres in St. Pölten gestarteten Lehrgänge ihren Abschluss feiern. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Foto_Lehrgangabschluss__c_HW_N%C3%96.jpg" length="2943959" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Das Hilfswerk Niederösterreich gratuliert sehr herzlich und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit den frisch gebackenen Tagesmüttern und angehenden Betreuerinnen niederösterreichischer Tagesbetreuungseinrichtungen. &nbsp;Auch einige zukünftige Kinderbetreuerinnen in Landeskindergärten und Horten beendeten erfolgreich den Lehrgang.</p>
					<p><strong>Das Bildungsangebot der Hilfswerk Akademie</strong></p>
					<p>Das derzeitige Angebot der Hilfswerk Akademie umfasst die folgenden drei Ausbildungslehrgänge:</p>
					<ul>
						<li>Kinderbetreuer*in in NÖ Kindergarten und Hort</li>
						<li>Tagesmutter oder Tagesvater /Betriebstageseltern</li>
						<li>Betreuungsperson in NÖ Tagesbetreuungseinrichtungen</li>
						 </ul>
					<p><br> Alle drei Ausbildungen beinhalten Pädagogik, Kommunikation, Psychologie, Elternarbeit, rechtliche Grundlagen, Gesundheitsförderung und Erste Hilfe sowie daran anschließende „berufsspezifische Spezialthemen“. Die Inhalte werden von den jeweiligen gesetzlichen Ausbildungsverordnungen bestimmt. Das Team der Referentinnen und Referenten ist ein multiprofessionelles: Pädagoginnen mit unterschiedlichen Schwerpunkten wie Elementar-, Sozial- oder Heil- und Sonderpädagogik sind ebenso vertreten wie Psychologinnen mit entsprechenden Spezialausbildungen. Die Erste Hilfe Referentinnen und Referenten sind Vertreter*innen namhafter Organisationen.</p>
					<p>Interessentinnen und Interessenten finden online unter <a href="http://noe.hilfswerkakademie.at" target="_blank">noe.hilfswerkakademie.at</a> alle Informationen zu den aktuellen Ausbildungen sowie die Möglichkeit einer Onlineanmeldung.<br> <br> Die nächsten Ausbildungstermine starten am 15. und 24. September in St. Pölten bzw. in Korneuburg.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2481</guid>
				<pubDate> Wed, 19 Jun 2024 13:28:11 +0200 </pubDate>
				<title>Pflege – DIE soziale Frage des 21. Jahrhunderts</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/pflege-die-soziale-frage-des-21-jahrhunderts/ </link>
			 <description>Das Hilfswerk Niederösterreich begrüßt die 3. Pflegereform. In den letzten Monaten hat sich einiges getan – landes- und auch bundesweit. Jetzt ist es wichtig am Ball zu bleiben, weitere konkrete Schritte zu setzen und in die Tiefe zu gehen. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Pressefoto_c__Hilfswerk_N%C3%96.jpg" length="3200341" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><em>„Wir fordern weiterhin eine strukturelle Weichenstellung: Aufgabe der (neuen) Regierung muss es sein, weitere Schritte zu setzen, die in die Tiefe gehen. Pflege ist DIE soziale Frage, die uns im 21. Jahrhundert beschäftigt“, </em>zeigt sich Präsidentin Michaela Hinterholzer überzeugt.</p>
					<p><br> <strong>Menschen müssen in den Mittelpunkt gestellt werden. &nbsp;</strong></p>
					<p><em>„Es darf sich nicht alles um rechtliche oder finanzielle Fragen drehen. In den Fokus müssen pflegebedürftige Personen, deren Angehörige und Pflegekräfte rücken. Unterschiedliche Lebensphasen bringen unterschiedliche Bedürfnisse, die es zu erfüllen gilt. Unsere Mitarbeiter*innen sind es, die diese Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden am besten kennen, denn sie betreuen 8.000 Familien in ganz Niederösterreich“, so die Präsidentin weiter. </em></p>
					<p>Und deshalb ist es auch wichtig, dass das Arbeitsumfeld für Pflege- und Betreuungskräfte laufend evaluiert und verbessert wird. Zahlreiche Personen, die eine Ausbildung im Bereich der Pflege und Betreuung absolviert haben und jetzt nicht mehr in dem Bereich tätig sind, würden zurückkehren, wenn sich an den Rahmenbedingungen etwas ändert. Denn es ist nicht die Tätigkeit an sich, die die Menschen davon abhält, einen Beruf in der Pflege zu wählen. Die Allermeisten arbeiten gerne als Pflegekraft und sehen darin einen Beruf mit Sinn.</p>
					<p><br> Deshalb arbeitet das Hilfswerk Niederösterreich laufend an einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen seiner Mitarbeiter*innen:</p>
					<ul>
						<li>Um den Arbeitsablauf effizienter zu gestalten, wurden <strong>Pflegestandards</strong> zur Dokumentation von Pflegetätigkeiten eingeführt.</li>
						<li>2023 nahmen über 2.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an <strong>Fort- und Weiterbildungen</strong> im Bereich der Pflege und Betreuung teil.</li>
						<li>Das Hilfswerk Niederösterreich ist Ausbildungsstätte für <strong>Praktikantinnen und Praktikanten</strong>. 2023 nutzten knapp 800 angehende Pflegekräfte diese Möglichkeit, um die mobile Pflege und Betreuung kennenzulernen.</li>
						 </ul>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><em>„Wir freuen uns, dass vor allem auch in Niederösterreich einiges getan wurde, um die einzelnen Berufsfelder in der Pflege und Betreuung attraktiver zu gestalten. Vor allem die Pflegeausbildungsprämie schafft neue Anreize für junge Menschen, eine Ausbildung in einem sehr spannenden Tätigkeitsbereich zu starten“, </em>sind sich Präsidentin Michaela Hinterholzer und Hilfswerk Niederösterreich Geschäftsführer Christoph Gleirscher sicher.<em> </em></p>
					<p>&nbsp;</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2455</guid>
				<pubDate> Thu, 02 May 2024 14:43:15 +0200 </pubDate>
				<title>Ich bin von meiner Arbeit in der Pflege begeistert!</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/ich-bin-von-meiner-arbeit-in-der-pflege-begeistert/ </link>
			 <description>Am internationalen Tag der Pflege macht das Hilfswerk einmal mehr auf die vielseitigen Berufsfelder und Entwicklungsmöglichkeiten im Pflegeberuf aufmerksam. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/GF_und_Pr%C3%A4sidentin_orig_006.jpg" length="3887250" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Die Zufriedenheit der Mitarbeiter*innen ist dem Hilfswerk Niederösterreich besonders wichtig, umso schöner sind Aussagen wie die folgende, von einer Pflegefachassistentin aus Amstetten: &nbsp;„Mir sind das selbstständige Arbeiten und die Abwechslung wichtig. In der Hauskrankenpflege bist du einfach mehr gefordert: Denn in dem Moment bist DU bei dem Kunden und entscheidest. Und beim Hilfswerk kannst du einfach alle Facetten der Pflegetätigkeit ausüben, es ist immer wieder interessant.“&nbsp; </strong></p>
					<p>Am internationalen Tag der Pflege, am 12. Mai, stellt das Hilfswerk Niederösterreich die Arbeit der Hilfswerk-Pflegekräfte in den Mittelpunkt. „Die fachliche Kompetenz und Professionalität, mit der die Hilfswerk-Mitarbeiter*innen Familien im ganzen Bundesland begleiten, sind beeindruckend. Sie leisten Wertvolles, damit ältere, pflegebedürftige oder kranke Menschen in ihrem eigenen Zuhause bleiben können und Angehörige sie bestens versorgt wissen“, so Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich, die gemeinsam mit Gabriela Goll MSc, Pflegedirektorin des Hilfswerk Niederösterreich allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren unermüdlichen Einsatz dankt.</p>
					<p><strong>Attraktive Arbeitsbedingungen und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten</strong></p>
					<p>Die Tätigkeit in der Pflege und Betreuung ist für viele eine erfüllende Arbeit – das zeigen die Zahlen einer Studie aus dem Jahr 2022 (Quelle AMS): Denn in kaum einem anderen Wirtschaftsbereich war der Zuwachs an Personal in den letzten Jahren größer als im Sozial- und Gesundheitsbereich. Doch der Personalbedarf bleibt aufgrund der gesellschaftlichen Entwicklungen bestehen.</p>
					<p>Gerade im mobilen Bereich liegen die Vorteile für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf der Hand: Die Arbeitszeiten lassen sich gut mit dem Familienleben vereinbaren, denn schon seit längerem ersetzen geblockte Dienste, die vor einigen Jahren noch weit verbreiteten geteilten Arbeitszeiten. Die Einteilung der Dienstzeiten erfolgt dabei, mit einer Vorlaufzeit von sechs Wochen, in den professionell aufgestellten Einsatzplaner-Teams. Außerdem erspart das Arbeiten in der Region lange Anfahrtswege. Seit mehr als einem Jahr ist es beim Hilfswerk Niederösterreich mittlerweile für Fachpersonal, das mindestens 32 Wochenstunden angestellt ist, möglich, eine 4-Tages-Woche in Anspruch zu nehmen. &nbsp;Die Expertinnen und Experten in der Pflege und Betreuung schätzen vor allem auch das eigenverantwortliche Arbeiten, mit dem Wissen ein kompetentes Team zum Austausch hinter sich zu haben.</p>
					<p><strong>Foto ©:</strong> Hilfswerk Niederösterreich<br> v.l.n.r: Gabriela Goll MSc (Geschäftsbereichsleiterin Hilfe und Pflege daheim und Pflegedirektorin), Michaela Hinterholzer (Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich)</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>&nbsp;</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2454</guid>
				<pubDate> Thu, 02 May 2024 14:36:28 +0200 </pubDate>
				<title>Ehrenamtliche erhalten NÖ-Card</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/ehrenamtliche-erhalten-noe-card/ </link>
			 <description>Am 20.4. fand der Tag der Anerkennung von Freiwilligenarbeit statt. Auch beim Hilfswerk NÖ spielt die Arbeit von Ehrenamtlichen eine wichtige Rolle. Die NÖ Versicherung und das Hilfswerk übergeben die NÖ-CARD als Zeichen der Dankbarkeit.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/NOe_Card_Kooperation_2024_orig_001.jpg" length="4980551" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Die Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement beim Hilfswerk Niederösterreich sind vielfältig: ob plaudern und Gesellschaft leisten beim Besuchsdienst, Fahrerin oder Fahrer bei Essen auf Rädern, als geschickte*r Hobbyhandwerker*in in der mobilen HilfsWERKstätte, als ehrenamtliche Lesepatin oder ehrenamtlicher Lesepate in örtlichen Lesegruppen. &nbsp;</p>
					<p>„Ehrenamtliches Engagement erfüllt Menschen mit viel Freude und neuer Erfahrung. Durch Flexibilität und Organisationsgeschick, vermitteln Ehrenamtliche auch in herausfordernden Zeiten ein Stück Normalität“, zeigt sich Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich begeistert.</p>
					<p>Als Dankeschön für das Engagement erhalten die Ehrenamtlichen von der NÖ Versicherung und dem Hilfswerk Niederösterreich die Niederösterreich-CARD (gegen einen Selbstkostenbeitrag von 20 Euro). Die NÖ Card bietet freien Eintritt in rund 350 Ausflugsziele.</p>
					<p><strong>Zeit schenken - ehrenamtliche engagieren</strong><br> Das Hilfswerk Niederösterreich sucht laufend Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Auskunft gibt es telefonisch unter 05 9249-30170 oder per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27ocknvq%2CgjtgpcovBpqg0jknhuygtm0cv%27);">ehrenamt(at)noe.hilfswerk.at</a>.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Foto ©: Hilfswerk Niederösterreich<br> v.l.n.r.: </strong>Josef Salzer (Essen auf Rädern-Fahrer Hilfswerk Zwettl), Mag. Bernhard Lackner (Vorstandsdirektor NÖ Versicherung, HW NÖ Präsidentin Michaela Hinterholzer, Werner Preiss (Vorsitzender Hilfswerk Zwettl), Erich Weixelbraun (Essen auf Rädern-Fahrer Hilfswerk Zwettl)</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2435</guid>
				<pubDate> Thu, 21 Mar 2024 12:39:40 +0100 </pubDate>
				<title>Schritte gegen Gewalt: Das NÖ Frauentelefon zieht Bilanz. </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/schritte-gegen-gewalt-das-noe-frauentelefon-zieht-bilanz/ </link>
			 <description>Seit 2005 beraten Expertinnen des Hilfswerk NÖ Frauen und Mädchen kostenlos, anonym und unbürokratisch. In einer Pressekonferenz zieht das Hilfswerk NÖ gemeinsam mit Landesrätin Teschl-Hofmeister Bilanz. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Presse/2024/N%C3%96_Frauentelefon__c_HilfswerkN%C3%96_Pressefoto1.jpg" length="3734621" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Seit 2005 beraten Expertinnen des Hilfswerk NÖ Frauen und Mädchen kostenlos, anonym und unbürokratisch. </strong></p>
					<p><strong>Laut einer Erhebung der Statistik Austria erleben bereits 23,47% aller Frauen in Österreich Gewalt (Quelle: Statistik Austria 2021). Zahlen wie diese machen kostenlose, anonyme und unbürokratische Stellen wie das NÖ Frauentelefon umso wichtiger.&nbsp; Gemeinsam mit Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister zieht das Hilfswerk Niederösterreich – die nicht immer erfreuliche - Bilanz. </strong></p>
					<p>„Wir können nicht jede Gewalttat und jeden Mord verhindern, aber wir müssen alles unternehmen, dass die Opfer Schutz finden, wenn sie sich bedroht fühlen. Frauen müssen wissen, wohin sie sich wenden können, noch bevor sie Opfer werden. Ich bedanke mich beim Team des NÖ Frauentelefons, die mit ihrer Expertise und ihrem Einfühlungsvermögen Frauen eine wichtige Hilfestellung und Stütze in schwierigen Zeiten sind“, so Frauen-Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister.</p>
					<p>Expertinnen – bestehend aus Psychologinnen und Sozialarbeiterinnen – des Hilfswerk NÖ beraten kostenlos, anonym und unbürokratisch und bieten Frauen und Mädchen aus ganz Österreich unter 0800 800&nbsp;810 rasche Unterstützung in Ausnahmesituationen. Anruferinnen melden sich anonym, der Anruf scheint auch auf keiner Telefonabrechnung auf.</p>
					<p>„Gewalt an Frauen betrifft alle sozialen Schichten und Ethnien. Ob auf der Straße, im Haushalt oder im Internet, Gewalt hat viele Gesichter und Formen. Wir bieten Frauen und Mädchen mit unserem NÖ Frauentelefon eine sichere Anlaufstelle mit professioneller Unterstützung. Denn Gewalt hat in unserer Gesellschaft keinen Platz!“, so Bgm. Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p><strong>Zahlen und Fakten 2023: </strong></p>
					<p>Am NÖ Frauentelefon wurden 2023 <strong>1.271 Beratungsgespräche</strong> mit einer <strong>Dauer von durchschnittlich 10-15 Minuten</strong> durchgeführt. Etwas mehr als die Hälfte davon fielen in die fremdsprachige Beratung.<br> Die Themen, die die Anruferinnen beim NÖ Frauentelefon beschäftigen, sind unterschiedlich. Prozentual gesehen sind es mit <strong>29% immer noch körperliche und seelische Gewalt und zu 20% Beziehungsprobleme, die die Anruferinnen beschäftigen. 24% aller Anruferinnen benötigen Unterstützung im Bereich psychischer Gesundheit.</strong></p>
					<p>Aber auch Fragen zur Arbeitssituationen, Kinderbetreuung und -erziehung, finanzielle Belastungen oder Unklarheiten kommen beim NÖ Frauentelefon zur Sprache. Das NÖ Frauentelefon arbeitet eng mit weiteren Servicestellen zusammen und so haben die Expertinnen die Möglichkeit, den Kontakt zu weiteren Einrichtungen herzustellen.</p>
					<p>Auch Männer können in herausfordernden Situationen Beratungen in den Familien- und Beratungszentren in Anspruch nehmen. Denn hier kann vor allem die präventive, frühzeitige Beratung helfen. Oft merken Männer, noch bevor sie zu Tätern werden, dass etwas nicht stimmt, wissen aber nicht, wohin sie sich wenden können.</p>
					<p><strong>Die Beratungszeiten des NÖ Frauentelefons finden Sie <a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/familie-beratung/jugendliche/noe-frauentelefon/" target="_blank">hier</a>.&nbsp;</strong><br> &nbsp;</p>
					<p>Das NÖ Frauentelefon wird vom Bundeskanzleramt (Abteilung III/2-Frauenprojektförderung) sowie&nbsp;von der Abteilung Soziales und Generationenförderung des Landes NÖ gefördert.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>Foto © Hilfswerk Niederösterreich/ Rudolf Schmied<br> Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister mit Präsidentin Michaela Hinterholzer und Michaela Naber-Tastl (Dipl. Psychosoziale Beraterin)</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2430</guid>
				<pubDate> Thu, 29 Feb 2024 15:13:02 +0100 </pubDate>
				<title>Lehrgangsabschluss Hilfswerk Akademie in St. Pölten</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/default-510f70c9c4/ </link>
			 <description>Am 16. Februar 2024 konnten die Teilnehmerinnen der im Herbst in St. Pölten gestarteten Lehrgänge ihren Abschluss feiern. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Jobs_und_Bildung/abgeschlossene_Ausbildungen/cHilfswerk_N%C3%96_Lehrgangsabschluss_1.jpg" length="708035" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Das Hilfswerk Niederösterreich bietet bereits seit 20 Jahren Ausbildungen im pädagogischen Bereich an. Jahrzehntelange Erfahrung und tiefgreifendes Wissen werden in Form von zertifizierten Kursen und Lehrgängen in der Hilfswerk Akademie weitergegeben. </strong></p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>Am 16. Februar 2024 konnten die Teilnehmerinnen der im Herbst in St. Pölten gestarteten Lehrgänge ihren Abschluss feiern. Das Hilfswerk Niederösterreich gratuliert sehr herzlich und freut sich auf eine gute Zusammenarbeit mit den frisch gebackenen Tagesmüttern und angehenden Betreuerinnen niederösterreichischer Tagesbetreuungseinrichtungen. &nbsp;&nbsp;</p>
					<p><strong>Das Bildungsangebot der Hilfswerk Akademie</strong></p>
					<p>Das derzeitige Angebot der Hilfswerk Akademie umfasst die folgenden drei Ausbildungslehrgänge:</p>
					<ul>
						<li>Kinderbetreuer*in in NÖ Kindergarten und Hort</li>
						<li>Tagesmutter oder Tagesvater /Betriebstageseltern</li>
						<li>Betreuungsperson in NÖ Tagesbetreuungseinrichtungen (TBVO)</li>
						 </ul>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>Alle drei Ausbildungen beinhalten Pädagogik, Kommunikation, Psychologie, Elternarbeit, rechtliche Grundlagen, Gesundheitsförderung und Erste Hilfe sowie daran anschließende „berufsspezifische Spezialthemen“. Die Inhalte werden von den jeweiligen gesetzlichen Ausbildungsverordnungen bestimmt. Das Team der Referentinnen und Referenten ist ein multiprofessionelles: Pädagoginnen und Pädagogen mit unterschiedlichen Schwerpunkten wie Elementar-, Sozial- oder Heil- und Sonderpädagogik sind ebenso vertreten wie Psychologinnen und Psychologen mit entsprechenden Spezialausbildungen. Die Erste Hilfe Referentinnen und Referenten sind Vertreter*innen namhafter Organisationen.</p>
					<p>Weitere Informationen und die Möglichkeit einer Onlineanmeldung finden Sie auf <a href="https://noe.hilfswerkakademie.at/" target="_blank">hier</a>.&nbsp;</p>
					<p>Die nächsten Ausbildungstermine starten am 15. und 24. September in St. Pölten bzw. in Korneuburg.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2371</guid>
				<pubDate> Tue, 16 Jan 2024 08:40:00 +0100 </pubDate>
				<title>Alleinerzieher*innentreff mit Kindern</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/wir-ueber-uns/unsere-standorte/standorte-familien-und-beratungszentren/familien-und-beratungszentrum-amstetten/alleinerzieherinnentreff-mit-kindern/ </link>
			 <description>Alleinerziehenden fehlt oft die Möglichkeit zum Austausch unter Erwachsenen zu Erziehungsthemen. In dieser Runde können Sie über Ihren Alltag erzählen, Menschen in ähnlichen Lebenslagen kennenlernen und fachliche Tipps zum Thema Kindererziehung erhalten.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/KIJUFA/Kinder_Jugend/Symbolfotos/single-father-sitting-on-grass-by-the-tree-with-li-2022-04-19-01-52-32-utc.jpg" length="21902405" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
						]]> </content:encoded> <category>Niederösterreich</category> <category>FBZ Amstetten</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2404</guid>
				<pubDate> Wed, 03 Jan 2024 07:28:56 +0100 </pubDate>
				<title>Plakataktion Hilfswerk NÖ in St. Pölten</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/plakataktion-hilfswerk-noe-in-st-poelten/ </link>
			 <description>Seit kurzem hängen in St. Pölten in Krankenhausnähe insgesamt sechs Plakate des Hilfswerk Niederösterreich. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Presse/2023/Pressefoto_2_Plakataktion__c_Hilfswerk_Nieder%C3%B6sterreich.jpg" length="1782310" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Mit Slogans wie „Ihre Visite daheim“ oder „Zuhause schmeckt’s am besten“ werden darauf Angebote präsentiert, die auf die Bedürfnisse von Familien in alltäglichen und außergewöhnlichen Situationen eingehen. Dazu zählt beispielsweise auch die Betreuung von Angehörigen nach einem Krankenhausaufenthalt.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Themen, die auf den Plakaten gezeigt werden sind: </strong></p>
					<ul>
						<li><strong>Mobile Pflege und Betreuung:</strong> Mitarbeiter*innen der Pflege und Betreuungsteams des Hilfswerk Niederösterreich unterstützen Kundinnen und Kunden, damit sie weitgehend selbständig in ihrem Zuhause leben können.</li>
						<li><strong>Notruftelefon:</strong> Das Notruftelefon des Hilfswerks steht für Sicherheit. Ein Druck auf den Sender genügt und schon wird die Notrufzentrale des Hilfswerks alarmiert.</li>
						<li><strong>Menüservice:</strong> das Menüservice des Hilfswerk Niederösterreich liefert regionale und saisonale Speisen, tiefgekühlt direkt nach Hause.</li>
						<li><strong>Berufsmöglichkeiten</strong>, die das Hilfswerk Niederösterreich in der Pflege und Betreuung, aber auch im Bereich Kinder, Jugend und Familie bietet. Expertinnen und Experten beraten dazu täglich am <strong>Bildungstelefon</strong> des Hilfswerk Niederösterreich. &nbsp;</li>
						 </ul>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>Das Hilfswerk Niederösterreich ist mit mehr als 2.000 Beschäftigten und 8.700 betreuten Kundinnen und Kunden der größte mobile Pflegeanbieter des Landes. Über 50 Standorte bieten flächendeckende Betreuung.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2399</guid>
				<pubDate> Mon, 18 Dec 2023 08:20:29 +0100 </pubDate>
				<title>Hilfswerk-Kuratorium trifft sich zum jährlichen Netzwerken</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-kuratorium-trifft-sich-zum-jaehrlichen-netzwerken/ </link>
			 <description>Zahlreiche Mitglieder des Kuratoriums folgten auch dieses Jahr der Einladung des Hilfswerks, einen Abend im Zeichen des fachlichen Austauschs und der Vernetzung zu verbringen. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Veranstaltungen/2023/Hilfswerk_N%C3%96_Kuratorium_2023_c_HWNOE.jpg" length="760336" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>2018 gründete das Hilfswerk Niederösterreich das Kuratorium als Vernetzungs- und Unterstützungsplattform: Unter dem Vorsitz von Dr. Günther Ofner, Vorstandsdirektor der Flughafen Wien AG, konnten viele namhafte Mitglieder aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur des Landes Niederösterreich dafür gewonnen werden. Gemeinsam will man eine stärkere Vernetzung in diesen Bereichen schaffen, soziales Engagement fördern und Innovationen entwickeln.</p>
					<p>Zahlreiche Mitglieder folgten auch dieses Jahr der Einladung des Hilfswerks, einen Abend im Zeichen des fachlichen Austauschs und der Vernetzung zu verbringen.</p>
					<p>Diesmal drehte sich alles rund um die <strong>moderne Versorgung und Zukunft der österreichischen Gesundheitskasse</strong> – Mag. Bernhard Wurzer, Generaldirektor der Österreichischen Gesundheitskasse, ging in seinem Vortrag auf die gesellschaftlichen Veränderungen und die damit verbundenen Herausforderungen und Chancen des österreichischen Gesundheitssystems ein. &nbsp;</p>
					<p>„Die Arbeit des Hilfswerks ist wichtig für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. Heute und in Zukunft“, betont Hilfswerk-Präsidentin Michaela Hinterholzer. „Und die Beratung und Begleitung durch unser Kuratorium ist uns dabei eine ungeheure Unterstützung. Danke dafür!“</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>Foto:<br> v.l.n.r.: Christoph Kastner (Geschäftsführender Gesellschafter Kastner Gruppe), Bettina Koller-Resetarics (Leitung Fakultät Gesundheit, Fachhochschule Wiener Neustadt) , Christoph Gleirscher (Geschäftsführer Hilfswerk NÖ), Gabriela Goll (Geschäftsbereichsleitung Hilfe und Pflege daheim, Pflegedirektorin Hilfswerk NÖ), Paul Deiser (Vizepräsident Weinviertel, Hilfswerk NÖ), Michaela Hinterholzer (Präsidentin Hilfswerk NÖ), Bernhard Wurzer (Generaldirektor Österreichische Gesundheitskasse), Herbert Grüner (New Design University), Filip Deimel (Leitung Abteilung Landeskliniken und Landesbetreuungszentren, NÖ Landesregierung), Katharina Rokvić (Geschäftsbereichsleitung Kinder, Jugend und Familie, Hilfswerk NÖ), Peter Pantucek-Eisenbacher (Rektor &amp; Geschäftsführer Bertha von Suttner Privatuniversität), Elisabeth Anselm (Geschäftsführerin Hilfswerk Österreich), Martin Lammerhuber (Geschäftsführer Kultur.Region.NÖ GmbH)</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2396</guid>
				<pubDate> Wed, 13 Dec 2023 13:50:30 +0100 </pubDate>
				<title>Gemeinsame Lesezeit: Ein kostbares Zeitgeschenk</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/gemeinsame-lesezeit-ein-kostbares-zeitgeschenk/ </link>
			 <description>Das Hilfswerk Niederösterreich präsentierte am 13. Dezember gemeinsam mit Landesrat Ludwig Schleritzko und den niederösterreichischen Bibliotheken (Treffpunkt Bibliothek) sein ehrenamtliches Angebot: „Gemeinsame Lesezeit“. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Ehrenamt/Gemeinsam_Lesezeit/Imagefoto_Gemeinsame_Lesezeit.jpg" length="12364803" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Vor genau einem Jahr – im Herbst 2022 – startete das Hilfswerk Niederösterreich mit seinem jüngsten ehrenamtlichen Angebot. Die „<strong><a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/ehrenamt/ehrenamtlich-engagieren-im-hilfswerk-noe/gemeinsame-lesezeit/" target="_blank">Gemeinsame Lesezeit</a></strong>“ besteht aus örtlichen Lesegruppen, die von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern organisiert werden. Es handelt sich dabei um ein kostenloses Angebot für Kinder und Jugendliche. Beim Lesen und Vorlesen altersgerechter Literatur werden spielerisch die Lesekompetenz gestärkt, der Wortschatz erweitert und die Fantasie angeregt.</p>
					<p><strong>Landesrat Ludwig Schleritzko</strong> meint dazu: „Sprach- und Lesefertigkeiten bereits ab dem Kleinkindalter zu fördern war und ist uns in Niederösterreich immer&nbsp;ein großes Anliegen. Regelmäßiges Vorlesen und Lesen ist&nbsp;dabei essenziell. Wir freuen uns sehr, gemeinsam mit dem Hilfswerk und ihren ehrenamtlichen Lesepatinnen und Lesepaten in unseren NÖ Bibliotheken viele Kinder und Jugendliche zum Lesen zu animieren und Generationen zu verbinden!“</p>
					<p>&nbsp;„Wir bedanken uns bei den NÖ Bibliotheken, dass sie unser Angebot „Gemeinsame Lesezeit“ von Anfang an unterstützt haben. Wir freuen uns, auch in Zukunft unser Angebot weiter auszubauen – einige Bibliotheken und Lesepatinnen und Lesepaten stehen bereits in den Startlöchern,“ so <strong>Michaela Hinterholzer</strong>, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p>Die Geschäftsführerin von Treffpunkt Bibliothek – <strong>Ursula Liebmann</strong> - bestätigt: „Eine Bücherei bietet einen Ort der Begegnung, der alle Generationen zusammenführt! Die rund 260 öffentlichen Bibliotheken in Niederösterreich bilden die größten außerschulischen Sprach- und Leseförderungsinstitutionen im Land! Gemeinsam Lesen und Vorlesen sind ein kostbares Zeitgeschenk: Weihnachtszeit ist Lesezeit!“</p>
					<p>Derzeit engagieren sich bereits über <strong>100 Lesepatinnen und Lesepaten</strong>. Die „Gemeinsame Lesezeit“ findet in Schulen, öffentlichen Bibliotheken und einigen Kinderbetreuungseinrichtungen des Hilfswerk Niederösterreich statt.<br> <br> Pressefoto Foto ©: NLK Pfeffer<br> v.l.n.r.: Ursula Liebmann (Geschäftsführerin Treffpunkt Bibliothek), Landesrat Ludwig Schleritzko, Michaela Hinterholzer (Präsidentin Hilfswerk Niederösterreich)</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2390</guid>
				<pubDate> Mon, 04 Dec 2023 15:01:10 +0100 </pubDate>
				<title>Landeshauptfrau besucht Hilfswerk NÖ zum Tag des Ehrenamts </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/landeshauptfrau-besucht-hilfswerk-noe-zum-tag-des-ehrenamts/ </link>
			 <description>Am 4. Dezember – einen Tag vor dem Tag des Ehrenamts - schaute Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner in den Räumlichkeiten des Hilfswerk Niederösterreich zum Austausch mit ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen vorbei. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Ehrenamt/Pressefoto_HilfswerkN%C3%96.jpg" length="878392" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Mit dabei waren Besucherinnen, Essen-auf Rädern-Fahrer, Freiwillige der HILFSWERKstätte sowie Lesepatinnen der „Gemeinsamen Lesezeit“.</strong></p>
					<p>„Am 5. Dezember ist Tag des Ehrenamts. Es ist sozusagen unser zweiter Landesfeiertag:</p>
					<p>Denn in Niederösterreich ist jede und jeder Zweite ehrenamtlich tätig. 700.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher bringen sich freiwillig ein - in 20.000 Vereinen, in unseren Katastrophen- und Rettungsdiensten oder in der Betreuung von Pflegebedürftigen. Sie alle leisten rund 270 Millionen ‚Arbeitsstunden‘ pro Jahr ehrenamtlich und unentgeltlich. Das entspricht einem Gegenwert von 6 Milliarden Euro. Ein besonders leuchtendes Beispiel des Ehrenamtes ist der Besuchsdienst im Hilfswerk NÖ. Dieses tolle Angebot feiert 20-jähriges Jubiläum. Das Engagement der Ehrenamtlichen ist eine unglaubliche Bereicherung für Niederösterreich. Im Gespräch mit ihnen spürt man, mit wieviel Herzblut sie bei der Sache sind. Ein herzliches Danke an unsere Freiwilligen. Danke, dass Sie für Ihre Mitmenschen da sind“, zeigt sich Landeshauptfrau <strong>Johanna Mikl-Leitner</strong> dankbar.&nbsp;</p>
					<p>„Ich freue mich über die Wertschätzung, die unsere Landeshauptfrau unseren rund 2.300 ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entgegenbringt. Das Ehrenamt erfüllt Menschen mit viel Freude und neuer Erfahrung über sich selbst. Wir sind laufend auf der Suche nach Ehrenamtlichen – unsere Servicestelle informiert gerne über die verschiedenen Möglichkeiten“, so <strong>Michaela Hinterholzer</strong>, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.&nbsp;</p>
					<p><strong>20 Jahre Besuchsdienst: Zeit schenken, Einsamkeit keine Chance geben</strong></p>
					<p>Der Besuchsdienst feiert dieses Jahr sein 20-jähriges Bestehen: Seit 2003 ist er fest im ehrenamtlichen Angebot des Hilfswerk Niederösterreich verankert. Damals als Pilotprojekt in Korneuburg und Laxenburg gestartet, erfolgte kurz darauf der Startschuss für das landesweite Angebot. Mittlerweile engagieren sich über 500 Ehrenamtliche, die regelmäßig ältere Menschen in ihren eigenen vier Wänden besuchen und ihnen ein Stück Zeit und Freude schenken.</p>
					<p><strong>Weitere Informationen zum<a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/ehrenamt/ehrenamtlich-engagieren-im-hilfswerk-noe/" target="_blank"> ehrenamtlichen Engagement </a>beim Hilfswerk Niederösterreich.&nbsp;</strong></p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>(c) Foto: Hilfswerk Niederösterreich / Rudolf Schmied</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2387</guid>
				<pubDate> Wed, 29 Nov 2023 11:53:58 +0100 </pubDate>
				<title>noe.hilfswerkakademie.at: Professionelle Ausbildungen</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/noehilfswerkakademieat-professionelle-ausbildung-im-paedagogischen-bereich/ </link>
			 <description>Das Hilfswerk NÖ bringt jahrzehntelange Erfahrung in Sachen Kinderbetreuung mit. Seit Kurzem sind alle Aus-, Fort- und Weiterbildungen in der Hilfswerk Akademie gebündelt – diese ist jetzt auch online zu finden. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Jobs_und_Bildung/Hilfswerk_Akademie/Imagefoto_HW_Akademie_1.jpg" length="2481761" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>„In unserer Unternehmensstrategie haben wir uns unter anderem der Digitalisierung verschrieben – ein weiterer, wichtiger Schritt in diese Richtung gelingt uns jetzt mit der Möglichkeit der Online-Anmeldung zu den Ausbildungslehrgängen im Rahmen der Hilfswerk Akademie“, so Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p>In der Hilfswerk Akademie werden jahrzehntelange Erfahrung und tiefgreifendes Wissen in Form von zertifizierten Kursen und Lehrgängen weitergegeben.<br> &nbsp;</p>
					<p><strong>Jetzt online informieren und anmelden – </strong><a href="http://www.noe.hilfswerkakademie.at" target="_blank" rel="noreferrer"><strong>noe.hilfswerkakademie.at</strong></a><strong> </strong></p>
					<p><strong>Derzeit werden drei Ausbildungslehrgänge angeboten:</strong></p>
					<ul>
						<li>Kinderbetreuer/in in niederösterreichischen (Landes-) Kindergärten und Horten</li>
						<li>(Mobile) Tagesmutter/-vater und Betriebstagesmutter/-vater</li>
						<li>Betreuer/in in einer NÖ Tagesbetreuungseinrichtung</li>
						 </ul>
					<p>Alle drei Ausbildungen beinhalten Pädagogik, Kommunikation, Psychologie, Elternarbeit, rechtliche Grundlagen, Gesundheitsförderung und Erste Hilfe sowie daran anschließend „berufsspezifische Spezialthemen“.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Die nächsten Ausbildungen starten bereits im Jänner 2024</strong> – Anmeldungen sind noch möglich:</p>
					<p>12. Jänner 2024, Krems / 18. Jänner 2024, Mödling / 26. Jänner 2024, Amstetten<br> &nbsp;</p>
					<p><strong>Das Feedback von Absolventinnen fällt durchwegs positiv aus: </strong><br> „An der Ausbildung beim Hilfswerk Niederösterreich schätze ich, neben den professionell vermittelten Inhalten, vor allem den wertschätzenden Umgang der Referenten und Referentinnen mit den Teilnehmerinnen. Im Rahmen der Ausbildung wird auf die individuellen Situationen der angehenden Tagesmütter genau eingegangen“, freut sich eine Absolventin der Ausbildung zur Tagesmutter/zum Tagesvater in St. Pölten.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2370</guid>
				<pubDate> Mon, 30 Oct 2023 08:37:21 +0100 </pubDate>
				<title>Kreativ und Entspannungstraining für Eltern und Kind</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/wir-ueber-uns/unsere-standorte/standorte-familien-und-beratungszentren/familien-und-beratungszentrum-amstetten/kreativ-und-entspannungstraining-fuer-eltern-und-kind/ </link>
			 <description>In gemütlicher Atmosphäre können Sie mit ihrem Kind verschiedene Entspannungsübungen ausprobieren und eine stressfreie gemeinsame Zeit erleben.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/KIJUFA/Kinder_Jugend/Symbolfotos/hands-of-family-together-unity-trust-and-peace-c-2021-08-29-17-01-50-utc.jpg" length="32488505" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
						]]> </content:encoded> <category>Niederösterreich</category> <category>FBZ Amstetten</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2368</guid>
				<pubDate> Wed, 25 Oct 2023 10:02:50 +0200 </pubDate>
				<title>„Arbeit in der Pflege ist besser als ihr Ruf“</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/arbeit-in-der-pflege-ist-besser-als-ihr-ruf/ </link>
			 <description>Arbeitgeber stellt klar: „Beides muss stimmen – Rahmenbedingungen und Entlohnung – kein Verständnis für politische Instrumentalisierung im Rahmen der aktuellen Kollektivvertragsverhandlungen “</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Presse/2023/HW_N%C3%96_Pressefoto_1_25102023.jpg" length="486492" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Das Pflegesystem muss entlastet werden, da sind sich alle Beteiligten einig. Dafür braucht es vor allem eines: mehr Menschen, die sich beruflich für den Weg in die Pflege entscheiden. Die Tätigkeit in der Pflege und Betreuung ist eine erfüllende Arbeit, eine Arbeit mit Sinn. Das Hilfswerk Niederösterreich setzt daher verstärkt Maßnahmen, den Pflegeberuf attraktiv zu gestalten. Derzeit laufen die Kollektivverhandlungen. Der größte Arbeitgeber im mobilen Bereich sitzt mit am Verhandlungstisch und setzt sich dafür ein, dass die organisatorischen Gegebenheiten passen: das Arbeitsumfeld und die Entlohnung. </strong></p>
					<p>„Ich kann es nicht oft genug betonen: Unsere Mitarbeiter*innen in der mobilen Pflege und Betreuung leisten Tag für Tag großartige Arbeit. Damit das auch so bleibt, braucht es ein gutes Arbeitsumfeld, mehr Personal und selbstverständlich eine gute Bezahlung. “, erklärt Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p>Derzeit laufen die Kollektivverhandlungen für die Sozialwirtschaft. Beide Seiten – Arbeitgeber und Arbeitnehmer – haben bereits ihre Forderungen bzw. Angebote präsentiert. Auch das Hilfswerk Niederösterreich, einer der größten Arbeitgeber im mobilen Pflege- und Betreuungssektor, sitzt mit Geschäftsführer Christoph Gleirscher mit am Verhandlungstisch. Alle sind sich einig, dass es Lohn- und Gehaltserhöhungen geben muss, um die Kaufkraft zu stärken und den Pflegeberuf für Neu- und Wiedereinsteiger*innen attraktiver zu machen.</p>
					<p>„Eine Erhöhung, die über die Inflationsabdeckung hinaus geht“, so Gleirscher, „ist gesamtwirtschaftlich nicht angemessen“ Kein Verständnis hat er für die anfangs übergebenen Forderungen der Gewerkschaft, die in Summe eine Personalkostensteigerung von mehr als 25% bedeuten würden. Vor allem aber sieht er in der geforderten Kürzung der Normalarbeitszeit und der Erhöhung der Zuschläge für Mehrstunden von Teilzeitkräften das falsche Signal. Anreize sollten für mehr Beschäftigung gesetzt werden und nicht für geringere Wochenstundenverpflichtungen.</p>
					<p>Die Hilfswerk-Präsidentin ergänzt: „Ja, natürlich sollen die Mitarbeiter*innen entsprechend entlohnt werden, das verdienen sie auch. Die Steigerung der Personalkosten muss aber letztendlich von der öffentlichen Hand und von den Betreuten in der mobilen Pflege getragen werden.“</p>
					<p><strong>Mehr Personal durch: Betonung der positiven Aspekte und Erleichterung der Nostrifizierung </strong></p>
					<p>Wunsch des Hilfswerk Niederösterreich ist es unter anderem, dass die Gewerkschaften sich darum kümmern, dass die Pflege nicht „schlecht geredet wird“. &nbsp;Denn dass eine Arbeit im Bereich der Pflege und Betreuung besser ist als ihr Ruf, kann statistisch belegt werden. Laut einer Auswertung des AMS, ist zu sehen, dass es kaum einen Wirtschaftsbereich gibt, der in den letzten Jahren einen deutlicheren Zuwachs an Personal verzeichnen konnte, als der Sozial- und Gesundheitsbereich.</p>
					<p>Auch ausländische Arbeitskräfte sollen das System unterstützen: hier ist es wichtig, eine Erleichterung in der Nostrifizierung zu erlangen und mit Hilfe einer bundesweiten Anwerbeagentur qualifizierte Pflegekräfte nach Österreich zu bringen.</p>
					<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Pflege ein attraktives Berufsfeld darstellt, für das sich sicher auch in Zukunft viele Neu- und Wiedereinsteiger*innen entscheiden werden. Dafür müssen aber die organisatorischen Rahmenbedingungen angepasst und verbessert werden. Auch muss es eine entsprechende Entlohnung geben, die die Kaufkraft stärkt und gesellschaftlich verantwortbar ist.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>(c) Foto: Hilfswerk Niederösterreich / Rudolf Schmied</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2355</guid>
				<pubDate> Wed, 11 Oct 2023 09:22:43 +0200 </pubDate>
				<title>Generalversammlung im Zeichen des Besuchsdienstes </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-noe-generalversammlung-ganz-im-zeichen-des-ehrenamtlichen-besuchsdienstes/ </link>
			 <description>Am 11. Oktober fand die jährliche Generalversammlung des Hilfswerk Niederösterreich im Stift Melk statt. Diese stand heuer ganz im Zeichen des 20-jährigen Jubiläums des ehrenamtlichen Besuchsdienstes. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Veranstaltungen/2023/GV_HWN%C3%96_2023_presse_009.jpg" length="751290" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Die Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement im Hilfswerk Niederösterreich sind vielfältig: Fahrerin oder Fahrer bei <strong><a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/ehrenamt/ehrenamtlich-engagieren-im-hilfswerk-noe/essen-auf-raedern-warm/" target="_blank">Essen auf Rädern</a></strong>, als geschickte*r Hobbyhandwerker*in in der <strong><a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/ehrenamt/ehrenamtlich-engagieren-im-hilfswerk-noe/mobile-hilfswerkstaette/" target="_blank">mobilen HilfsWERKstätte</a></strong>, als Lesepatin oder Lesepate bei der „<strong><a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/ehrenamt/ehrenamtlich-engagieren-im-hilfswerk-noe/gemeinsame-lesezeit/" target="_blank">Gemeinsamen Lesezeit</a></strong>“. 2.300 Menschen engagieren sich derzeit ehrenamtlich beim Hilfswerk Niederösterreich. Einen besonders wichtigen Teil stellt der ehrenamtliche <strong>Besuchsdienst </strong>dar. Bereits seit 20 Jahren schenken Besucherinnen und Besucher Menschen Zeit: ob beim Plaudern, Vorlesen, Karten spielen oder Spazierengehen.</p>
					<p>„Ehrenamtliches Engagement erfüllt Menschen mit viel Freude und neuer Erfahrung. Gerade im Besuchsdienst geht es meist einfach nur darum, jemanden Zeit zu schenken. Diese Stunden sind für beide Seiten – Besucher*in sowie Besuchten – eine ungeheure Bereicherung und ein lieb gewonnener Fixpunkt im Alltag. Dabei verkürzen unsere Besucherinnen und Besucher älteren Menschen nicht nur das Alleinsein, sie entlasten auch Angehörige, die so unbeschwerter ihren Verpflichtungen nachgehen können“, zeigt sich <strong>Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich</strong> begeistert.</p>
					<p><br> <strong>Erfolgreicher Start vor 20 Jahren</strong><br> Der Besuchsdienst startete 2003 als Pilotprojekt im Hilfswerk Korneuburg und Hilfswerk Laxenburg. Dies war die Grundlage für den landesweiten, sehr erfolgreichen Startschuss, der im April 2004 erfolgte. Damals waren 160 ehrenamtliche Besucherinnen und Besucher aktiv. In den ersten Jahren interessierten sich immer mehr Freiwillige für dieses neue Angebot und so konnte bereits 2008 die fünfhundertste Besucherin im Hilfswerk Neulengbach begrüßt werden. Heute zählt der Besuchsdienst des Hilfswerk Niederösterreich rund 520 Besucherinnen und Besucher, die regelmäßig ältere Menschen in ihren eigenen vier Wänden besuchen und ihnen ein Stück Zeit und Freude schenken.</p>
					<p>Neben <strong>Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister </strong>und <strong>Univ. Prof. Dr. Franz Kolland</strong>, der einen spannenden Votrag zum Thema „Gemeinsinn und Selbstsorge als Potenziale des Alters“ hielt, nahmen rund 300 Besucher*innen an der Jubiläumsfeier im Stift Melk teil. Für die Teilnehmer*innen gab es die Möglichkeit an der Dankmesse in der Stiftskirche und einer Führung durch das Stift Melk teilzunehmen.</p>
					<h3><br> Mehr Fotos</h3>
					<p><strong>Werfen Sie auch einen Blick in unsere Bildgalerie und gewinnen Sie ein paar Eindrücke der Jubiläumsveranstaltung.&nbsp;</strong></p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2352</guid>
				<pubDate> Fri, 06 Oct 2023 09:48:05 +0200 </pubDate>
				<title>Fundamentale Weichenstellung in der Pflege gefordert</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-noe-praesidentin-hinterholzer-fordert-fundamentale-weichenstellung-in-der-pflege/ </link>
			 <description>Am 11. Oktober findet die jährliche Generalversammlung des Hilfswerk Niederösterreich statt. Die Kollektivverhandlungen sind bereits im Gange, das Hilfswerk NÖ sitzt mit am Verhandlungstisch. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/HW_1992.jpg" length="2203627" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Verstärktes öffentliches Augenmerk auf das Thema „Pflege und Betreuung“ und die damit verbundenen Herausforderungen wird aktuell auch durch die ORF-Schwerpunktwoche gelegt. </strong><br> &nbsp;</p>
					<p><strong>Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich</strong>, bekräftigt einmal mehr: „Ich fordere eine fundamentale Weichenstellung im Bereich der mobilen Pflege und Betreuung. <strong>Wir als</strong> <strong>Arbeitgeber setzen laufend alles daran, den Pflegeberuf attraktiver zu gestalten</strong>, um die <strong>Versorgungssicherheit</strong> auch langfristig gewährleisten zu können.</p>
					<p>Hier ist eine Abgeltung in Höhe der Inflation selbstverständlich notwendig, es ist aber ein <strong>verantwortungsvoller Umgang mit den budgetären Mitteln</strong> gefragt. Die derzeitigen Forderungen der Arbeitnehmerseite schießen ganz klar über das Ziel hinaus, denn neben den Forderungen nach 15% Lohnerhöhung (mindestens 400,- im Einzelfall), fordern die Gewerkschaften auch eine Arbeitszeitverkürzung, massive Erhöhungen bei allen Zuschlägen und zusätzliche Urlaubsansprüche.“</p>
					<p>Auch eine <strong>bundesweite Anwerbeagentur</strong> sieht die höchste Vertreterin des Hilfswerk Niederösterreich als längst überfällig an: „Es wurden bereits viele Schritte gesetzt, die in die richtige Richtung gehen. Ein Punkt, der mir am Herzen liegt, ist die Anstrengung, ausländische Arbeitskräfte nicht an andere Staaten zu verlieren, weil es daran scheitert, dass diese Österreich bei ihrer Arbeitsplatzwahl nicht am Schirm haben. Hier braucht es ein <strong>österreichweit einheitliches Vorgehen</strong>, um ausländische Pflegekräfte ins Land zu holen und <strong>unser Pflegesystem zu entlasten</strong>.“<br> <br> Das Hilfswerk Niederösterreich ist mit über 2.000 Mitarbeiter*innen in der Pflege und einem Marktanteil von 45% nicht nur die Nummer 1 in der mobilen Pflege, sondern auch einer der größten Arbeitgeber im Land. Das Hilfswerk Niederösterreich schafft klare Qualitätsstrukturen im Bereich der mobilen Pflege und setzt laufend neue Maßnahmen, um das Arbeitsumfeld für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch weiter zu verbessern.&nbsp;</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2343</guid>
				<pubDate> Fri, 29 Sep 2023 09:28:14 +0200 </pubDate>
				<title>Therapeutische Hilfe bei Covid-Spätfolgen</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/therapeutische-hilfe-bei-covid-spaetfolgen-hilfswerk-noe-bildet-mitarbeiterinnen-weiter/ </link>
			 <description>Im Rahmen der laufenden Weiterbildung lud das Hilfswerk seine Physio- und Ergotherapeutinnen sowie Logopädinnen zur Fachtagung zum Thema „Therapeutische Behandlungsmethode bei Long Covid/Fatigue“.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Veranstaltungen/2023/Fachtagung_Therapie_presse_017.JPG" length="883622" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>90 Mitarbeiter*innen</strong> bieten im Hilfswerk Niederösterreich <strong><a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/hilfe-und-pflege-daheim/pflege-betreuung/mobile-therapie/" target="_blank">mobile Physio- und Ergotherapie</a> an</strong>, pro Monat werden über 2.200 Kundinnen und Kunden zuhause unterstützt.&nbsp;</p>
					<p>Die <strong>Bildungsveranstaltung</strong> stand ganz im Zeichen des <strong>Austauschs</strong> und <strong>praktischer Tipps im Therapiebereich</strong>.<br> <br> <strong>Dr. Beate Krenek</strong>, <strong>Leitung des Therapeutenteams im Krankenhaus Hietzing</strong>, referierte ausführlich über Long Covid, Post Covid und das Fatigue-Syndrom und wie man hierbei therapeutisch unterstützen kann.</p>
					<p>„Wichtig ist es, die Problematik zu erkennen und professionell damit umzugehen. Denn eine individuell angepasste Behandlung trägt dazu bei, dass Betroffene das Erschöpfungssyndrom besser überwinden oder die Beschwerden zunehmend kontrollieren können “, erklärt <strong>Andrea Binder, Leitung der Pflegeentwicklung &amp; Bildung im Hilfswerk</strong>. „Es ist uns wichtig, unseren Mitarbeiter*innen bei diesem doch sehr neuen Thema aktuelles Fachwissen zu vermitteln und sie dadurch in ihrer Profession zu unterstützen.“</p>
					<p>&nbsp;</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2334</guid>
				<pubDate> Wed, 06 Sep 2023 10:40:02 +0200 </pubDate>
				<title>NÖ Frauenlauf 2023 </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/noe-frauenlauf-2023/ </link>
			 <description>4.9.2023: Wir waren dabei!</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Frauenlauf2023_presse_051.JPG" length="633248" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><em>20 Hilfswerkerinnen haben wieder ihre Laufschuhe geschnürt und beim 17. NÖ Frauenlauf in St. Pölten mitgemacht! Mit jedem gelaufenen Kilometer wurde Geld für den Kampf gegen den Krebs erlaufen und das Hilfswerk-Team legte immerhin über 83 Kilometer zurück! Hut ab vor dieser sportlichen Leistung und danke an unsere Läuferinnen!</em></p>
					<p>Das Hilfswerk Niederösterreich unterstützt die Teilnahme am NÖ Frauenlauf, in dem es das Nenngeld für Mitarbeiterinnen und Ehrenamtliche übernimmt, sie vor Ort betreut und für jede Läuferin ein hochwertiges Funktions-Sportshirt im Hilfswerk-Design zur Verfügung stellt.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2305</guid>
				<pubDate> Wed, 14 Jun 2023 14:58:56 +0200 </pubDate>
				<title>MINT BRINGT’S – Entdecken und erforschen</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/mint-bringts-entdecken-und-erforschen/ </link>
			 <description>15.6.2023: Hilfswerk NÖ setzt auf neuen pädagogischen Fachschwerpunkt. MINT ist ein großes Thema: Selten machen wir uns bewusst, dass uns Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik in den meisten alltäglichen Situationen begleiten.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/KIJUFA/Kinder_Jugend/Lernen/shutterstock_1907655220.jpg" length="9587005" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Sei es der <strong>Wecker</strong>, der in der Früh klingelt, das Fahrrad, das wir nutzen um in die Arbeit zu fahren oder auch der Wechsel der Jahreszeiten - MINT ist allgegenwärtig.</p>
					<p>„Der bundesweite Schwerpunkt „MINT“ wird bereits in der Kleinkindbetreuung gelebt. Niederösterreichweit bekamen Mitarbeiter*innen in der Kinderbetreuung im Rahmen einer Online-Schulung, Einblicke in das Thema“, erklärt Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich. MINT wird in der gesamten Arbeitswelt immer wichtiger – aus diesem Grund ist es besonders wichtig, hier bereits bei Kindern anzusetzen und ihnen das Thema näher zu bringen. Beispielsweise bauen viele Tagesmütter und -väter ganz bewusst naturwissenschaftliche Experimente bereits für Kinder ab zwei Jahren in den Alltag ein.</p>
					<p>Derzeit werden in über 60 Kinderbetreuungseinrichtungen in ganz Niederösterreich durchschnittlich mehr als 2.000 Kinder – vom Kleinkind bis zum Schulkind - betreut. Zudem werden derzeit rund 1.200 Kinder von 280 selbstständigen Hilfswerk-Tagesmüttern und -vätern betreut.</p>
					<p><strong>Hilfswerk Akademie – Professionelle Ausbildung in vielen Bereichen </strong><br> In der neuen Bildungseinrichtung werden Aus-, Fort- und Weiterbildungen in der Kinderbetreuung angeboten. Jahrzehntelange Erfahrung in der Kinderbetreuung und tiefgreifendes Wissen werden in Form von zertifizierten Kursen und Lehrgängen weitergegeben.</p>
					<p>Details zu „MINT BRINGT’S“ &nbsp;finden Sie<a href="https://www.hilfswerk.at/oesterreich/kinder-jugend/foerderung-von-kindern/mint/" target="_blank"> hier</a>.<br> Das kostenlose Infopaket mit Tipps und Experimenten kann hier bestellt werden: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27ocknvq%2CugtxkegBpqg0jknhuygtm0cv%27);">service(at)noe.hilfswerk.at</a></p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2299</guid>
				<pubDate> Wed, 07 Jun 2023 15:12:00 +0200 </pubDate>
				<title>Hilfswerk NÖ: „Pflege ist und bleibt zukunftssicheres Arbeitsfeld“</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-noe-pflege-ist-und-bleibt-zukunftssicheres-arbeitsfeld/ </link>
			 <description>7.6.2023: Hilfswerk bietet Programme für Um- und Wiedereinsteiger*innen, hunderte freie Arbeitsplätze </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/global/user_upload/Pflege_und_Betreuung_1_01.jpg" length="2831372" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Der massive Stellenabbau der Kika-Leiner-Gruppe zeigt: Wirtschaftliche Unsicherheit belastet Arbeitnehmer*innen und ihre Familien, viele Branchen sind derzeit im Umbruch. Das Hilfswerk NÖ als einer der größten privaten Arbeitgeber in Niederösterreich bietet Menschen, die neue berufliche Chancen suchen, Bildungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten. „Für die betroffenen Familien ist der Verlust des Arbeitsplatzes sicher einschneidend, das bedauern wir sehr“, so Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk NÖ. „Wir bieten sehr gerne eine Mitarbeit in unserem Unternehmen an, es sind hunderte Stellen offen. Denn: Pflege ist und bleibt auch weiterhin ein absolut zukunftssicheres Arbeitsfeld!“</p>
					<p>In Niederösterreich werden die Möbelhäuser in Amstetten, Horn, Mistelbach und Stockerau geschlossen. „Die dort freigesetzten Mitarbeiter*innen können sich gerne bei uns am Bildungstelefon melden und sich über ihre Möglichkeiten informieren“, so Hinterholzer weiter. Unter 0800 858 500 erhalten Interessierte seit März kompetente Auskunft über Berufe und Ausbildungen im Sozialbereich. Auch in den betroffenen Gebieten werden Mitarbeiter*innen in der Pflege und Betreuung dringend gesucht.</p>
					<p><strong>Programme für Um- und Wiedereinsteiger*innen</strong></p>
					<p>In der internen Hilfswerk-Akademie sowie in Zusammenarbeit mit externen Instituten werden Ausbildungen und Schulungen im Sozialbereich geboten, auch für Umsteiger*innen aus anderen Branchen. Die dreimonatige Ausbildung zur Heimhilfe wird z.B. über das AMS-Projekt AQUA finanziell gefördert. Auch pädagogische Ausbildungen, z.B. zur Tagesmutter/-vater, werden geboten. Alle Infos über das Arbeiten im Hilfswerk sowie Bewerbungsmöglichkeiten unter www.jobs.noe.hilfswerk.at.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2276</guid>
				<pubDate> Thu, 11 May 2023 15:12:44 +0200 </pubDate>
				<title>Menschen für den Pflegeberuf begeistern!</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/menschen-fuer-den-pflegeberuf-begeistern/ </link>
			 <description>11.5.2023 - Am internationalen Tag der Pflege macht das Hilfswerk einmal mehr auf die vielseitigen Berufsfelder und Entwicklungsmöglichkeiten im Pflegeberuf aufmerksam: über 200 freie Stellen sind im Bereich mobile Pflege und Betreuung sofort zu besetzen. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/HPD_Hilfe_und_Pflege_daheim_orig_045.jpg" length="14508863" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Am<strong> internationalen Tag der Pflege</strong>, am <strong>12. Mai</strong>, stellt das Hilfswerk Niederösterreich die Arbeit der Hilfswerk-Pflegekräfte in den Mittelpunkt.</p>
					<p><em>„Die fachliche Kompetenz und Professionalität, mit der die Hilfswerk-Mitarbeiter/innen Familien im ganzen Bundesland begleiten, sind beeindruckend. Sie leisten Wertvolles, damit ältere, pflegebedürftige oder kranke Menschen in ihrem eigenen Zuhause bleiben können und Angehörige sie bestens versorgt wissen“</em>, so Michaela <strong>Hinterholzer</strong>, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p><strong>Attraktive Arbeitsbedingungen und persönliche Entwicklungsmöglichkeiten</strong><br> Der Personalmangel ist immer noch ein wichtiges Thema: Das Hilfswerk sieht es als seine große Aufgabe in den nächsten Monaten und Jahren, Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern: Angesprochen werden junge Menschen genauso wie all jene, die bereits mitten im Leben stehen und sich als Quer- und Umsteiger/in für eine Tätigkeit in der mobilen Pflege entscheiden. Seit Anfang des Jahres bietet das Hilfswerk die <strong>4-Tage-Woche für Fachpersonal </strong>(Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz, Diplomiertes Gesundheits- und Krankenpflegepersonal) an. Ab einer Wochenstundenanzahl von 32 Stunden wird den Mitarbeiter/innen die Sicherheit gegeben, nur an vier Tagen in der Woche eingesetzt zu werden.</p>
					<p>Auch <strong>Fort-, Aus- und Weiterbildungen</strong> sind für das Hilfswerk Niederösterreich wichtige Aspekte, um Mitarbeiter/innen vielseitige persönliche Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Neben der<strong> Arbeit in der Region</strong> ist es außerdem von Vorteil, dass es in der mobilen Pflege und Betreuung <strong>keine Nachtdienste</strong> gibt.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2260</guid>
				<pubDate> Wed, 19 Apr 2023 15:32:00 +0200 </pubDate>
				<title>Hilfswerk Niederösterreich: Ehrenamtliche erhalten NÖ-Card </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-niederoesterreich-ehrenamtliche-erhalten-noe-card-1/ </link>
			 <description>19.4.2023 - Jedes Jahr übergeben die NÖ Versicherung und das Hilfswerk Niederösterreich die NÖ-CARD als Zeichen der Dankbarkeit an ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Presse/2023/NV_%C3%9Cbergabe_N%C3%96_Card_2023.jpg" length="840360" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Am 20. April findet der Tag der Anerkennung von Freiwilligenarbeit statt. Auch beim Hilfswerk Niederösterreich spielt die Arbeit von Ehrenamtlichen eine wichtige Rolle. Jedes Jahr übergeben die NÖ Versicherung und das Hilfswerk Niederösterreich die NÖ-CARD als Zeichen der Dankbarkeit an ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.</strong></p>
					<p>Die Möglichkeiten für ehrenamtliches Engagement beim Hilfswerk Niederösterreich sind vielfältig: ob plaudern und Gesellschaft leisten beim Besuchsdienst, Fahrerin oder Fahrer bei Essen auf Rädern, als geschickte(r) Hobbyhandwerker/in in der mobilen HilfsWERKstätte oder neu seit letztem Jahr als ehrenamtliche Lesepatin / ehrenamtlicher Lesepate in örtlichen Lesegruppen. &nbsp;</p>
					<p>„Ehrenamtliches Engagement erfüllt Menschen mit viel Freude und neuer Erfahrung. Durch Flexibilität und Organisationsgeschick, vermitteln Ehrenamtliche auch in herausfordernden Zeiten ein Stück Normalität“, zeigt sich Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich begeistert.</p>
					<p>Als Dankeschön für das Engagement erhalten die Ehrenamtlichen von der NÖ Versicherung und dem Hilfswerk Niederösterreich die Niederösterreich-CARD (gegen einen Selbstkostenbeitrag von 20 Euro). Die NÖ Card bietet freien Eintritt in rund 350 Ausflugsziele.</p>
					<p><strong>Zeit schenken - ehrenamtliche engagieren</strong><br> Das Hilfswerk Niederösterreich sucht laufend Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren wollen. Auskunft gibt es telefonisch unter 05 9249-30170 oder per E-Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto(%27ocknvq%2CgjtgpcovBpqg0jknhuygtm0cv%27);">ehrenamt(at)noe.hilfswerk.at</a>.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Foto ©: Hilfswerk Niederösterreich<br> v.l.n.r.: </strong>Michaela Pasching (Servicestelle Ehrenamt Hilfswerk Niederösterreich), Gabriele Goll MSc (Pflegedirektorin und Geschäftsbereichsleitung Hilfe und Pflege daheim), Mag. Bernhard Lackner (Vorstandsdirektor NÖ Versicherung), Maria Wallner (Vorsitzende Verein Hilfswerk Atzenbrugg)</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2235</guid>
				<pubDate> Tue, 07 Mar 2023 15:32:47 +0100 </pubDate>
				<title>Weltfrauentag: Hilfswerk Niederösterreich ist „weiblich“!</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/weltfrauentag-hilfswerk-niederoesterreich-ist-weiblich/ </link>
			 <description> 7.3.2023 - Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Zu diesem Anlass betont das Hilfswerk Niederösterreich – mit einem Mitarbeiterinnenanteil von über 90 Prozent –die hohe Bedeutung der Frauen für die niederösterreichische Soziallandschaft. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Hilfswerk_Nieder%C3%B6sterreich_Frauentag_1.jpg" length="13931810" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Ob Heimhelferin, Pflegeassistentin oder Physiotherapeutin, ob Lerntrainerin, Psychotherapeutin oder Pädagogin: Von den rund 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die das Hilfswerk Niederösterreich beschäftigt, sind über 90 Prozent weiblich. Damit ist das Hilfswerk Niederösterreich einer der größten Frauenarbeitgeber des Landes.</p>
					<p>In der Pflege &amp; Betreuung sowie den Familien und Beratungsangeboten geht ohne Frauen gar nichts. „Von der diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerin bis zur Pädagogin in der Kinderbetreuungseinrichtung: Gerade in den letzten Jahren haben sie gezeigt, mit wie viel Professionalität und Engagement sie ihren Dienst verrichten“, betont Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich. Am Internationalen Frauentag hebt das Hilfswerk daher den besonderen Einsatz all seiner Mitarbeiterinnen hervor, &nbsp;denn sie leisten einen unverzichtbaren Beitrag für die niederösterreichische Soziallandschaft.</p>
					<p><strong>Familienfreundlichkeit steht an oberster Stelle, neue Mitarbeiter/innen gesucht!</strong></p>
					<p>Insbesondere Frauen stehen oft vor der Herausforderung, das Familienleben mit dem Berufsleben zu vereinbaren. Immerhin sind zwei Drittel der Mitarbeiter/innen des Hilfswerks Niederösterreich Eltern. „Deshalb ist uns Familienfreundlichkeit ein besonderes Anliegen“, so Hinterholzer weiter. „Wir schaffen Rahmenbedingungen, damit die Balance zwischen Beruf und Familie gelingen kann.“ Dazu gehören ein Job direkt in der eigenen Region, flexible Arbeitszeitmodelle, umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten sowie keine Nachtdienste in der Pflege. Seit 2007 ist das Hilfswerk Niederösterreich mit dem Zertifikat „Audit Beruf und Familie“ ausgezeichnet.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2233</guid>
				<pubDate> Thu, 23 Feb 2023 13:02:00 +0100 </pubDate>
				<title>NEU: Das Bildungstelefon des Hilfswerk NÖ</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/neu-das-bildungstelefon-des-hilfswerk-niederoesterreich/ </link>
			 <description>23.2.2023 - Am neuen Bildungstelefon des Hilfswerk Niederösterreich beraten Expertinnen und Experten ab 1. März zu Ausbildungsmöglichkeiten und Berufschancen in der Pflege sowie im Bereich Kinder, Jugend und Familie.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/Pressefoto_Bildungstelefon_HWN%C3%96.jpg" length="2450617" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>„<strong>Volle Konzentration auf die Ausbildung</strong> – so muss unser Motto für die nächsten Jahre lauten. Denn <strong>ohne Personal </strong>gibt es k<strong>eine Pflege</strong>. Dass der Pflegebedarf immer größer wird, ist kein Geheimnis. Mit dem <strong>Bildungstelefon</strong> wollen wir es Interessenten und Interessentinnen erleichtern, an g<strong>ebündelte Informationen zu Ausbildung, Einstiegs-Voraussetzungen</strong> und <strong>Berufschancen</strong> zu kommen“, erklärt Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p><strong>Ein Beispiel. </strong>Laura M. ist 14 Jahre alt, sie besucht die vierte Klasse der Mittelschule ihrer Heimatgemeinde im Waldviertel, trifft sich in ihrer Freizeit mit Freundinnen und geht gerne ins Kino. Doch jetzt steht eine wichtige, zukunftsweisende Entscheidung an: Welchen Weg möchte Laura nach der Mittelschule gehen? Welche Ausbildung möchte sie machen? Sie weiß, dass sie der Sozialbereich interessiert. Doch welche Möglichkeiten gibt es hier? Welche Ausbildung, welche Berufe stehen zur Wahl? Und wie steht es um die Berufschancen?</p>
					<p><strong>Das Bildungstelefon des Hilfswerk Niederösterreich&nbsp;setzt genau hier an.</strong></p>
					<ul>
						<li>Expertinnen und Experten geben Auskunft zu den <strong>verschiedenen Berufsbildern</strong> sowie den dazu passenden<strong> Ausbildungen.</strong></li>
						<li>Informationen zu Berufen und Ausbildungen in der <strong>Pflege und Betreuung</strong>, aber auch gleichermaßen im <strong>Bereich Kinder, Jugend und Familie</strong>.&nbsp;</li>
						<li>Beraten werden nicht nur <strong>Schüler/innen</strong> und deren Eltern, auch <strong>Um- und Quereinsteiger/innen</strong> nutzen das Bildungstelefon, um sich über ein für sie neues Berufsfeld zu informieren.</li>
						 </ul>
					<p>Mit dem Bildungstelefon möchte man eine <strong>Lücke zwischen den Berufsinformationsmessen</strong> schließen, die vorwiegend im Frühjahr und Herbst stattfinden.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2218</guid>
				<pubDate> Fri, 03 Feb 2023 10:11:45 +0100 </pubDate>
				<title>Wohlbefinden und Gesundheit durch Aromapflege</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/wohlbefinden-und-gesundheit-durch-aromapflege/ </link>
			 <description>Das Hilfswerk Niederösterreich ist Vorreiter in Sachen „Aromapflege“ im mobilen Bereich. Das Angebot soll nach und nach flächendeckend in der mobilen Pflege und Betreuung zur Anwendung kommen.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Pflege_Betreuung/Aromatherapie/aromather_web_012.jpg" length="136111" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Das Hilfswerk Niederösterreich ist Vorreiter in Sachen <a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/hilfe-und-pflege-daheim/pflege-betreuung/aromapflege/" target="_blank">„Aromapflege“ im mobilen Bereich.</a> Das Angebot soll nach und nach flächendeckend in der mobilen Pflege und Betreuung zur Anwendung kommen. Die Schulungen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind bereits im Laufen und fixer Bestandteil des Bildungsprogramms 2023. </strong></p>
					<p>„Wir freuen uns, mit dem Ausrollen des neuen Schwerpunktes der Aromapflege eine Vorreiterrolle in Niederösterreich einzunehmen. Als einer der ersten Pflegedienstleister im Land bieten wir damit eine weitere Möglichkeit professionell auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kundinnen und Kunden einzugehen“, erklärt <strong>Michaela Hinterholzer</strong>, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.&nbsp;&nbsp;</p>
					<p><strong>Die Zukunft der Aromapflege in der mobilen Pflege</strong><br> Bislang wurden Aromaöle im Bereich der Pflege hauptsächlich von mobilen Palliativteams eingesetzt. Das Hilfswerk Niederösterreich startet jetzt den Ausbau der Aromapflege in der mobilen Hauskrankenpflege. <strong>Gabriela Goll</strong> MSc, Pflegedirektorin und Geschäftsbereichsleitung des Bereichs „Hilfe und Pflege daheim“: „Das Bildungsangebot für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Bereichen Heimhilfe, Pflege(fach)assistenz und des gehobenen Dienstes wurde ergänzt, um in Zukunft flächendecken diese wichtige Leistung anbieten zu können. Derzeit erfolgt der Einsatz in den drei Pilotregionen Herzogenburg, Korneuburg und Krems. Wir freuen uns über die durchwegs positiven Rückmeldungen der von uns betreuten Familien.“</p>
					<p><strong>Setzen auf qualitativ hochwertige Produkte </strong><br> Die gesundheitliche Wirkung von Aromaölen ist seit vielen Jahren bekannt. Aromapflege verbindet dieses alte Erfahrungswissen der Heilpflanzenkunde mit aktuellem Wissen der laufenden Forschung. Aromapflege findet in unterschiedlichen Bereichen Anwendung und unterstützt in prophylaktischer und pflegender Weise Gesundheit, Selbstheilungskräfte und das Immunsystem. Das Hilfswerk NÖ arbeitet mit Unterstützung seines Lieferanten für Pflegemittel „Publicare“ mit der österreichischen Firma „Aromapflege“ von Evelyn Deutsch-Grasl zusammen.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2199</guid>
				<pubDate> Thu, 19 Jan 2023 08:07:00 +0100 </pubDate>
				<title>Hilfswerk eröffnet neuen Standort in St. Pölten</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-eroeffnet-neuen-standort-in-st-poelten/ </link>
			 <description>Am 18. Jänner 2023 fand die Eröffnung der neuen Räumlichkeiten durch Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner statt. Das moderne Hilfswerk-Haus vereint erstmals alle Angebote für den Standort St. Pölten an einem Ort.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Veranstaltungen/2023/Er%C3%B6ffnung_Wr._Stra%C3%9Fe__St._P%C3%B6lten/Pressefoto_1.jpg" length="598670" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Neben Hilfe und Pflege daheim, dem Familien- und Beratungszentrum, einem Einsatzplaner-Office für den Zentralraum und der Logistik-Abteilung, werden in Zukunft auch alle pädagogischen Ausbildungen im Rahmen der Hilfswerk Akademie in der Wiener Straße stattfinden. </strong></p>
					<p>Mit dem neuen Hilfswerk-Haus wurde ein modernes und offenes Gebäude für Kundinnen und Kunden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern errichtet. Erstmals sind alle Angebote für die St. Pöltner Bevölkerung an einem Platz vereint: Hilfe und Pflege daheim St. Pölten sowie das Familien- und Beratungszentrum. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und Bürgermeister Matthias Stadler zeigten sich beeindruckt von den modernen Räumlichkeiten.<strong> </strong>Landeshauptfrau Johanna <strong>Mikl-Leitner</strong>: „Ich gratuliere dem Hilfswerk Niederösterreich zu diesem zukunftsorientierten, facettenreichen Standort. Das neue Hilfswerk Zentrum in St. Pölten ist mit seinem umfangreichen Angebot eine enorme Bereicherung und große Unterstützung für Familien in der Region.“</p>
					<p><br> <strong>Familien- und Beratungszentrum / Pädagogische Ausbildung in der Hilfswerk Akademie </strong><br> Im Familien- und Beratungszentrum St. Pölten finden sich alle Angebote rund um Kinderbetreuung, Lerntraining, Beratung und Psychotherapie gebündelt. Im Rahmen des Eltern-Kind-Zentrums wird außerdem ein vielfältiges Bildungs-, Beratungs- und Serviceangebot für Eltern und Großeltern organisiert. Für die Region St. Pölten sind 15 Bildungsreferentinnen mit multiprofessioneller Qualifikation für den Bereich Kinder Jugend und Familie im Einsatz.</p>
					<p>In der Bildungseinrichtung des Hilfswerkes werden Aus-, Fort- und Weiterbildung im pädagogischen Bereich angeboten. Langjährige Erfahrung in der Kinderbetreuung sowie tiefgreifendes pädagogisches Wissen werden in der Form von zertifizierten Kursen und Lehrgängen weitergegeben. „Gerade beim Thema Kinderbetreuung wird immer mehr Flexibilität gefordert- im Rahmen der Hilfswerk Akademie bieten wir Ausbildungsmöglichkeiten für die verschiedensten Bereiche – sei die Ausbildung zur Tagesmutter, Kinderbetreuer/in in Kindergärten oder der Lehrgang für Betreuungspersonen in niederösterreichischen Tagesbetreuungseinrichtungen“, erklärt Michaela <strong>Hinterholzer</strong>, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p>Derzeit werden pro Ausbildungslehrgang 16 Ausbildungsplätze angeboten. Am 18. Jänner starten die Ausbildungslehrgänge in Mödling mit 16 Teilnehmer/innen. Für die Ausbildung in Amstetten mit Start am 27. Jänner 2023 gibt es noch freie Plätze. Weitere vier Kurse sind in der zweiten Jahreshälfte 2023 geplant.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Hilfe und Pflege daheim St. Pölten / Der dritte Lernort für Pflege und Betreuung</strong><br> Das 34-köpfige Hilfe und Pflege daheim Team rund um Pflegemanagerin Martina Kienast ist für Familien in und um St. Pölten da und unterstützt mit individuellen Dienstleistungen beim Älter werden in den eigenen vier Wänden. Auch das Einsatzplaner-Office für den Zentralraum ist ab sofort in der Wiener Straße 151 zu finden: Als erste Anlaufstelle für Kundinnen und Kunden garantiert das Hilfswerk damit eine telefonische Erreichbarkeit von 6 bis 18 Uhr montags bis freitags.</p>
					<p>„Das Hilfswerk Niederösterreich ist ein starker Partner des Landes Niederösterreich, sei es bei der Pflege und Betreuung unserer Landsleute oder bei der Ausbildung im Kinderbetreuungsbereich. Der Neubau schafft für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine moderne Arbeits- und Lebenswelt, um die wichtigen Tätigkeiten und Leistungen des Hilfswerks Niederösterreich für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher weiter zu verbessern“, so Generationen-Landesrätin Christiane <strong>Teschl-Hofmeister</strong>.&nbsp;&nbsp;</p>
					<p>Auch der sogenannte „dritte Lernort für Pflege und Betreuung“ wird in Zukunft in den neuen Räumlichkeiten in der St. Pöltner Wiener Straße angesiedelt sein. Dabei handelt es sich um einen Raum, der eine realitätsnahe und praxisgerechte Lernumgebung für Pflege- und Betreuungsberufe bietet. Er ist einer seniorengerechten Wohnung nachempfunden und unter anderem mit einem Pflegebett und einem barrierefreien Bad ausgestattet.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2206</guid>
				<pubDate> Wed, 18 Jan 2023 08:07:00 +0100 </pubDate>
				<title>Hilfswerk NÖ begrüßt Aufwertung des Bildungscampus Mostviertel </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/pflege-und-betreuung-in-amstetten-2/ </link>
			 <description>Die Aufwertung des Bildungscampus Mostviertel in Mauer und die Möglichkeit sich in Zukunft hier auch zum/r DGKP ausbilden zu lassen, begrüßt das Hilfswerk NÖ besonders. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Presse/2023/FH-Mauer_MiklLeitner-Hinterholzer-Teschl-Hofmeister.jpg" length="1159968" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Die Herausforderungen des Personalmangels im Bereich Pflege und Betreuung werden auch in den nächsten Monaten und Jahren ein wesentliches Thema bleiben, das es zu lösen gilt. Die Aufwertung des Bildungscampus Mostviertel in Mauer und die Möglichkeit sich in Zukunft hier auch zum/r Diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger/in ausbilden zu lassen, begrüßt das Hilfswerk Niederösterreich deshalb besonders. </strong></p>
					<p>„Die gute Zusammenarbeit mit dem Bildungscampus in Mauer ist für uns vor allem für die Region Mostviertel schon seit längerem von großer Bedeutung. Es handelt sich dabei um eine qualitativ hochwertige, professionelle Ausbildungsstätte im Bereich der Pflege und Betreuung. Die Aufwertung des Standortes und die Möglichkeit sich hier bald auch zum/r Diplomierten Gesundheits- und Krankenpfleger/in ausbilden zu lassen, wird uns natürlich in Zukunft auch bei Personalfragen eine große Unterstützung sein“, freut sich Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerks Niederösterreich.</p>
					<p>Schon jetzt präsentiert sich das Hilfswerk Niederösterreich regelmäßig bei Schülerinnen und Schülern, die aktuell die Ausbildung zur Pflegeassistenz bzw. Pflegefachassistenz am Bildungscampus Mostviertel absolvieren. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hilfe und Pflege daheim stellen dabei die beruflichen Möglichkeiten vor, die sich den Absolventinnen und Absolventen in der Hauskrankenpflege bieten. Umgekehrt machen sich Praktikantinnen und Praktikanten immer wieder ein Bild von der Tätigkeit in der professionellen Hauskrankenpflege beim Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p>Das Hilfswerk Niederösterreich setzt laufend Maßnahmen zur Attraktivierung des Pflegeberufes: beispielsweise wird seit Anfang 2023 die 4-Tage Woche für Pflegefachpersonal angeboten.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2204</guid>
				<pubDate> Tue, 20 Dec 2022 10:23:25 +0100 </pubDate>
				<title>Pflege und Betreuung in Amstetten. </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/pflege-und-betreuung-in-amstetten-1/ </link>
			 <description>Das Hilfswerk Niederösterreich zieht Resümee: Was hat sich in der Region Amstetten in den vergangenen Monaten getan? Wo soll es hingehen?</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Presse/2023/IMG_5639.JPG" length="6046332" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Das Hilfswerk Niederösterreich zieht Resümee: Was hat sich in der Region Amstetten in den vergangenen Monaten getan? Wo soll es hingehen, welchen Herausforderungen sieht sich die größte Sozialorganisation des Landes aktuell gegenüber und welche Maßnahmen sind geplant? </strong></p>
					<p>49 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter rund um Pflegemanagerin Maria Mühlwanger sind bei Hilfe und Pflege daheim für Familien in Amstetten im Einsatz. Im November und Dezember konnte das Team um sechs Kollegen und Kolleginnen, quer durch alle Berufsgruppen, erweitert werden. Die Vergrößerung des Teams ist wichtig, um die optimale Versorgung der Kundinnen und Kunden auch weiterhin gewährleisten zu können. Derzeit gibt es in Amstetten 13 offenen Stellen in allen Bereichen.</p>
					<p>Details zur Region (Amstetten, St. Valentin, Waidhofen, Aschbach) entnehmen Sie bitte <a href="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Dokumente/Factsheet_PK_15.12.2022.docx.pdf">Factsheet</a>.</p>
					<p><strong>Maßnahmen zur Attraktivierung des Pflegeberufs </strong><br> Der Personalmangel ist immer noch ein wichtiges Thema: Das Hilfswerk Niederösterreich sieht es als seine große Aufgabe in den nächsten Monaten und Jahren, Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern: Angesprochen werden junge Menschen genauso wie all jene, die bereits mitten im Leben stehen und sich als Quer- und Umsteiger/in für eine Tätigkeit in der mobilen Pflege entscheiden.</p>
					<p>Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich, <strong>LAbg. Bgm. Michaela</strong> <strong>Hinterholzer </strong>dazu: <em>„Wir haben es uns als Ziel gesetzt, den Pflegeberuf attraktiver zu gestalten, bessere Arbeitsbedingungen zu schaffen und als größter Arbeitgeber des Landes ein optimales Arbeitsumfeld anzubieten. Im Jänner 2023 starten wir deshalb mit der 4-Tage-Woche für das Pflegefachpersonal. Bereits jetzt hören wir viele positive Stimmen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die großes Interesse an dieser Maßnahme zeigen.“</em></p>
					<p><strong>Gute Zusammenarbeit mit Ausbildungsstätten </strong><br> Im Mostviertel sieht man großes Potential vor allem auch in der guten Zusammenarbeit mit den Ausbildungsstätten. Im neuen Bildungscampus Mostviertel nutzt das Hilfswerk Niederösterreich regelmäßig die Möglichkeit, sich bei potentiellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu präsentieren und vor allem auf die Vorteile einer Tätigkeit in der Hauskrankenpflege hinzuweisen.</p>
					<p><strong>Kundinnen und Kunden im Mostviertel äußerst zufrieden</strong><br> Allen voran ist dem Hilfswerk Niederösterreich die optimale Unterstützung von Familien in der Region ein großes Anliegen. Das gelang auch 2022 sehr gut: Eine mit dem Markt- und Meinungsforschungsinstitut Kantar durchgeführte Studie zeigt vor allem im Mostviertel äußerst positive Ergebnisse in den Bereichen Pflege und Betreuung. Der Anspruch, aber erfreulicherweise auch die Zufriedenheit bei den Themen „Vertrauenswürdigkeit der Mitarbeiter/innen“, „Hygiene &amp; Sicherheit und „transparente Vertragsgestaltung“ sind sehr hoch. Vor allem der Aspekt „Die Mitarbeiter/innen wirken zufrieden mit dem Hilfswerk als Arbeitgeber“ erzielt im Mostviertel überdurchschnittliche Werte. 79 % der Kundinnen und Kunden würden das Hilfswerk weiter empfehlen.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2187</guid>
				<pubDate> Wed, 30 Nov 2022 13:31:00 +0100 </pubDate>
				<title> Projektstart „Gemeinsame Lesezeit“: Ehrenamtliche gesucht</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/projektstart-gemeinsame-lesezeit-ehrenamtliche-gesucht/ </link>
			 <description>Das Hilfswerk NÖ präsentiert sein neues Angebot „Gemeinsame Lesezeit“. Neben Besuchsdienst, Essen auf Rädern und der HILFSWERKstätte ergänzt es das ehrenamtliche Portfolio und bringt Kindern und Jugendlichen die Freude am Lesen. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Ehrenamt/Gemeinsam_Lesezeit/PK_Gemeinsame_Lesezeit_presse_025.jpg" length="711313" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Die Möglichkeiten sich beim Hilfswerk Niederösterreich ehrenamtlich zu engagieren sind vielfältig:</p>
					<p>Im Rahmen des <strong>Besuchsdienstes</strong> geht es vor allem darum, Gesellschaft zu leisten, Zeit zu schenken, einfach da zu sein. Immer mehr ältere Menschen nutzen den Service „<strong>Essen auf Rädern warm</strong>“ – hier sind freiwillige Fahrerinnen und Fahren eine unverzichtbare Stütze. Aber auch bei der <strong>HILFSWERKstätte</strong> sind ehrenamtliche Mitarbeiter im Einsatz.</p>
					<p>„Ohne dem Ehrenamt wäre die Arbeit des Hilfswerk Niederösterreich in dieser Form nicht möglich. Deshalb freut es mich besonders, dass wir neben unseren bereits bestehenden ehrenamtlichen Angeboten, jetzt auch ein Projekt für die junge Zielgruppe starten. Denn die Lesekompetenz von Kindern und das Interesse an Büchern zu fördern ist eine wichtige Sache – und wenn das dann „stressfrei“, abseits der Schule ablaufen kann, ist das natürlich für alle umso entspannter“, freut sich LAbg. Bgm. <strong>Michaela Hinterholzer</strong>, (ehrenamtliche) Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Pilotphase bereits gestartet</strong><br> Die „Gemeinsame Lesezeit“ besteht aus örtlichen Lesegruppen, die von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterin organisiert werden. Derzeit läuft das Projekt in drei Pilotregionen: Böheimkirchen, Herzogenburg und Langenlois. Als Räumlichkeiten eignen sich Gemeinde-Bibliotheken, Schulen, Pfarrheime, Gemeindesäle oder ähnliches.&nbsp;<br> &nbsp;</p>
					<p><strong>Standorte und Ehrenamtliche gesucht </strong><br> Das Hilfswerk Niederösterreich ist aktuell mit dem Ausbau des Angebotes beschäftigt und auf der Suche nach ehrenamtlichen Lesepatinnen und Lesepaten. Es werden vorwiegend zwei Gruppen angesprochen: Die Gruppe 65+, Pensionistinnen und Pensionisten, die sich gerne freiwillige engagieren möchten. Auf der anderen Seite sind Studentinnen und Studenten willkommen, die Interesse an einer ehrenamtlichen Tätigkeit haben und ein paar Stunden ihrer Freizeit mit Kindern verbringen möchten.</p>
					<p>Bevor die Lesegruppe startet, werden die Lesepatinnen und Lesepaten von Expertinnen und Experten geschult. Sie bekommen beispielsweise pädagogische Tipps zur altersgerechten Gestaltung der Lesezeit.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2190</guid>
				<pubDate> Thu, 24 Nov 2022 13:31:00 +0100 </pubDate>
				<title>Ehrenamt wichtig und unverzichtbar </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/ehrenamt-wichtig-und-unverzichtbar/ </link>
			 <description>Nach der pandemiebedingten Pause der letzten Jahre, fand am 13. November 2022 die 4. NÖ Freiwilligenmesse im Landhaus St. Pölten statt. Das Hilfswerk Niederösterreich war auch diesmal wieder mit einem Stand vertreten und gab Einblicke in sein ehrenamtliches Angebot.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Ehrenamt/Hilfswerk_N%C3%96_Freiwilligenmesse.jpg" length="2038703" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>„Das ehrenamtliche Engagement ist zentraler Baustein unserer Identität. Die örtlichen Hilfswerke und unsere Ehrenamtlichen vertreten unsere Ideen und Stärken vor Ort und tragen so zur Sicherstellung unserer Dienste bei. Wir freuen uns über das rege Interesse und sind laufend auf der Suche nach Personen, die sich freiwillig beim Hilfswerk Niederösterreich engagieren möchten“, so <strong>Michaela Hinterholzer</strong>, Präsidentin des Hilfswerks Niederösterreich.</p>
					<p>Bereits zum 4. Mal war das Hilfswerk Niederösterreich bei der NÖ Freiwilligenmesse mit dabei.&nbsp; Interessierte Besucherinnen und Besucher bekamen so einen umfangreichen Überblick, welche Möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements es gibt.</p>
					<p>Auch Landesrätin <strong>Christiane Teschl-Hofmeister</strong>, Landesrätin <strong>Ulrike Königsberger-Ludwig</strong>, Landeshauptfrau-Stv. <strong>Franz Schnabl</strong> und <strong>Marion Gabler-Söllner</strong>, Hilfswerk Vizepräsidentin Mostviertel statteten dem Stand einen Besuch ab und informierte sich über das facettenreiche ehrenamtliche Angebot.</p>
					<p>Beim Hilfswerk Niederösterreich gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich ehrenamtlich zu engagieren. Ob beim Besuchsdienst, als Fahrer/in bei Essen auf Rädern oder bei der HILFSWERKstätte. Pro Jahr werden mehr als 130.000 Stunden geleistet. Rund 2.200 freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter machen das Hilfswerk Niederösterreich zu einer der größten Freiwilligenorganisationen des Landes.</p>
					<p><a href="https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/ehrenamt/ehrenamtlich-engagieren-im-hilfswerk-noe/gemeinsame-lesezeit/" target="_blank">Mehr erfahren zur "Gemeinsamen Lesezeit"</a></p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2172</guid>
				<pubDate> Wed, 19 Oct 2022 13:31:24 +0200 </pubDate>
				<title>Rückblick – Ausblick – Einblicke</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/rueckblick-ausblick-einblicke/ </link>
			 <description>Das Hilfswerk Niederösterreich gibt im Rahmen der Generalversammlung 2022 einen kurzen Rückblick, spricht über gesetzte Maßnahmen und gibt Einblick in den Arbeitsalltag von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Presse/2022/PK_Generalversammlung_orig_024.jpg" length="2992495" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>Seit über 40 Jahren leistet das Hilfswerk Niederösterreich einen wichtigen Beitrag zum sozialen Netz in Niederösterreich. Die letzten beiden Jahre waren sicher die herausforderndsten Zeiten der letzten Jahrzehnte. Das Hilfswerk Niederösterreich gibt im Rahmen der Generalversammlung 2022 einen kurzen Rückblick, spricht über gesetzte Maßnahmen und gibt Einblick in den Arbeitsalltag von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. </strong></p>
					<p>Der Bedarf an Pflegekräften ist nach wie vor groß. In Zeiten der Pandemie haben viele ihren erlernten Beruf verlassen und sind in andere Branchen abgewandert. Häufiger Grund war nicht die Tätigkeit im engeren Sinn, sondern die Rahmenbedingungen.</p>
					<p><strong>Maßnahmen zur Verbesserung der Personalsituation</strong></p>
					<p>Als Arbeitgeber der größten Sozialorganisation des Landes muss das Hilfswerk Niederösterreich verstärkt Maßnahmen setzen um den Pflegeberuf attraktiv zu gestalten. Einiges wird mit der im Mai präsentierten Pflegereform umgesetzt.<br> LAbg. Bgm. KR Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich: „Wir freuen uns, dass mit der Pflegereform Bewegung in die Sache gekommen ist. In Niederösterreich sind wir beispielsweise mit der Förderung der Ausbildung schon wesentlich früher aktiv geworden. Denn gerade hier muss man ansetzen, um junge Menschen, aber auch Um- und Quereinsteiger/innen für den Pflegeberuf zu begeistern. Auch mit der Umsetzung der 4-Tage-Woche für Pflegepersonal möchten wir im nächsten Jahr starten.</p>
					<p><strong>Zufriedene Kundinnen und Kunden</strong></p>
					<p>„Als Hilfswerk stellen wir, bei all den Herausforderungen mit denen wir konfrontiert sind, immer die Kundin / den Kunden ins Zentrum unserer Arbeit. Dass uns das sehr gut gelingt, zeigen uns die positiven Ergebnisse der aktuellen Kundenzufriedenheitsstudie, die wir gemeinsam mit dem Marktforschungsinstitut Kantar durchgeführt haben“, so Hinterholzer weiter.</p>
					<p>Kundinnen und Kunden, sowohl im Bereich der Pflege und Betreuung, als auch im pädagogischen Bereich und in der Kinderbetreuung sind sehr zufrieden mit den angebotenen Leistungen und den Qualifikationen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.&nbsp;</p>
					<p><strong>„Einblicke“ – das Magazin das einen Blick hinter die Kulissen wirft </strong></p>
					<p>Geschichten vom Pflegealltag und der Arbeit mit Kindern und Familien erzählt das Hilfswerk Niederösterreich in seinem neuen Magazin „Einblicke“. Die Publikation mit spannenden Reportagen, News aus dem Sozialbereich sowie Tipps für die Praxis erscheint zweimal jährlich und wendet sich gleichermaßen an Mitarbeiter/innen, Kund/innen, Ehrenamtliche, Spender/innen, Partner/innen und Freund/innen des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2148</guid>
				<pubDate> Mon, 12 Sep 2022 13:46:00 +0200 </pubDate>
				<title>Hilfswerk-Kuratorium Dr. Franz Schellhorn über die soziale Frage im 21. Jahrhundert</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-kuratorium-dr-franz-schellhorn-ueber-die-soziale-frage-im-21-jahrhundert/ </link>
			 <description>&quot;Die soziale Frage im 21. Jahrhundert&quot; stand im Mittelpunkt des diesjährigen Kuratoriumstreffens im Museum Niederösterreich. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Veranstaltungen/2022/Kuratorium/Kuratorium_2022_web_062.jpg" length="186204" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>2018 gründete das Hilfswerk Niederösterreich das Kuratorium als neue Unterstützungsplattform: Unter dem Vorsitz von <strong>Dr. Günther Ofner, Vorstandsdirektor der Flughafen Wien AG</strong>, konnten viele namhafte Mitglieder aus der Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur des Landes Niederösterreich dafür gewonnen werden. Gemeinsam will man eine stärkere Vernetzung in diesen Bereichen schaffen, soziales Engagement fördern und Innovationen entwickeln.</p>
					<p>„Die soziale Frage im 21. Jahrhundert“ stand im Mittelpunkt des diesjährigen Kuratoriumstreffens im Museum Niederösterreich.<br> 16 Mitglieder folgten der Einladung des Hilfswerks, einen Abend im Zeichen des fachlichen Austauschs und der Vernetzung zu verbringen. Als hochkarätigen Gastredner konnte man <strong>Dr. Franz Schellhorn, Direktor von Agenda Austria</strong>, gewinnen. Sein faszinierendes Impulsreferat regte eine spannende fachliche Diskussion über den aktuellen Arbeitsmarkt, Inflation sowie die Finanzierung der Sozialsysteme an.</p>
					<p>„Die Arbeit des Hilfswerks ist wichtig für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher. Heute und in Zukunft“, betont <strong>Hilfswerk-Präsidentin LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer</strong>. „Und die Beratung und Begleitung durch unser Kuratorium ist uns dabei eine ungeheure Unterstützung. Danke dafür!“<br> &nbsp;</p>
					<p><strong>Über das Hilfswerk Niederösterreich</strong></p>
					<p>Das Hilfswerk Niederösterreich ist mit mehr als 2.000 Beschäftigten und 8.700 betreuten Kundinnen und Kunden der größte mobile Pflegeanbieter des Landes. Seit Jahren schon tritt das Hilfswerk Niederösterreich für die Aufwertung der ambulanten Pflege und der wohnortnahen, dezentralen Pflege- und Betreuungsangebote ein.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2143</guid>
				<pubDate> Thu, 18 Aug 2022 00:00:00 +0200 </pubDate>
				<title>„Ausbildungsprämie in der Pflege ist wertvolle Investition in die Zukunft!“</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/endlich-werden-auch-heimhilfen-in-der-pflegereform-mitbedacht-1-1/ </link>
			 <description>Hilfswerk begrüßt Erhöhung der Prämie auf 600 Euro: „Gibt diesem wichtigen Berufsfeld die Anerkennung, die es verdient.“</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/global/user_upload/HW_2792.jpg" length="3374372" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>„Wenn wir den steigenden Pflegebedarf trotz des massiven Fachkräftemangels bewältigen wollen, müssen wir alle Energie in die Ausbildung stecken und alles tun, um den Pflege- und Betreuungsberuf attraktiv zu gestalten“, betont Hilfswerk Niederösterreich-Präsidentin Michaela Hinterholzer. „Die Erhöhung der Ausbildungsprämie auf 600 Euro ist hier ein ganz wichtiger Baustein und eine wertvolle Investition in die Zukunft! Wir freuen uns, dass Niederösterreich auf diesem Sektor Vorreiter war und der Bund hier noch einmal eine Schaufel nachgelegt hat.“</p>
					<p>Jeder, der eine Ausbildung in der Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz oder der diplomierten Pflege absolviert, erhält monatlich 600 Euro ausbezahlt. Weiters werden in Niederösterreich sämtliche Schulgelder und Studiengebühren übernommen. Die Hilfswerk-Präsidentin sieht in der Ausbildung DEN Erfolgsfaktor schlechthin, um die Personalknappheit mittel- und langfristig zu decken: „Oberstes Ziel muss es sein, ausreichende Ausbildungsmöglichkeiten, berufsbegleitende Programme für Wiedereinsteiger/innen bzw. Umsteiger/innen sowie eine positive Berufsperspektive für das Pflegepersonal zu schaffen! Man muss es jungen Menschen, aber auch Umsteiger/innen, so einfach wie möglich machen, in die Pflege einzusteigen!“</p>
					<p><strong>Freie Plätze am Bildungscampus Mostviertel für Pflegeberufe</strong></p>
					<p>Für die Ausbildung zur Pflegeassistenz oder Pflegefachassistenz gibt es zum Beispiel am neuen Bildungscampus Mostviertel für Pflegeberufe in Mauer noch freie Plätze für einen Start im Oktober 2022. Weitere Informationen zur Ausbildung sind hier zu finden: <a href="https://pflegeschulen-noe.at/" target="_blank" rel="noreferrer">https://pflegeschulen-noe.at/</a></p>
					<p><strong>Teamverstärkung gesucht</strong></p>
					<p>Das Hilfswerk Niederösterreich – landesweit der größte Anbieter von Pflege und Betreuung – bietet laufend freie Stellen in der mobilen Pflege: Heimhilfe, Diplomierte Gesundheits- und Krankenpfleger/innen, Pflegeassistent/innen, Pflegefachassistent/innen – derzeit über 200 in ganz Niederösterreich. Mitarbeiter/innen in der mobilen Pflege beim Hilfswerk Niederösterreich schätzen vor allem die flexiblen Arbeitszeiten, die umfangreichen Weiterbildungsmöglichkeiten und die Chance auf einen Job direkt in der Region. &nbsp;Auch für Quer- und Wiedereinsteiger/innen gibt es beim Hilfswerk Niederösterreich attraktive Angebote.</p>
					<p><strong>Über das Hilfswerk Niederösterreich</strong></p>
					<p>Das Hilfswerk Niederösterreich ist mit mehr als 2.000 Beschäftigten und 8.700 betreuten Kundinnen und Kunden der größte mobile Pflegeanbieter des Landes. Seit Jahren schon tritt das Hilfswerk Niederösterreich für die Aufwertung der ambulanten Pflege und der wohnortnahen, dezentralen Pflege- und Betreuungsangebote ein.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2139</guid>
				<pubDate> Tue, 09 Aug 2022 11:20:36 +0200 </pubDate>
				<title>Aktiv im Hilfswerk – Gemeinsam g’sund! </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/aktiv-im-hilfswerk-gemeinsam-gsund/ </link>
			 <description>Die letzten beiden Jahre wurden geprägt von erschwerten Bedingungen - jetzt heißt es vor allem für Kolleg/innen in der Pflege und Betreuung Energie tanken und auf sich selbst schauen.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Presse/2022/Pressefoto_Aktiv_im_Hilfswerk.jpg" length="2038578" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><strong>&nbsp;„Die letzten beiden Jahre sind nicht spurlos an uns vorübergegangen. Erschwerte Bedingungen haben den beruflichen Alltag in der Pflege und Betreuung geprägt. Jetzt heißt es für unsere Kolleg/innen wieder Energie tanken und auf sich selbst schauen – denn nur wenn es uns selbst gut geht, können wir die optimale Betreuung für alle unsere Kund/innen bieten!“ ist LAbg. Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk NÖ, überzeugt. </strong></p>
					<p>Damit sich alle fit und gesund fühlen, möchte das Hilfswerk Niederösterreich unterstützen: Einerseits auf körperlicher Ebene durch den Ausgleich bei sportlichen Aktivitäten, andererseits aber auch bei der Stärkung der mentalen Gesundheit. &nbsp;„Die Arbeit in der Pflege ist herausfordern, gerade in Pandemiezeiten. Viele Kolleg/innen finden den Ausgleich in der regelmäßigen Bewegung und im Sport: sei es als Fußballtrainer, beim Laufen oder beim Klettern“, so Mag. Christoph Gleirscher, Geschäftsführer des Hilfswerk Niederösterreich. Da möchte das Hilfswerk ansetzen und bietet allen Mitarbeiter/innen die Möglichkeit in verschiedenen Sportarten „hineinzuschnuppern“. Gemeinsam mit dem Go-Active Gesundheitszentrum werden regelmäßige Workouts angeboten, die von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gerne ausprobiert werden.</p>
					<p><strong>Für den Pflegeberuf begeistern</strong><br> Mit der Pandemie hat sich einiges verändert: Abläufe und Kundenbesuche mussten neu strukturiert werden, der Arbeitsalltag wurde unter erschwerten Bedingungen fortgesetzt. Jetzt ist es wichtig, stressbedingten Ausfällen und Burnouts vorzubeugen. Jeder Mensch braucht seine Ruhephasen um wieder Energie zu tanken. Um das gewährleisten zu können, muss auch genügend qualifiziertes Personal zur Verfügung stehen. Das Hilfswerk sieht es als seine große Aufgabe Menschen für den Pflegeberuf zu begeistern. &nbsp;Aktuell bietet das Hilfswerk Niederösterreich über 200 offenen Stellen in der mobilen Pflege und Betreuung. Auch Quer- und Wiedereinsteiger/innen finden zahlreiche Angebote und ein attraktives Arbeitsumfeld. Bereits im Herbst starten die nächsten Ausbildungen zum/r Heimhelfer/in (Startermine: 12. September, Mödling; 21. November, Gmünd).</p>
					<p><strong>Über das Hilfswerk Niederösterreich</strong><br> Das Hilfswerk Niederösterreich ist mit knapp 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einer der größten Arbeitgeber des Landes. Mit über 2.000 Mitarbeiter/innen in der Pflege und einem Marktanteil von 45%&nbsp; ist das Hilfswerk die Nr. 1 in der mobilen Pflege.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2124</guid>
				<pubDate> Mon, 14 Mar 2022 00:00:00 +0100 </pubDate>
				<title>Endlich werden auch Heimhilfen in der Pflegereform mitbedacht</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/endlich-werden-auch-heimhilfen-in-der-pflegereform-mitbedacht/ </link>
			 <description>Hilfswerk Niederösterreich-Präsidentin Michaela Hinterholzer begrüßt die Aufnahme der Heimhilfen in die geplante Pflegereform des Bundes: „Gerechtigkeit für eine wichtige Berufsgruppe“</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Pflege_Betreuung/Heimhilfe/HilfswerkN%C3%96_HilfeUndPflegeDaheim_Heimhilfe.jpg" length="4711010" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>„Die Bemühungen von <strong>Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner,</strong> des Landes Niederösterreich sowie der sozialen Träger haben sich ausgezahlt: Mit der Heimhilfe wird ein wesentlicher Teil der Pflege- und Betreuungslandschaft nun doch in der Pflegereform des Bundes berücksichtigt!“ begrüßt <strong>Hilfswerk Niederösterreich-Präsidentin Michaela Hinterholzer</strong> den für 6. Juli angekündigten Beschluss im Ministerrat. „Damit wird Gerechtigkeit geschaffen!“</p>
					<p>Während die erste Präsentation der Pflegereform vor zwei Monaten die dringend notwendige finanzielle Aufwertung nur für Pflegeberufe vorsah, soll nun die große und wichtige Berufsgruppe der <strong>Heimhilfen</strong> im neuen Entwurf ebenfalls bedacht werden. „An unseren 52 Standorten arbeiten alle Berufsgruppen – diplomierte Pflegekräfte, Pflegefachassistenten, Pflegeassistenten und Heimhilfen - zum Wohle des Kunden ganz eng zusammen“, so Hinterholzer, „Es wäre ein sehr schlechtes Signal an die engagierten Mitarbeiter/innen gewesen, wenn einige von ihnen die wohlverdiente Aufwertung erhalten, andere aber nicht!“</p>
					<p>Mit rund <strong>1.000 Mitarbeiter/innen sind die Heimhilfen die größte Berufsgruppe im Hilfswerk</strong>. Sie unterstützen den Pflegebereich durch die Übernahme von alltäglichen Besorgungen, Körperpflege oder Haushaltstätigkeiten. Hinterholzer: „Wir freuen uns sehr über diesen Schwenk in die richtige Richtung. Denn die ganzheitliche Pflege und Betreuung zuhause erfordert das Zusammenspiel vieler Berufsgruppen!“<br> &nbsp;</p>
					<p><strong>Über das Hilfswerk Niederösterreich</strong><br> Das Hilfswerk Niederösterreich ist mit mehr als 2.000 Beschäftigten und 8.700 betreuten Kundinnen und Kunden der größte mobile Pflegeanbieter des Landes. Über 50 Standorte bieten flächendeckende Betreuung. Seit Jahren tritt das Hilfswerk Niederösterreich für die Aufwertung der ambulanten Pflege und der wohnortnahen, dezentralen Pflege- und Betreuungsangebote ein.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2125</guid>
				<pubDate> Mon, 14 Mar 2022 00:00:00 +0100 </pubDate>
				<title>„Ein großer Tag für die Pflege“ </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-noe-praesidentin-hinterholzer-ein-grosser-tag-fuer-die-pflege-1/ </link>
			 <description>Hilfswerk Niederösterreich begrüßt Reformpunkte des bundesweiten Pflegepakets.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Personen/Pr%C3%A4sidentin/Pr%C3%A4sidentin_Hinterholzer_2020_quadratisch.jpg" length="1793752" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>„Heute ist ein großer Tag für die Pflege! Endlich machen wir uns auf den Weg in eine Zukunft, die pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen Sicherheit verspricht“, begrüßt <strong>Hilfswerk Niederösterreich-Präsidentin Michaela Hinterholzer</strong> das am heutigen „Tag der Pflege“ präsentierte Pflegepaket der Bundesregierung. „Wir haben lange gewartet, sehr oft auf die Dringlichkeit von Reformen hingewiesen, und nun ist es soweit. <strong>Die heute präsentierten Punkte sind große und wichtige Schritte in die richtige Richtung</strong>!“</p>
					<p>Besonders begrüßenswert sei, dass das Pflegepersonal im Zentrum der Reformen steht. Verstärkte Investitionen in die Ausbildung, finanzielle Unterstützung und spezielle Programme für Um- und Wiedereinsteiger/innen sowie eine Neu-Strukturierung der Ausbildungslandschaft sind lang formulierte Forderungen des Hilfswerk Niederösterreich und können mittelfristig Entspannung in die Personalsituation bringen. „Dass in der Bezahlung der Mitarbeiter/innen in der Pflege und Betreuung künftig ein größerer Spielraum vorhanden ist, gibt diesem so wichtigen Berufsfeld jene Anerkennung, die es verdient“, so Hinterholzer. „Unsere 2.000 Mitarbeiter/innen und alle, die in diesem Feld tätig sind, leisten nämlich hervorragende und unschätzbare Arbeit!“</p>
					<p><strong>Über das Hilfswerk Niederösterreich</strong></p>
					<p>Das Hilfswerk Niederösterreich ist mit mehr als 2.000 Beschäftigten und 8.700 betreuten Kundinnen und Kunden der größte mobile Pflegeanbieter des Landes. Seit Jahren schon tritt das Hilfswerk Niederösterreich für die Aufwertung der ambulanten Pflege und der wohnortnahen, dezentralen Pflege- und Betreuungsangebote ein.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2126</guid>
				<pubDate> Mon, 14 Mar 2022 00:00:00 +0100 </pubDate>
				<title>Tag der Pflege – 365 Tage im Jahr </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/tag-der-pflege-365-tage-im-jahr-1/ </link>
			 <description>Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hilfswerk Niederösterreich ist nicht nur der 12. Mai &quot;Tag der Pflege&quot;: Sie unterstützen Familien täglich, 365 Tage im Jahr. </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/user_upload/PM_Macho_Titelbild_1.jpg" length="84012" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Die Pflege und Betreuung steht für die über 2.000 Mitarbeiter/innen des Hilfswerk Niederösterreich und ihre fast 8.500 Kund/innen am täglichen Programm. Unterstützt werden dabei Familien in ganz Niederösterreich in alltäglichen und schwierigen Lebenssituationen.</p>
					<p>Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich betont daher einmal mehr:<br> „Es wird eine immerwährende Herausforderung sein, den Bedarf an Pflege und Betreuung, den die Gesellschaft hat, zu decken! Ich gehe daher ganz konform mit dem Plan zur Pflegereform von Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister. Die Pflegeausbildung muss unbedingt Teil der Pflegereform sein. Außerdem brauchen wir durchlässige und attraktive Wege in die Pflege- und Betreuungsberufe: Die Vernetzung der Pflegeschulen mit dem Regelschulwesen; die Modularisierung der Pflegeberufe, um den Einstieg unkomplizierter zu gestalten; Sozial-Schwerpunkte an ausgewählten Mittelschulen. Alle Energie muss in ausreichende Ausbildungsmöglichkeiten, berufsbegleitende Programme für Wiedereinsteiger/innen bzw. Umsteiger/innen sowie eine positive Berufsperspektive für das Pflegepersonal gesteckt werden!“</p>
					<p><strong>Spannende Berufsfelder auch für „Spätberufene“ </strong><br> Das Hilfswerk Niederösterreich schreibt viele Geschichten– vor allem auch die von Quereinsteiger/innen. So kam beispielsweise Michaela Macho zum Hilfswerk. Die gelernte Tischlerin erfüllte sich mit 30 Jahren ihren Kindheitstraum. Nach Absolvierung ihrer Ausbildung zur diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegerin fühlt sie sich nach einigen Praktika in der mobilen Pflege angekommen. „Es ist einfach eine unglaublich abwechslungsreiche Arbeit. Die Bandbreite an Aufgaben ist riesengroß. Kein Tag ist gleich und ich kann hier zeigen, was ich gelernt habe und meine fachlichen Kompetenzen professionell einsetzen.“, freut sich Frau Macho.</p>
					<p><strong>Das Hilfswerk freut sich in ganz</strong> <strong>Niederösterreich über Verstärkung in den verschiedenen Berufsfeldern in den Bereichen Pflege und Betreuung</strong>.<br> Die aktuellen freien Stellen sowie Bewerbungsmöglichkeiten sind auf <a href="http://www.jobs-pflege.at/niederöesterreich" target="_blank">www.jobs-pflege.at/niederoesterreich</a> &nbsp;zu finden.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2033</guid>
				<pubDate> Mon, 14 Mar 2022 00:00:00 +0100 </pubDate>
				<title>Hilfswerk Niederösterreich hilft Ukraine</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-niederoesterreich-hilft-ukraine-1/ </link>
			 <description>Psychologische Beratung, Spielgruppen und Lernangebote für Kinder, Deutschkurse: Hilfswerk unterstützt geflüchtete Familien aus der Ukraine / Spenden leisten Soforthilfe vor Ort</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/global/user_upload/Nothilfe-Bahnhof-Ivano-Frankivsk_Kind-trinkt.jpg" length="2291065" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>„Wir können hier als soziale Organisation nicht wegschauen, wenn in Europa, in unserer Nachbarschaft, eine solche Katastrophe passiert. Es ist unsere menschliche Pflicht, in dieser humanitären Ausnahmesituation zu helfen – rasch und gezielt“, betont Hilfswerk Niederösterreich-Präsidentin Michaela Hinterholzer. „Wir bereiten uns darauf vor, dass Menschen auch bei uns in Niederösterreich Zuflucht suchen und werden sie mit vereinten Kräften unterstützen.“</p>
					<p>Aufbauend auf langjährige Erfahrung in der Begleitung von Familien wird das Hilfswerk all jenen Menschen helfen, die nach ihrer Flucht aus der Ukraine eine Zeit lang in unserem Land bleiben möchten. Speziell möchte man in vier Bereichen gezielte und unkomplizierte Begleitung bieten:</p>
					<ul>
						<li>Psychologische Beratung in deutsch und englisch für Erwachsene und Kinder, russischsprachige Beratung über das NÖ Frauentelefon 0800 800 810;</li>
						<li>Deutschkurse, um sich im Alltag verständigen zu können;</li>
						<li>Lernhilfe und Spielgruppen speziell für geflüchtete Kinder;</li>
						<li>„Train the trainer“: Lerntrainer/innen oder Spielgruppenleiter/innen, die mit Flüchtlingen aus der Ukraine arbeiten, werden hier beraten und gecoacht</li>
						 </ul>
					<p>&nbsp;</p>
					<p>„In erster Linie geht es darum, den Familien Sicherheit zu geben, sie bei der Verarbeitung ihrer traumatischen Erlebnisse zu unterstützen und mit ihnen gemeinsam so gut wie möglich die Zeit zu überbrücken, bis sie wieder in ihre Heimat zurückkehren können“, so Hinterholzer.</p>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Jetzt spenden.</strong></p>
					<p>Wir sind dankbar, wenn unsere Aktivitäten in Niederösterreich, wie spezielle Lernhilfe, Beratung für geflüchtete Familien oder Spielgruppen, durch Spenden unterstützt werden. So können wir noch gezielter und effektiver helfen.</p>
					<ul>
						<li>Hilfswerk Niederösterreich Spendenkonto</li>
						<li>IBAN: AT30 2011 1825 5940 0201</li>
						<li>BIC: GIBAATWWXXX</li>
						<li>Verwendungszweck: Ukraine-Hilfe in NÖ</li>
						 </ul>
					<p>&nbsp;</p>
					<p><strong>Spenden an das Hilfswerk International</strong></p>
					<p>Das Hilfswerk ist aber auch direkt vor Ort tätig: Die Schwesternorganisation Hilfswerk International leistet Soforthilfe direkt in der Ukraine. Am Bahnhof in Ivano-Frankivsk werden Menschen erstversorgt, in den Hilfswerk-Notschlafstellen können sie sich aufwärmen, mit Mahlzeiten stärken und duschen. Dies ist nur durch Spenden möglich:</p>
					<p>AT71 6000 0000 9000 1002 | Kennwort "Nothilfe Ukraine".</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2023</guid>
				<pubDate> Mon, 28 Feb 2022 00:00:00 +0100 </pubDate>
				<title>Hilfswerk NÖ erneut Best Recruiter im Bereich Ambulante Pflege und Betreuung</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-noe-erneut-best-recruiter-im-bereich-ambulante-pflege-und-betreuung/ </link>
			 <description>Zum dritten Mal in Folge wird das Hilfswerk NÖ für seine Recruiting-Qualität mit dem Gold-Siegel ausgezeichnet.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/global/user_upload/Hilfswerk_ausgezeichnet_Best_Recruiters_01.jpeg" length="7125620" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Erneut geht das Hilfswerk Niederösterreich bei der jährlich durchgeführten Studie zum Thema Recruiting-Qualität „Best Recruiters 2021/22“ als Branchensieger in der Sparte „Ambulante Pflege und Betreuung“ hervor. Damit geht die Erfolgsserie weiter und bereits zum dritten Mal in Folge wird die Recruiting-Qualität des Hilfswerk Niederösterreich mit dem Gold-Siegel ausgezeichnet.</p>
					<p>„Wir sind sehr stolz nun schon zum dritten Mal in Folge das Gold-Siegel erhalten zu haben. Es zeigt sich, dass wir in Hinblick auf unsere Aktivitäten rund um die Personalsuche den richtigen Weg eingeschlagen haben und werden diesen auch in Zukunft erfolgreich weitergehen“, freut sich &nbsp;LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk NÖ.</p>
					<p>Jährlich werden im Rahmen der Studie über 500 Arbeitgeber in Österreich analysiert. In die Beurteilung wurden diverse entscheidende Faktoren des Recruitings miteinbezogen. Diese umfassen unter anderem den Aufbau und Inhalt der Karriere-Website, die Gestaltung der Online-Stellenanzeigen und die Rückmeldung auf eingelangte Bewerbungen sowie Anfragen. Das Hilfswerk NÖ punktet vor allem mit einem raschen Abschluss des Bewerbungsprozesses sowie dem Aufbau von Talente-Pools, Empfehlungsprogrammen und Kooperationen mit Ausbildungsstätten.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-2008</guid>
				<pubDate> Fri, 21 Jan 2022 00:00:00 +0100 </pubDate>
				<title>Hilfswerk Niederösterreich begrüßt Schulgeldbonus und Prämie für Pflegeausbildung</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-niederoesterreich-begruesst-schulgeldbonus-und-praemie-fuer-pflegeausbildung/ </link>
			 <description>Umsetzung einer langen Forderung des Hilfswerks: Wichtiges Signal an Job-Interessenten und bestehenden Mitarbeiter/innen, weitere Schritte müssen jedoch folgen.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Personen/Pr%C3%A4sidentin/HW_1992.jpg" length="2203627" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>„Genau solche Schritte benötigen wir, um Arbeitskräfte auf den Pflege- und Betreuungsberuf aufmerksam zu machen!“, begrüßt LAbg. Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich, das angekündigte Unterstützungspaket des Landes NÖ für Pflegeausbildungen. Finanzielle Unterstützung in der Ausbildung, in Form der Übernahme des Schulgelds und der Auszahlung von Prämien unter der Bedingung der nachfolgenden Berufsausübung in NÖ, sollen den Einstieg in die Ausbildung attraktivieren und künftig für die dringend nötige personelle Verstärkung in der Branche sorgen. Auch die Aufstockung der Ausbildungsplätze soll dazu beitragen, mittelfristig Entspannung in die Personalsituation zu bringen.</p>
					<p>Die Maßnahmen folgen dabei wiederholten Forderungen des Hilfswerk NÖ zur nachhaltigen Attraktivierung der Pflege-Ausbildung. Diese können jedoch nur erste Schritte in die notwendige Richtung sein: „Der Bund setzt bereits erste sehr positive Schritte, die angekündigte Pflegereform ist aber noch ausständig und muss nun Fahrt aufnehmen! Neben der Attraktivierung der Pflegeausbildung bedarf es weiterer Bausteine wie z.B. berufsbegleitende Programme für Um- und Wiedereinsteiger/innen“, so Hinterholzer weiter. Rund 200 offene Stellen in der Pflege und Betreuung beim Hilfswerk zeigen die Dringlichkeit des Themas.</p>
					<p>Dass die Umsetzung solcher Schritte nicht nur ein Angebot an zukünftige Arbeitskräfte in dem Bereich ist, sondern auch ein wichtiges Signal an bestehende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Branche, davon ist Hinterholzer überzeugt: „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leisten hervorragende Arbeit. Solche Maßnahmen sind ein wichtiges Zeichen, dass sie mit der aktuellen Personalsituation nicht alleine gelassen werden, sondern sich das Land NÖ und die Entscheidungsträger ihrer Verantwortung bewusst sind und – erste - Aktionen gesetzt werden.“</p>
					<p><strong>Mobile Pflege und Betreuung zukunftsfit machen.</strong></p>
					<p>Das Hilfswerk Niederösterreich ist mit mehr als 2.000 Beschäftigten und 8.700 betreuten Kundinnen und Kunden der größte mobile Pflegeanbieter des Landes. Seit Jahren schon tritt das Hilfswerk Niederösterreich für die Aufwertung der ambulanten Pflege und der wohnortnahen, dezentralen Pflege- und Betreuungsangebote ein. Eine Personaloffensive; so viel Pflegeversorgung wie möglich daheim sowie die Stärkung der pflegenden Angehörigen stellen dabei elementare Eckpfeiler für eine professionelle Pflege und Betreuung der Zukunft dar.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-1998</guid>
				<pubDate> Tue, 14 Dec 2021 00:00:00 +0100 </pubDate>
				<title>Hilfswerk Niederösterreich freut sich über Sachspende von GENOL </title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-niederoesterreich-freut-sich-ueber-sachspende-von-genol/ </link>
			 <description>Mit insgesamt 1.056 Litern Scheibenfrostschutzmittel unterstützt die GENOL Gesellschaft m.b.H. das Hilfswerk Niederösterreich</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/Presse/2021/Pressefoto_Hilfswerk_Genol.jpg" length="894088" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p>Der Winter ist da und mit ihm auch die sinkenden Temperaturen. Besondere Witterungsverhältnisse wie Schnee, Glätte oder Kälte sind für AutofahrerInnen eine Herausforderung. Tagtäglich sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Hilfswerk NÖ im ganzen Land unterwegs, um Kundinnen und Kunden verlässlich zu betreuen. Dabei sind sie stets gut ausgerüstet, um die Pflege und Betreuung bei jeglichen Witterungsbedingungen sicherzustellen.</p>
					<p>„Ich bin sehr stolz auf das tatkräftige Engagement unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, denn sie sind bei jedem Wind und Wetter im Einsatz. Ihre Sicherheit und die einwandfreie Funktion der Fahrzeuge sind uns ein großes Anliegen, daher freuen wir uns besonders über die Scheibenfrostschutzmittel-Spende der Firma GENOL“, betont LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich.</p>
					<p>„Für uns steht das Hilfswerk für unkomplizierte Hilfe mit großer Verbundenheit zu den Menschen aus der jeweiligen Region. Diese Haltung verbindet uns, aus diesem Grund bieten wir hier gern unsere Unterstützung an“, so Emanuel Guelfenburg, Geschäftsführer der GENOL.</p>
					<p><strong>Über GENOL</strong></p>
					<p>GENOL GesmbH ist ein Unternehmen der RWA Raiffeisen Ware Austria AG und der&nbsp;OMV Downstream GmbH mit umfangreichem Know-how und langjähriger Erfahrung im Energiesektor. Das Unternehmen ist Spezialist für Brennstoffe, Treibstoffe sowie Spezialprodukte für Kraftfahrzeuge (insbesondere Schmiermittel) und vertreibt seine Produkte insbesondere über Lagerhäuser. Unter der Marke GENOL steht in den ländlichen Regionen Österreichs ein dichtes Tankstellennetz zur Verfügung, an denen mit der überregionalen Tankkarte „Genol G+ Card“ flexibel und bargeldlos getankt werden kann. Das Energieunternehmen beschäftigt sich intensiv mit alternativen und erneuerbaren Energien. Im Bereich der verdichteten Biomasse – also Pellets und Briketts – zählt GENOL zu einem der wichtigsten Player am österreichischen Markt und engagiert sich weiters in den Bereichen E-Mobilität und Photovoltaik. Am Unternehmenssitz in Korneuburg arbeiten derzeit rund 30 Mitarbeiter.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-1986</guid>
				<pubDate> Fri, 19 Nov 2021 00:00:00 +0100 </pubDate>
				<title>NÖ Frauentelefon: Die richtige Anlaufstelle bei Problemsituationen</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/noe-frauentelefon-die-richtige-anlaufstelle-bei-problemsituationen/ </link>
			 <description>Professionell, vertraulich und kostenlos: Das NÖ Frauentelefon 0800 800 810 bietet rasche und unbürokratische Unterstützung für Frauen und Mädchen in Ausnahmesituationen.</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/Bilder/KIJUFA/Beratung/Telefon/HW_1063.jpg" length="1306283" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
					<p><em>Das Telefon klingelt. Eine Frau meldet sich verängstigt zu Wort. Sie erzählt, dass ihr Mann soeben einen Wutausbruch hat und sie bedroht. Sie hat sich nun im Haus versteckt und eingesperrt. Sie weiß nicht, was sie jetzt tun soll, sie braucht Rat und Unterstützung. </em>Unterstützung, die sie beim Frauentelefon des Hilfswerk Niederösterreich erfährt. Gemeinsam mit Expertinnen wurden diverse Möglichkeiten besprochen, um einen Ausweg aus ihrer Situation zu finden.</p>
					<p>Jährlich wird am 25. November der „Internationale Tag zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen“ begangen. Das Hilfswerk Niederösterreich nutzt diesen Tag, um das Bewusstsein für Gewalt gegen Frauen zu schärfen und Unterstützungsmöglichkeiten aufzuzeigen.</p>
					<p>„Gewalt an Frauen betrifft alle sozialen Schichten und Ethnien. Ob auf der Straße, im Haushalt oder im Internet, Gewalt hat viele Gesichter und Formen. Wir bieten Frauen und Mädchen mit unserem NÖ Frauentelefon eine sichere Anlaufstelle mit professioneller Unterstützung. Denn Gewalt hat in unserer Gesellschaft keinen Platz!“, so LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk NÖ.</p>
					<p>Beim kostenlosen NÖ Frauentelefon haben Frauen und Mädchen die Möglichkeit anonym über ihre Gewalterfahrung zu sprechen. „Jede Frau und jedes Mädchen kann sich sicher sein, unter der Nummer <strong>0800 800 810</strong> die Hilfe zu erfahren, die sie gerade benötigt. Ganz egal welche Sprache sie spricht, denn unsere Expertinnen haben auch auf Tschetschenisch, Russisch, Türkisch und Serbokroatisch ein offenes Ohr“, so Evelyn Filipsky, Leitung des Angebotsbereichs Psychosoziales. Der Anruf beim NÖ Frauentelefon scheint auch nicht in der Telefonrechnung auf.</p>
					 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-1976</guid>
				<pubDate> Thu, 04 Nov 2021 00:00:00 +0100 </pubDate>
				<title>Sinnvolles zu Weihnachten: Mit dem Notruftelefon des Hilfswerks sicher daheim und sicher unterwegs</title>
				<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/sinnvolles-zu-weihnachten-mit-dem-notruftelefon-des-hilfswerks-sicher-daheim-und-sicher-unterwegs/ </link>
			 <description>Im November und Dezember bietet das Hilfswerk eine spezielle Winteraktion: Bei Neuanschluss eines Notruftelefons sparen Neukundinnen und Neukunden 30 Euro.</description> <content:encoded> <![CDATA[
				<p>„Es ist so wunderbar, dass man Sicherheit hat und genau weiß, man wird nicht im Stich gelassen“, freut sich Frau Barbara über ihr neu gewonnenes Sicherheitsgefühl. Die Seniorin kann nun ohne Bedenken viele Tätigkeiten ausführen. Denn gerade jetzt in der kalten Jahreszeit kommt es vor allem bei älteren Menschen oft zu Stürzen. Wenn ein Notfall eintritt, ist das Notruftelefon DER Schutzengel: Ein Knopfdruck auf den Sender genügt, und sofort wird eine Verbindung zur rund um die Uhr erreichbaren Notrufzentrale des Hilfswerks hergestellt. Da wichtige Daten der Kundinnen und Kunden vorgemerkt sind, können die Mitarbeiter/innen rasch und gezielt Hilfe organisieren. Egal ob Wochenende, Feiertag oder mitten in der Nacht: binnen kurzer Zeit können die angegebene Vertrauensperson oder die Rettung zur Stelle sein.</p>
				<p>Die Inbetriebnahme des Notruftelefons ist ganz einfach: Mitarbeiter/innen des Hilfswerks kommen nach Hause, beantworten in Ruhe alle Fragen, kümmern sich um den Aufbau und aktivieren das Notruftelefon. Dann ist der Nutzer überall mit seinem mobilen Notruftelefon sicher unterwegs – daheim, bei Spaziergängen, bei der Gartenarbeit oder bei Einkäufen. „Damit erhöht sich der Sicherheitsfaktor für die Notruftelefon-Besitzer um ein Vielfaches“, betont Hilfswerk-Präsidentin LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer. „Und es ist auch für aktive Senioren geeignet, die gerne unterwegs sind und dabei das gute Gefühl der Sicherheit genießen möchten!“</p>
				<p><strong>Das ideale Geschenk zu Weihnachten</strong></p>
				<p>Wer zu Weihnachten Sinnvolles schenken möchte, liegt mit dem Notruftelefon des Hilfswerks richtig. Bei der Winteraktion zahlen Sie im November und Dezember 2021 keine Anschlussgebühr – und sparen damit 30 Euro! Der Mobilteil des Notruftelefons kann übrigens nicht nur über einen Sender am Handgelenk aktiviert werden, sondern auch über ein schickes Amulett.</p>
				<p>Über 6.300 Kundinnen und Kunden in ganz Österreich werden derzeit von der Hilfswerk-Notrufzentrale in St. Pölten aus betreut. Neunmal täglich wird im Durchschnitt ein Rettungsdienst alarmiert. Rund 100.000 Minuten werden jedes Jahr von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Notrufzentrale in Sachen Sicherheit telefoniert.</p>
				 ]]> </content:encoded> <category>Presseaussendung</category> <category>Niederösterreich</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-1967</guid>
			<pubDate> Wed, 06 Oct 2021 00:00:00 +0200 </pubDate>
			<title>Hilfswerk NÖ fordert dringende Investitionen in die Zukunft</title>
			<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-noe-fordert-dringende-investitionen-in-die-zukunft/ </link>
		 <description>Präsidentin Hinterholzer: „Eine rasch umgesetzte Pflegereform, alle Kraft in die Pflegeausbildung, Investitionen in die Psychotherapie!“</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/global/_processed_/3/5/csm_UC2A2536_01_af7ffd4860.jpg" length="1592003" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
				<p>„Wir stehen vor noch nie dagewesenen Herausforderungen im Sozialbereich und brauchen beträchtliche öffentliche Investitionen, um diese zu meistern – und zwar jetzt!“, appelliert Hilfswerk Niederösterreich-Präsidentin Michaela Hinterholzer im Rahmen einer heutigen Pressekonferenz. „Maßnahmen in der Pflegeausbildung als Herzstück der Pflegereform, eine wesentlich bessere Finanzierung psychotherapeutischer Angebote sowie eine vielfältige Kinderbetreuungslandschaft, die Wahlfreiheit garantiert: Das sind jetzt die absolut dringendsten Vorhaben, die wir angehen müssen!“</p>
				<p>&nbsp;<strong>Alle Kraft in die Pflegeausbildung</strong> </p>
				<p>„Es wird nie wieder eine Zeit kommen, in der wir ausreichend Pflegepersonal haben – dieser Wahrheit müssen wir uns stellen“, so Hinterholzer. Kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen in der Pflegeausbildung sind für das Hilfswerk daher Kern der dringend notwendigen Pflegereform. Dazu gehören durchlässige Wege in die Pflege- und Betreuungsberufe, eine Aufstockung der Ausbildungsplätze, berufsbegleitende Programme für Wiedereinsteiger/innen- bzw. Umsteiger/innen sowie der Abbau von bürokratischen Hürden. „Bis 2050 brauchen wir dreieinhalb mal so viel Pflegepersonal, allein wir hätten zur Zeit 200 offene Stellen zu besetzen“, so die Hilfswerk-Präsidentin.</p>
				<p>&nbsp;<strong>Mehr Mittel für die Psychotherapie</strong> </p>
				<p>Prekär ist die Lage in der psychotherapeutischen Versorgung. Die Nachfrage stieg in den letzten Jahren enorm, doch es kann bei weitem nicht jeder betreut werden. „Es gibt viel zu wenige kassenfinanzierte Plätze, so dass wir bei uns Wartelisten von bis zu einem halben Jahr führen müssen“, schildert Hilfswerk NÖ-Geschäftsführer Christoph Gleirscher die Situation. „Der Bereich ist massiv unterfinanziert, mit jeder geleisteten Therapiestunde machen wir derzeit Verlust. Wir brauchen als Träger eine ausreichende Finanzierung, um den hohen gesellschaftlichen Bedarf an geförderten Therapieplätzen zu decken!“ </p>
				<p>&nbsp;<strong>2011-2021: Jahre der Professionalisierung</strong> </p>
				<p>Im Zuge der heutigen Generalversammlung blickt das Hilfswerk auch auf die vergangenen 10 Jahre zurück, die von einem Professionalisierungsschub gekennzeichnet waren. Die wichtigsten Schritte waren: Die Einbringung der Geschäftstätigkeit in eine gemeinnützige GmbH, die Einführung einer modernen Organisationsstruktur sowie die fachliche Weiterentwicklung der Pflege durch die Etablierung eines Pflegemanagements an allen 54 Standorten und eine große Bildungsoffensive. „Unser Fokus in den nächsten Jahren liegt darauf, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein und damit unsere Rolle als Nr. 1 auch in diesem Bereich zu festigen“, so Gleirscher.</p>
				<p>&nbsp;<strong>Gratulation für 10 Jahre Präsidentschaft</strong> </p>
				<p>Ein besonderes Jubiläum darf LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer feiern: Vor zehn Jahren übernahm sie die Präsidentschaft über das Hilfswerk Niederösterreich. Es gratulierten Soziallandesrätin Christiane Teschl-Hofmeister und viele Funktionäre und Mitarbeiter/innen des Hilfswerks.</p>
				 ]]> </content:encoded> <category>Niederösterreich</category> <category>Presseaussendung</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-1949</guid>
			<pubDate> Tue, 14 Sep 2021 00:00:00 +0200 </pubDate>
			<title>Hilfswerk NÖ ist Teil von Forschungsprojekt der Universität Wien</title>
			<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-noe-ist-teil-von-forschungsprojekt-der-universitaet-wien/ </link>
		 <description>Lebenswelten - Sterbewelten: Projekt untersucht gutes Sterben aus der Perspektive der professionell Sorgenden </description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/_processed_/7/9/csm_HW_2448_92ebb74f3c.jpg" length="2664198" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
				<p>Der Tod gehört zum Leben dazu und dennoch wird nicht gerne darüber gesprochen und häufig an Institutionen delegiert. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege und Betreuung unterstützen die Lebensqualität bis zuletzt. „Sterben ist ein Teil des Lebens und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ermöglichen den Betroffenen bis zuletzt ein möglichst hohes Maß an Wohlbefinden“, sagt LAbg. Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerk Niederösterreich. „Es freut uns sehr, dass wir mit unserer Erfahrung nun ein Teil eines äußerst wichtigen Forschungsprojekts der Universität Wien sein dürfen“.</p>
				<p>Das Institut für Pflegewissenschaft – Fakultät für Sozialwissenschaften der Universität Wien untersucht im Forschungsprojekt „Sterbewelten in Österreich II – Die Perspektive der professionell Sorgenden auf ‚gutes Sterben‘“ die Frage, was „gutes Sterben“ für professionell Sorgende in der Regelversorgung bedeutet. Vor dem Hintergrund, dass viele Menschen bis zuletzt in ihren eigenen vier Wänden von mobilen Pflege- und Betreuungsdiensten betreut werden, wurde auch das Hilfswerk NÖ in den Forschungsprozess integriert. In Gruppeninterviews wurden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeladen über ihre persönlichen Erfahrungen und Erlebnisse rund um das Thema „Sterben“ zu erzählen. Unterstützt wird das Projekt vom Jubiläumsfonds der Österreichischen Nationalbank (Projekt Nr 18024).</p>
				<p>„Gerade in der Pandemie, wo die professionell Sorgenden besonders belastet sind, braucht es Auszeiten und Reflexionsräume. Wir sind sehr dankbar, dass sich so viele Mitarbeiter/innen aus Hauskrankenpflege, Pflegeheim und Krankenhaus Zeit genommen haben, Geschichten rund um das gute und weniger gute Sterben zu erzählen und so ihre Erfahrungen mit uns und miteinander auszutauschen“, zeigt sich Assoz. Prof. Dr. Katharina Heimerl, Leiterin des Forschungsprojekts, zufrieden. </p>
				<p><strong>Gutes Sterben aus Sicht der professionell Sorgenden</strong> </p>
				<p>Gutes Sterben hängt von den organisationalen und strukturellen Rahmenbedingungen ab. Weiters fördern Zivilcourage und gute Teamarbeit gutes Sterben. Professionell Sorgenden ist es zudem wichtig, den betroffenen Menschen gut begleitet zu wissen, damit die letzten Stunden schlussendlich in Ruhe stattfinden können. Sie bringen implizites Wissen, Intuition und Erfahrungen im Umgang mit den Sterbenden ein. Diese Weisheiten und spirituellen Einblicke tragen ebenso zum guten Sterben bei. Aber auch Anerkennung von den Angehörigen zu erfahren, kann für professionell Sorgende gutes Sterben bedeuten. </p>
				 ]]> </content:encoded> <category>Niederösterreich</category> <category>Presseaussendung</category> </item> <item> <guid isPermaLink="false">news-1929</guid>
			<pubDate> Wed, 11 Aug 2021 00:00:00 +0200 </pubDate>
			<title>Hilfswerk NÖ präsentiert „4 Punkte-Programm für pflegende Angehörige“</title>
			<link> https://www.hilfswerk.at/niederoesterreich/artikel-detail/news/hilfswerk-noe-praesentiert-4-punkte-programm-fuer-pflegende-angehoerige/ </link>
		 <description>Präsidentin Hinterholzer: „Raschest umgesetzte Pflegereform und genügend Personal sind die größte Entlastung!“</description> <enclosure url="https://www.hilfswerk.at/fileadmin/storage/noe/_processed_/9/9/csm_Michaela_Hinterholzer__Gertrude_Schrattenholzer_5ec523cfb4.jpg" length="176498" type="image/jpeg" /> <content:encoded> <![CDATA[
				<p>„Nur mit ausreichend Personal können wir pflegende Angehörige zufriedenstellend entlasten – und damit die Pflege der Zukunft sichern.“ So appelliert Michaela Hinterholzer, Präsidentin des Hilfswerks NÖ, im Rahmen einer Pressekonferenz. Für den größten Anbieter mobiler Pflege und Betreuung in Niederösterreich bedarf es eines „4 Punkte-Programms“, um pflegende Angehörige zu stärken und zu begleiten. „Volle Kraft in die Ausbildung“ ist dabei der Kernpunkt der Forderungen. „Von 91.000 Pflegegeldbezieher/innen in Niederösterreich werden fast zwei Drittel ausschließlich von der eigenen Familie betreut“, so Hinterholzer weiter. „Wir brauchen dringlichst eine Pflegereform, die die pflegenden Angehörigen in den Mittelpunkt stellt – denn ohne diese Gruppe wird die Pflege der Zukunft nicht funktionieren!“</p>
				<p><strong>Das „4 Punkte-Programm“</strong> </p>
				<p>Im Vordergrund steht die volle Konzentration auf die <strong>Ausbildung</strong>. „Denn ohne genügend Personal ist jede Pflegereform zahnlos“, so Hinterholzer. Dazu gehören die massive Erhöhung der Ausbildungsplätze, der Abbau bürokratischer Hürden und Programme für Um- und Wiedereinsteiger/innen. Punkt 2 betrifft die <strong>gezielte Entlastung</strong> pflegender Angehöriger durch die Weiterentwicklung der sozialversicherungsrechtlichen Absicherung sowie der Pflegekarenz. Als dritten Faktor fordert das Hilfswerk die kostenlose, durch den Bund finanzierte <strong>Pflegeberatung für Angehörige</strong>. Hinterholzer: „Familien brauchen konkrete und individuelle Beratung – dies können mobile Träger wie das Hilfswerk direkt und bedürfnisorientiert im eigenen Zuhause machen.“ Als vierten und letzten Punkt nennt das Hilfswerk mehr Fairness beim Pflegegeld als notwendige Maßnahme – dazu gehören die Valorisierung des Pflegegeldes, eine Bindung eines Teils der Beträge an Sachleistungen und Verbesserungen bei der Begutachtung und Einstufung. „Ich appelliere wirklich an die Politik, bei der dringend notwendigen Pflegereform nicht Finanzen oder Strukturen in den Mittelpunkt zu stellen, sondern den Menschen!“, so Hinterholzer.</p>
				<p>&nbsp;</p>
				<p>Das Hilfswerk Niederösterreich begleitet 8.700 Familien und ihre Angehörigen im Alltag durch konkrete Pflege- und Betreuungsleistungen, mobile Therapie und individuelle Beratung.</p>
				<p>&nbsp;</p>
				 ]]> </content:encoded> <category>Niederösterreich</category> <category>Presseaussendung</category> </item> </channel> </rss> </div>